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Sterbehilfe-Gesetz in australischem Bundesstaat

Australien: Am 22. November hat das Oberhaus im australischen Staat Victoria einen Gesetzentwurf zur Legalisierung von Sterbehilfe akzeptiert. Damit ist es in diesem australischen Staat ab 2019 Menschen mit schwerster Erkrankung gestattet, eine ärztliche Suizidassistenz in Anspruch zu nehmen. In der Regel genügt die Prognose auf eine verbleibende Lebenserwartung von sechs Monaten, bei manchen Krankheitsbildern zwölf Monate. Das Gesetz, für das sich die dortige Organisation stark gemacht hatte, orientiert sich am Vorbild Oregon (USA).
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Neuzugang im DGHS-Präsidium

Auf einer außerordentlichen Delegiertenversammlung der DGHS, die am Sonntag, 12. November 2017, in Bad Neuenahr stattfand, wurde Frau Evelyne Gläß aus Bremen zur neuen Schatzmeisterin ins DGHS-Präsidium gewählt. Die Wahl war notwendig geworden, da der bisherige Schatzmeister Hans-Jürgen Rosin zurückgetreten war. Dessen Aufgaben hatte in den zurückliegenden Monaten sein Stellvertreter, Herr Werner Lehr, wahrgenommen.

Freispruch im Verfahren gegen Dr. Spittler

Am Mittwoch, 8. November 2017, ist Dr. Johann F. Spittler vom Vorwurf des Totschlages an zwei älteren Damen vom Landgericht Hamburg freigesprochen worden. Während Sterbehilfe laut Gericht nicht strafbar ist, hätte der Arzt laut Staatsanwaltschaft jedoch Rettungsmaßnahmen einleiten müssen, sobald die Frauen bewusstlos waren. Den Vorwurf der unterlassenen Hilfeleistung ließ das Gericht nicht gelten, da die Frauen die Hilfe abgelehnt hätten.
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Notfall-QR beim Patentamt registriert

Unser Notfall-QR, der im erst April eingeführt wurde, entwickelt sich zu einer echten Erfolgsgeschichte. Die meisten Mitglieder und Inhaber des Notfall-Ausweises sind begeistert. Und im Bereich der Vorsorge ist diese "Erfindung" so innovativ, dass sie als Gebrauchsmuster beim Deutschen Patent- und Markenamt  hinterlegt werden konnte.
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Ideelle Unterstützer für die DGHS gesucht
Um in der Politik und öffentlichen Meinung noch stärker Präsenz zu zeigen, vor allem zu  demonstrieren, dass für viele Menschen das selbstbestimmte Sterben eine wichtige  Forderung ist, benötigen wir viele Unterstützer. Diese müssen nicht zwingend  DGHS-Mitglied sein. Daher bitten wir Nicht-Mitglieder herzlichst, dieses Blatt zu  unterschreiben.
Ja, ich unterstütze die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) mit meiner Unterschrift ideell, weil ich deren Ziele und den Einsatz für Selbstbestimmung bis zum Lebensende befürworte, gehe damit aber keine weiteren Verpflichtungen ein.
Als Dank dafür erhalte ich die DGHS-Mitgliederzeitschrift „Humanes Leben – Humanes Sterben“
(HLS) kostenlos zugeschickt (als PDF per E-Mail oder postalisch). Mir ist bewusst, dass ich keinen Anspruch auf Mitgliederleistungen der DGHS habe.
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