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SELBST­BESTIMMT Leben.SELBST­BESTIMMT Sterben.Haben Sie vorgesorgt?

Mit der DGHS sorgen Sie vor

Das Leben kann wunderschön sein, voller Freude, Kraft, Glück und Liebe. Aber manchmal kommen Krankheiten, Schmerzen und unerträgliches Leiden. Dann brauchen wir Menschen das Recht auf ein würdevolles und selbstbestimmtes Sterben und vielleicht auch Hilfe beim Sterben durch einen assistierten Suizid. Dass sich dies ändert, dafür kämpft die DGHS. Eine erste Etappe ist nun gewonnen – der § 217 StGB (Geschäftsmäßige Förderung der Selbsttötung) ist vom Bundesverfassungsgericht gekippt worden. Nun gilt es weiter voranzuschreiten. Bis dahin sorgen wir weiterhin mit einer rechtssicheren Patientenverfügung dafür, dass der eigene Wille durchgesetzt wird, auch wenn ein Mensch sich nicht mehr selbst äußern kann.

 

Sie leben selbstbestimmt und wollen einmal selbstbestimmt und human sterben? Die DGHS hilft Ihnen, Ihre Selbstbestimmung und Würde bis zum Lebensende zu wahren.

 

 

Die DGHS setzt sich dafür ein, den Menschen ein unerträgliches und sinnloses Leiden zu ersparen und ihnen auch beim Sterben ihre Menschenwürde zu erhalten.

 

 

Sie wollen von den zahlreichen Service-Leistungen profitieren und jetzt Mitglied in der DGHS werden? Füllen Sie jetzt online und einfach Ihren Antrag aus. Los geht’s! 

 

Ihre Patientenverfügung und COVID-19 (Coronavirus SARS-CoV-2)

Angesichts der aktuell grassierenden Corona-Virus-Infektionen weisen wir auf Folgendes hin:

Die Patientenverfügung der DGHS ist so formuliert, dass sich die darin getroffenen Anordnungen (z. B. Verbot einer künstlichen Beatmung) auf einen voraussichtlich unabwendbaren tödlichen Verlauf einer Krankheit beziehen (wie sie z. B. eine fortschreitende Krebserkrankung darstellt).
Somit ist eine vorübergehende künstliche Beatmung bei einer Covid-19-Infektion, die auf eine völlige Heilung der Lungenentzündung abzielt, von dieser Verfügung  nicht  erfasst, d. h. die Patientenverfügung findet auf eine vorübergehende künstliche Beatmung bei einer Covid-19-Infektion keine Anwendung.

Sollten Sie diese Regelung in Ihrer Patientenverfügung noch einmal besonders hervorheben wollen, empfehlen wir folgende Formulierung:
Diese Patientenverfügung soll auf eine vorübergehende künstliche Beatmung bei einer Covid-19-Infektion keine Anwendung finden.
(aktuelles Datum und Unterschrift bitte nicht vergessen!)

Sollten Sie aber im Fall einer Covid-19-Infektion auf künstliche Beatmung verzichten wollen, womit Sie möglicherweise ein früheres Sterben bewusst in Kauf nehmen, empfehlen wir folgende Formulierung:
Im Falle einer Covid-19-Infektion wünsche ich keine künstliche Beatmung, sondern eine ausreichende palliativmedizinische Versorgung. (aktuelles Datum und Unterschrift bitte nicht vergessen!)

Hinweis: Absage von Veranstaltungen

Wegen der behördlichen Verordnungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie sagt die DGHS für die nächste Zeit alle ihre öffentlichen Veranstaltungen ab. Die lokalen Ansprechpartner/innen und die Geschäftsstelle in Berlin sind weiter für Sie erreichbar, bevorzugt per Telefon, Mail oder Briefpost.

Tel.: 030 / 21 22 23 37 0
E-Mail: info(at)dghs.de
Postfach 64 01 43, 10047 Berlin

 

Podiumsdiskusion in Berlin zu Folgen der Urteilsverkündung zu § 217

Nur wenige Tage nach dem Urteil lud die Humanistische Union zu einer Podiumsdiskussion zum Thema “Karlsruhe hat zum Verbot der geschäftsmäßigen Sterbehilfe (§ 217 StGB) geurteilt - Was nun?” Es diskutierten am Montag, 9. März, im Lichthof der Humboldt-Universität zu Berlin Unter den Linden Prof. Dr. Reinhard Merkel, Universität Hamburg, Mitglied im Deutschen Ethikrat, Prof. Dr. Steffen Augsberg, Universität Gießen, Bevollmächtigter des  Bundestages im Verfahren zu §217 StGB, Privatdozent (PD) Dr. med. Johann F. Spittler, Arzt, Psychiater, 494 psychiatrische Gutachten zur Entscheidungs-Kompetenz von Suizidenten, RA Prof. Robert Roßbruch, Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben, Erwin Kress, Präsident des Humanistischen Verbands Deutschlands, und Dr. Wieland Schinnenburg, FDP Bundestagsabgeordneter, Mitglied des Gesundheitsausschusses. Die Moderation hatte Prof. Dr. Rosemarie Will.

Zum Veranstaltungsbericht.

 

 

Gemeinsame Suizidversuchspräventionsberatung: Schluss.PUNKT (0800 / 80 22 400)

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Gesprächskreis / entfällt!

Der für den 4.4.2020 in Mannheim vorgesehene Gesprächskreis wurde abgesagt.

 

München

 

Gesprächskreis / entfällt!

Pfarrer Dr. Michael Frieß: Lässt man mich sterben? Rettungsdienst, Krisendienst...

Würzburg

 

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Karl Müller: Von Kneipp lernen.

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