Pressekonferenz zu Freitodbegleitungen 2025

Die DGHS wird am 29. Januar 2026 in einer Pressekonferenz darüber informieren, wie viele Freitodbegleitungen im zurückliegenden Jahr von ihr vermittelt worden waren. Bei sämtlichen Fällen handelt es sich um Vereinsmitglieder, deren Anträge auf Vermittlung einer Freitodbegleitung in der Geschäftsstelle der DGHS eingegangen waren und dann nach Prüfung an dezentrale regionale Zwei-Personen-Teams vermittelt worden waren. Waren es Personen, bei denen eine psychische Erkrankung der hauptsächliche Beweggrund war oder im Verlauf der Prüfung erkennbar wurde, ist die Einbindung eines zusätzlichen Facharztes für Psychiatrie bei der DGHS die Regel.

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