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Suizid – Aufgabe des Staates?

Nach einem Gerichtsurteil im März 2017 hatten Schwerstkranke die Hoffnung, Suizidmittel ganz legal zu erhalten. Nun hat das Bundesgesundheitsministerium das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) angewiesen, solche Anfragen abschlägig zu beantworten. Darf sich der Staat in die Selbstbestimmung der Menschen einmischen? In einer Facebook- und Twitter-Umfrage meinten 98 bzw. 97 Prozent der Teilnehmerinnen und teilnehmer NEIN! In einem ausführlichen Dossier erfahren Sie mehr zu dieser Thematik.
...Facebook-Umfrage
...Twitter-Umfrage
...Dossier

Hoffnung begraben – keine Erlaubnis zum Kauf von NaP

Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Nun ist es soweit. Wie am 1. Juli bekannt wurde, hat das Bundesgesundheitsministerium Ende Juni offiziell das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) angewiesen, alle 108 vorliegenden Anträge auf Erlaubnis zum Kauf von Natrium-Pentobarbital (NaP) abschlägig zu beantworten. Es könne, so heißt es in der schriftlichen Anweisung, nicht Aufgabe des Staates sein, Selbsttötungsabsichten (...) zu unterstützen.
...Westdeutsche Zeitung
...Presseinfo

Brügge/Capri/Paris sehen und – sterben?

Wer als Tourist ins Ausland fährt, möchte sich wohl kaum mit dem Gedanken befassen, was sein wird, falls ein Unfall oder eine plötzliche Erkrankung wie z. B. ein Schlaganfall geschieht. Wichtig aber zu wissen: Die Gültigkeit einer deutschen Patientenverfügung ist vom Gesetzgebernur für das Inland geregelt. Ärzte in anderen Ländern müssen sich andie in ihrem jeweiligen Land geltenden Gesetze halten. Auch das Thema Organspende ist sehr unterschiedlich geregelt.
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DGHS vor Ort: Walter Steinmetz, Albig

Unsere Experten stellen sich vor
Ohne unsere 57 bundesweit aktiven ehrenamtlichen regionalen Ansprechpartner/innen wären persönliche, individuelle Beratungen rund um die Vorsorge zum Lebensende kaum möglich. Unsere freiwilligen Experten beraten Sie per Telefon oder besuchen Sie auf Wunsch zu Hause, sie halten Vorträge und leiten regelmäßig Gesprächskreise. Nutzen Sie die Hilfsangebote der DGHS für Ihre ganz persönliche Vorsorge -  für Mitglieder im Mitgliedsbeitrag enthalten. In diesen Wochen stellen wir einige von ihnen vor. Heute: Walter Steinmetz aus Albig....mehr

Seien Sie dabei – ganz ohne Verpflichtung!

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Ideelle Unterstützer für die DGHS gesucht
Um in der Politik und öffentlichen Meinung noch stärker Präsenz zu zeigen, vor allem zu  demonstrieren, dass für viele Menschen das selbstbestimmte Sterben eine wichtige  Forderung ist, benötigen wir viele Unterstützer. Diese müssen nicht zwingend  DGHS-Mitglied sein. Daher bitten wir Nicht-Mitglieder herzlichst, dieses Blatt zu  unterschreiben.
Ja, ich unterstütze die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) mit meiner Unterschrift ideell, weil ich deren Ziele und den Einsatz für Selbstbestimmung bis zum Lebensende befürworte, gehe damit aber keine weiteren Verpflichtungen ein.
Als Dank dafür erhalte ich die DGHS-Mitgliederzeitschrift „Humanes Leben – Humanes Sterben“
(HLS) kostenlos zugeschickt (als PDF per E-Mail oder postalisch). Mir ist bewusst, dass ich keinen Anspruch auf Mitgliederleistungen der DGHS habe.
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