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Verzögerung durch technische Probleme

Aus technischen Gründen sind weder Änderungen an vorhandenen Patientenverfügungen noch neue Hinterlegungen möglich. Wir bitten um Ihr Verständnis – und bemühen uns so schnell wie möglich, das Problem zu lösen.

DGHS-Mitglied Dieter Lattmann mit 92 Jahren gestorben

Dieter Lattmann war nicht nur als Schriftsteller tätig, sondern vertrat seinen Berufsstand auch parteipolitisch. Er war Ende der 1960er Jahre Mitbegründer und  Vorsitzender des Verbandes deutscher Schriftsteller und von 1972 bis 1980 Mitglied des Deutschen Bundestages (SPD). Dort setzte er sich für das Inkrafttreten des  Künstlersozialversicherungsgesetzes (KSVG) ein, das 1983 verabschiedet wurde. Seitdem können den Kreativ-Freiberuflern eine gesetzlich garantierte Kranken- und Rentenversicherung angeboten werden. In sein literarisches Werk flossen wiederum seine kulturpolitischen Erfahrungen mit ein. Als Beispiele wären zu nennen: „Die Einsamkeit des Politikers“ (1977), „Die lieblose Republik – Aufzeichnungen aus Bonn am Rhein“ (1981). In seinem politischen und künstlerischen Engagement war Selbstbestimmung immer ein zentrales Thema. Folgerichtig trat er 2005 in die DGHS ein. Nun ist er im Alter von 92 Jahren gestorben, wird uns aber als dynamischer Mitgestalter in Erinnerung bleiben.

DGHS vor Ort: Lutz Kaspar

Unsere Experten stellen sich vor
Ohne unsere 57 bundesweit aktiven ehrenamtlichen regionalen Ansprechpartner/innen wären persönliche, individuelle Beratungen rund um die Vorsorge zum Lebensende kaum möglich. Unsere freiwilligen Experten beraten Sie per Telefon oder besuchen Sie auf Wunsch zu Hause, sie halten Vorträge und leiten regelmäßig Gesprächskreise. Nutzen Sie die Hilfsangebote der DGHS für Ihre ganz persönliche Vorsorge -  für Mitglieder im Mitgliedsbeitrag enthalten. In diesen Wochen stellen wir einige von ihnen vor. Heute: Lutz Kaspar Kassel (Bad Emstal). ...mehr

Schlagersängerin Cindy Berger seit 18 Jahren in der DGHS

Cindy Berger, Sängerin und in den 70er Jahren ein Teil des Schlagerduos "Cindy & Bert", ist seit 18 Jahren Mitglied in der DGHS. Nun äußerte sie sich in der Bild-Zeitung, weshalb sie eine Patientenverfügung besitzt und warum sie sie als unbedingt notwendig ansieht. Es wird außerdem darauf hingewiesen, dass die Patientenverfügung leicht auffindbar sein sollte! Die DGHS hat dafür die beste Lösung, den Notfall-QR.

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...Notfall-QR

Suizidhilfe bald legal — in Hawaii

Ab 2019 soll der ärztlich assistierte Suizid für Todkranke in Hawaii legalisiert sein. Ein entsprechendes Gesetz wurde kürzlich von Gouverneur David Ige unterschrieben. Ab dem 1. Januar 2019 ist Hawaii, nach Kalifornien, Colorado, Oregon, Vermont und Washington der sechste US-Bundesstaat, der ärztlich assistierten Suizid zulässt. Dar Patient muss volljährig und voll zurechnungsfähig sein, außerdem muss eine Diagnose von mindestens zwei Ärzten vorliegen, die bestätigt, dass die Lebenserwartung nicht länger als 6 Monate ist.

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LG Berlin: Freispruch für Hausarzt im Fall von Suizidhilfe

Der Steglitzer Hausarzt Christoph T. ist am Donnerstag, 8. März 2018,  vom Berliner Landgericht vom Vorwurf der Tötung auf Verlangen durch Unterlassen freigesprochen worden. Der 68-Jährige hatte einer 44 Jahre alten und unheilbar kranken Patientin, die er lange kannte, bei ihrem Suizid geholfen, habe sich dabei aber nicht strafbar gemacht, entschied das Gericht. Dem Arzt sei kein „aktives Tun" nach Eintritt der Bewusstlosigkeit der Patientin vorzuwerfen. Der Patientenwille sei zu achten, so die Vorsitzende Richterin.
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Seien Sie dabei – ganz ohne Verpflichtung!

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Ideelle Unterstützer für die DGHS gesucht
Um in der Politik und öffentlichen Meinung noch stärker Präsenz zu zeigen, vor allem zu  demonstrieren, dass für viele Menschen das selbstbestimmte Sterben eine wichtige  Forderung ist, benötigen wir viele Unterstützer. Diese müssen nicht zwingend  DGHS-Mitglied sein. Daher bitten wir Nicht-Mitglieder herzlichst, dieses Blatt zu  unterschreiben.
Ja, ich unterstütze die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) mit meiner Unterschrift ideell, weil ich deren Ziele und den Einsatz für Selbstbestimmung bis zum Lebensende befürworte, gehe damit aber keine weiteren Verpflichtungen ein.
Als Dank dafür erhalte ich die DGHS-Mitgliederzeitschrift „Humanes Leben – Humanes Sterben“
(HLS) kostenlos zugeschickt (als PDF per E-Mail oder postalisch). Mir ist bewusst, dass ich keinen Anspruch auf Mitgliederleistungen der DGHS habe.
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