DGHS-Logo - Mein Weg. Mein Wille.

Eigene Publikationen


Mit unseren umfangreichen Publikationen möchten wir gesellschaftliche Aufklärung betreiben. Mit unserer DGHS-Schriftenreihe können Sie sich rund um das Thema Vorsorge am Lebensende informieren. Außerdem halten wir unsere DGHS-Mitglieder mit der Mitgliederzeitschrift "Humanes Leben – Humanes Sterben" immer auf dem Laufenden.

DGHS-Entwurf eines Gesetzes zum Umgang mit Suizid und Sterbehilfe (SSG). Der hier in Form einer Broschüre vorgelegte Entwurf der DGHS zu einem  Gesetz zu einer Neuregelung der Sterbehilfe in Deutschland geht auf einen Vorschlag von Evelyne Gläß auf der Delegiertenversammlung im November 2016 zurück, der im Kreis der Delegierten auf breite Zustimmung stieß. Mit der Erarbeitung eines entsprechenden Gesetzesvorschlags als Alternative zum geltenden § 217 StGB beauftragte das Präsidium der DGHS Anfang 2017 eine Arbeitsgruppe, der neben den Präsidiumsmitgliedern Professor Dr. Dr. h. c. Dieter Birnbacher, Sonja Schmid, Professor Robert Roßbruch, Evelyne Gläß, und die Mitglieder Reiner Hausbalk und – von außen hinzugezogen – Dr. Manfred von Lewinski angehörten.

Die Publikation als PDF

Manfred von Lewinski ist für die meisten Mitglieder und Freunde der DGHS kein Unbekannter. Seit langem ist er für die DGHS-Zeitschrift „Humanes Leben – Humanes Sterben“ (HLS) als Autor tiefschürfender Beiträge tätig, in denen er unterschiedliche Aspekte des Themas Sterbehilfe aus juristischer Perspektive beleuchtet – stets mit Respekt gegenüber den Argumenten der Meinungsgegner, aber auch mit einem klaren, auf die Verfassung gegründeten Votum für die Stärkung des Selbstbestimmungsrechts des Einzelnen in Bezug auf das Wie und Wann seines Todes. In dieser Broschüre fasst er die Argumente seiner Beiträge systematisch zusammen.

Die Publikation als PDF

Broschüre #14: Aus freiem Willen gehen © DGHS

Diese Broschüre ist wie keine andere in der Reihe der Broschüren der DGHS. Sie informiert, dokumentiert und regt eigenes Nachdenken an. Das Thema, das sie aufgreift, ist das international, aber auch hierzulande mehr und mehr diskutierte Thema des Altersfreitods – des  selbstbestimmten Lebensendes in hohem Alter ohne zum Tode führende oder unheilbare Krankheit. Aber sie ist vor allem ein sehr persönliches Bekenntnis und sogar ein Stück Bekenntnisliteratur. Denn die Autorin, eine ältere und seit längerem mit zahlreichen körperlichen Behinderungen lebende ehemalige Psychiaterin hat für ihre  Überlegungen die aus der klassischen Literatur bekannte Form von Briefen an eine anonym bleibende verstorbene Freundin gewählt.

Die Publikation als PDF

Broschüre #13: Was tun im Pflegefall? © DGHS

Mit den drei Pflegestärkungsgesetzen (PSG I, II und III) hat die Große Koalition in der ausgehenden  Legislaturperiode ab 2017 jährlich 5 Milliarden Euro zusätzlich für die Pflege zur Verfügung gestellt. Die Pflegeversicherung ist damit um etwa 20 % leistungsfähiger als zuvor. So erhalten gerade Menschen mit Demenz erstmals einen  gleichberechtigten Zugang zu allen Leistungen der Pflegeversicherung. Mit der vorliegenden Broschüre möchte die DGHS ihren Mitgliedern praxisrelevante Informationen im Falle einer Pflegebedürftigkeit an die Hand geben. Denn nur ein informierter Patient/Pflegebedürftiger kann selbstbestimmte Entscheidungen treffen und damit Fremdbestimmung
weitgehend ausschließen.

Die Publikation als PDF

Broschüre #12: Mit Sterbefasten das Leben selbstbestimmt beenden? © DGHS

Der bewusste Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit am Lebensende ist seit Jahrhunderten bekannt. Ob dies als  eine Art passiver Suizid zu betrachten ist und ob dabei ein Arzt noch legal helfen darf, wird unter Experten zunehmend diskutiert. In einer Podiumsdiskussion sollten die Facetten dieser Form des  selbstbestimmten Lebensendes erörtert  werden. Die Veranstaltung unter dem Titel: Mit Sterbefasten das Leben selbstbestimmt beenden? Medizinische und rechtliche Aspekte des freiwilligen Verzichts auf Nahrung und Flüssigkeit“ richtete sich an interessierte Bürger und  Fachkräfte aus der palliativmedizinischen und hospizlichen Versorgung. Sie fand am 5. April 2017 in der „Residenz am Dom“ in Köln vor fast 200 Gästen statt.

Die Publikation als PDF

Broschüre #11: Ihre Vorsorge für Selbstbestimmung bis zum Lebensende © DGHS

Sie möchten für sich selbst vorsorgen? Oder Sie möchten Ihren Angehörigen helfen, mit Hilfe einer Patientenverfügung gut vorbereitet zu sein, wenn der Ernstfall eintritt? Wer seine Bevollmächtigten, Betreuer und Ärzte darauf verpflichten will, ihn in bestimmten Situationen nicht mehr kurativ, sondern nur noch palliativ zu behandeln und beschwerdefrei in den Tod hinübergleiten zu lassen, muss für diese Situation möglichst konkret beschreiben, welche ärztlichen Maßnahmen er wünscht oder nicht wünscht. Antworten zu den am häufigsten gestellten Fragen haben wir für Sie in der vorliegenden Broschüre zusammengefasst. Patientenverfügungen der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) e. V. sind bereits seit Jahren hinreichend konkret und rechtssicher formuliert. Die nötigen Formulare finden Sie in der laufend aktualisierten Patientenschutz- und Vorsorgemappe der DGHS.

Die Publikation als PDF

Broschüre #10: Wenn Medizin nicht mehr heilen, sondern nur noch lindern kann © DGHS

Damit Selbstbestimmung im Leben und im Sterben in Deutschland nicht  nur eine leere Worthülse bleibt, muss der (ärztliche) Helfer bei einer frei verantworteten Entscheidung für eine lebens- bzw. leidensverkürzende Behandlung vor strafrechtlicher Verfolgung sicher sein. Die DGHS wünscht sich ein Angebot, das in letzter Konsequenz auch die (ärztlich) assistierte Freitodhilfe als Ultima Ratio nicht ausschließt. Mit der vorliegenden Broschüre möchten wir dazu beitragen, dass Sie sich über die heutigen Möglichkeiten der palliativmedizinischen Versorgung sachlich informieren können. Zudem erfahren Sie, was mit dem Begriff alles gemeint ist und wo Sie Angebote in Ihrer Nähe finden.

Die Publikation als PDF

Bei der Konzeption dieser DGHS-Sonderveröffentlichung interessierten folgende Fragen: Wie weit muss aus   theologischer Sicht das Leben geschützt werden, welchen Stellenwert hat das Recht auf Selbstbestimmung? Darf auch gegen den erklärten Willen eines Todkranken das Gebot des Lebensschutzes durchgesetzt werden? Wie sollte sich ein Arzt aus theologischer Sicht bei der Bitte um Suizidassistenz verhalten, wenn ärztlich assistierte Hilfe bei der  Selbsttötung per Gesetz zur Straftat wird? Inwieweit spricht die Kirche mit einer Stimme? Soll das Wort der Kirchen auch für Menschen gelten, die einer anderen oder keiner Konfession angehören? Die Texte von Prof. Dr. Dr. h. c. Hans Küng, Dr. h. c. Nikolaus Schneider und Prof. Dr. Eberhard Schockenhoff geben Einblicke in unterschiedliche, teils sehr persönliche Aspekte der theologisch-ethischen Sicht auf das Thema Sterbehilfe.

Die Publikation als PDF

Broschüre #8: Die Letzte Hilfe

Cirka 100 000 Suizidversuche werden jährlich in Deutschland begangen. Oft mit grausamen Mitteln, weil den Menschen die Möglichkeit des selbstbestimmten Sterbens mit kompetenter ärztlicher Hilfe und geeigneten Medikamenten versagt ist. Dabei kommt gerade den Ärzten bei der Sterbebegleitung und -hilfe eine besonders wichtige Aufgabe zu. In Deutschland sind jedoch durch ärztliches Standesrecht hilfswilligen Ärzten die Hände gebunden. Es ist ihnen strikt verboten, Hilfe zur Selbsttötung zu leisten. Ein Verbot, das aber nur 10 der 17 Landesärztekammern angenommen haben. Außerhalb Deutschlands sieht das ganz anders aus. Angesichts dieser Tatsachen diskutierte die DGHS mit hoch qualifizierten Ärzten aus dem In- und Ausland über deren Erfahrungen bei der Suizid- und Sterbehilfe. Die Moderation hatte Prof. Dr. Dr. h. c. Dieter Birnbacher.

Die Publikation als PDF

Broschüre #7: Mein Ende gehört mir

In dieser Selbstdarstellungsbroschüre werden unsere Ziele und Aufgaben beschrieben. Wir bieten unseren Mitgliedern seit mehr als 35 Jahren die optimale Vorsorge in Sachen Patientenverfügung an. Als DGHS-Mitglied ist Ihnen auch unser Rechtsschutz sicher, der sofort einsetzt, sollten wir erfahren, dass Ihre Verfügungen nicht beachtet werden. Außerdem setzen wir uns mit all unserer Kraft und gezielter Lobbyarbeit dafür ein, dass schwerkranke Menschen selbstbestimmt mit Hilfe eines Arztes (ärztlich begleiteter Suizid) ihr Leben beenden können, wenn sie dies ausdrücklich wünschen. Als Patientenschutz-Organisation setzen wir neben unseren Mitarbeiter/-innen in der Berliner  Geschäftsstelle auf unsere vielen ehrenamtlichen Mitarbeiter/-innen, Freunde und Unterstützer bundesweit. Werden Sie auch Teil dieser Gemeinschaft! Denn: Gemeinsam können wir die Verwirklichung unserer Ziele – das selbstbestimmte Leben und Sterben – erreichen.

Die Publikation als PDF

Broschüre #6: Wird Sterbehilfe zur Straftat?

Führende deutsche Strafrechtler äußerten sich auf der Podiumsdiskussion am 21.04.2015 zur aktuellen Debatte um den assistierten Suizid. 200 Zuhörer, größtenteils Mitarbeiter oder Mitglieder des Bundestages sowie Journalisten führender Fach- oder Tageszeitungen, verfolgten gespannt die Ausführungen der sechs Strafrechtler. Kurz zuvor hatten sich 141 Strafjuristen in einer viel beachteten Resolution (s. auch S. 20) dafür ausgesprochen, die geplante Ausweitung der  Strafbarkeit der Sterbehilfe zu verhindern. Dank der hervorragenden Einführung und Moderation des Initiators dieser  Resolution sowie unserer Veranstaltung, Prof. Dr. Dr. Eric Hilgendorf, Strafrechtler an der Universität Würzburg, kam es zu einem fulminanten Austausch, den wir Ihnen hiermit präsentieren wollen.

Die Publikation als PDF

Am 11. Oktober 2014, wartete die DGHS mit der ganztägigen Konferenz „Mein Ende gehört mir! Fragen und Antworten zur Sterbehilfe“ in der Technischen Universität auf. Veranstalter war das Bündnis aus sieben humanistischen Verbänden, das sich im März 2014 zusammengeschlossen hatte, um gegen die ebenso radikalen wie unmenschlichen, realitätsfernen Absichten von Bundesgesundheitsminister Gröhe & Co. vorzugehen. Die vier Impulsreferate des Arztes und Ethikers Privatdozent Dr. med. Meinolfus W. Strätling, des Strafrechtlers Prof. Dr. Dr. Eric Hilgendorf, des Pflegerechts-Spezialisten Prof. Robert Roßbruch und des Arztes Uwe-Christian Arnold boten den Zuhörern einen Einstieg in das komplexe Thema rund um Suizidbeihilfe, Strafrecht und ärztliche  Verantwortung.

Die Publikation als PDF

Broschüre #4: Leidenschaftliche Liebe zur Freiheit

Im Rahmen der Verleihung des Arthur-Koestler-Preises, am 14. November 2014, erschien diese 24-seitige, kostenfreie Sonderveröffentlichung mit dem Titel „Leidenschaftliche Liebe zur Freiheit“.
Enthalten ist die vollständige Dankesrede des Preisträgers Dr. phil. h. c. Ralph Giordano (1923-2014). Des Weiteren eine Laudatio auf sein Lebenswerk, erstellt und vorgetragen von Prof. Dr. Dr. h. c. Dieter Birnbacher. Außerdem können Sie sich über die Lebensläufe dieser zwei Persönlichkeiten informieren.

Die Publikation als PDF

Broschüre #3: Verantwortung für Leben und Sterben

Nach der Verleihung des Arthur-Koestler-Preises, am 8. November 2013, erschien diese Sonderveröffentlichung mit dem Titel „Verantwortung für Leben und Sterben“.
Enthalten ist die vollständige Dankesrede von Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Hans Küng, der einen Sonderpreis erhielt. Des Weiteren eine Laudatio auf sein Lebenswerk, erstellt und vorgetragen von Prof. Dr. Dr. h. c. Dieter Birnbacher. Außerdem können Sie sich über die Lebensläufe dieser zwei Wissenschaftler informieren.

Die Publikation als PDF

Sicher wollen auch Sie langfristig selbstbestimmt leben und gleichzeitig bestens betreut sein, wenn Sie Ihre  Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln können. Dazu empfiehlt es sich, zu überlegen, wer sich in dieser wichtigen Lebensphase um Ihre Belange kümmern soll. Gleichfalls gibt es Menschen, die gern anderen helfen – als Bevollmächtigte oder als amtlich bestellte Betreuer. Mit dieser Broschüre möchten wir Ihnen ein wenig zur Hand gehen, Ihnen veranschaulichen, was es für Wege und Möglichkeiten gibt, in Ihrem Sinne vorzusorgen. Und Ihnen als Helfenden erläutern wir, was alles zu Ihrem Tätigkeitsfeld gehört – Ihre Rechte, Ihre Pflichten.

Die Publikation als PDF

Viele Menschen haben aber keine eigenen Nachkommen oder nahe Angehörige mehr, oder haben den Kontakt zu ihnen verloren. In diesen Fällen besteht die Möglichkeit, mit Ihrem Testament eine Idee, die Ihnen wichtig ist, zu unterstützen.
Damit haben Sie die Chance, dazu beizutragen, über Ihr eigenes Leben hinaus die Zukunft in Ihrem Sinne zu gestalten und sich für Projekte zu engagieren, die Ihnen am Herzen liegen. Vielleicht gehören die Ziele der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) e.V. dazu, vielleicht können die beiliegenden Informationen über unsere Gesellschaft Ihr Interesse wecken. Die in diesem Heft aufgeführten Informationen mögen Ihnen dazu hilfreiche Hinweise vermitteln, wie auch immer Sie sich entscheiden.

Die Publikation als PDF