DGHS-Logo - Mein Weg. Mein Wille.

Pressetermine


Die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) zieht eine Zwischenbilanz und stellt einen eigenen Gesetzesentwurf vor

Wann: Mittwoch, 16. September 2020, 10.00 - 11.00 Uhr
Wo: Haus der Bundespressekonferenz (Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm 40/Ecke Reinhardtstraße 55, 10117 Berlin, Raum 3/4) / Präsenz-Veranstaltung

Thema: „Brauchen wir ein neues Gesetz zur Regelung von Suizidhilfe? Die Situation der Freitodbegleitung in Deutschland ein halbes Jahr nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu § 217 StGB (Förderung der geschäftsmäßigen Selbsttötung)“

Vor gut einem halben Jahr hat das Bundesverfassungsgericht den § 217 Strafgesetzbuch (StGB) für verfassungswidrig erklärt. Das Selbstbestimmungsrecht des Einzelnen beinhaltet ein Recht auf Selbsttötung und die Inanspruchnahme eines Helfenden, so das Gericht. DGHS-Vizepräsident Rechtsanwalt Professor Roßbruch vertrat in Karlsruhe als Verfahrensbevollmächtigter betroffene Patienten und zwei helfende Ärzte. Für die Bürgerrechts- und Patientenschutzorganisation DGHS hat sich in den zurückliegenden Monaten einiges verändert. Darüber möchten wir mit Ihnen sprechen und laden herzlich ein.

Ihre Gesprächspartner werden sein:
Professor Dr. Dr. h. c. Dieter Birnbacher, Präsident der DGHS e. V.
Rechtsanwalt Professor Robert Roßbruch, Vizepräsident der DGHS e.V.

Wegen des großen Interesses am Thema und der Corona-bedingten Limitierung der Teilnehmerzahl empfehlen wir, die Akkreditierung zur Pressekonferenz möglichst frühzeitig vorzunehmen. Bitte senden Sie uns eine Mail (unter Angabe Ihrer Funktion) an presse(at)dghs.de.

Presse-Erklärung als PDF
Gesetzentwurf als PDF
Kontakt