Presse

Die aktuellsten Presse-Ereignisse...

NEU - Das DGHS-Experten-Telefon

Seit April bietet die DGHS ihren Mitgliedern eine neue, zusätzliche Leistung an. Einmal pro Quartal steht ein Experte für den Zeitraum von zwei Stunden telefonisch zur Verfügung. Der nächste Termin ist am Mittwoch, 20. Juli 2016, 14 bis 16 Uhr: Dr. jur. Oliver Kautz zum Thema Erbrecht. Telefon: 0 30 / 21 22 23 37-23
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Erklärung des "Bündnisses für Selbstbestimmung bis zum Lebensende"

Die acht im Bündnis vertretenen humanistischen Organisationen Deutschlands sind besorgt über die Folgen des im Dezember 2015 in Kraft getretenen Strafgesetzes zur geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung. Sie lehnen dieses Gesetz  nach wie vor als schlecht begründet und unverhältnismäßig strikt ab. In einer aktuellen Stellungnahme vom 13. April 2016 begründen Sie diese Haltung.
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DGHS-Bevollmächtigten-Börse

Neue Mitglieder-Leistung für Patientenschutz und Vorsorge
Wer keine Vertrauensperson weiß, kann ab sofort (April 2016) eine neue Mitglieder-Leistung der DGHS nutzen. In einer Bevollmächtigten-Börse werden Freiwillige, die eine Bevollmächtigung in Wohnortnähe übernehmen würden, mit Suchenden zusammengebracht.
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Neues Strafgesetz § 217 in Kraft

Ab dem 10. Dezember 2015 ist das neue Strafgesetz § 217 Gesetz zur Strafbarkeit der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung) in Kraft. Das trotz massiver Proteste der DGHS und vieler anderer Organisationen und Persönlichkeiten am 6. November im Bundestag beschlossene Gesetz verhindert künftig die Tätigkeit von professionellen Sterbehelfern.
Andere Formen der Sterbebegleitung sind von der verschärften Rechtslage unberührt.
Wenn Sie sich vor sterbensverlängernden Maßnahmen im schweren Krankheitsfall schützen möchten, füllen Sie unbedingt eine Patientenverfügung aus, die Sie gerne bei der DGHS hinterlegen können. Beim Ausfüllen helfen unsere ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiter unseren Mitgliedern gerne im Einzelgespräch.
...§ 217 im Wortlaut
...Abgeordnete, die für § 217 gestimmt haben
...DGHS-Serviceleistungen im Überblick
...Abstimmung bei abgeordnetenwatch.de
...Plenarprotokoll vom Tag der Abstimmung (6.11.2015)

Das „Recht auf Letzte Hilfe“: Protestpost für Politiker

Am Montag, dem 5. Oktober 2015, starteten wir (DGHS) gemeinsam mit der Humanistischen Union (HU) und der Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) eine öffentlichkeitswirksame Aktion, die sich direkt an die Mitglieder des Deutschen Bundestags wendet. Es werden Postkarten in der Bevölkerung verteilt, auf denen die Möglichkeit des ärztlich assistierten Suizids vehement gefordert wird, wie es zwei Drittel der Deutschen wünscht.
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Kein Staatsanwalt am Sterbebett!

Zwei Monate vor der geplanten Abstimmung im Deutschen Bundestag über eine gesetzliche Einschränkung der Suizidhilfe legt das humanistische Bündnis am 3. September 2015 ein aktuelles Sechs-Punkte-Positionspapier vor.  Darin betonen die beteiligten Verbände, dass der Gesetzgeber von einer vorschnellen und in ihren Auswirkungen nicht hinreichend bedachten Kriminalisierung von Suizidhelfern absehen sollte.

...Das Sechs-Punkte-Positionspapier
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DGHS trauert um Adi Meister

Die DGHS trauert um ihren langjährigen Vizepräsidenten Adi Meister, der am Sonntag, 19. Juli 2015, nach kurzer schwerer Krankheit verstorben ist. Lesen Sie den Nachruf von DGHS-Präsidentin Elke Baezner:
„007 – das war die Mitgliedsnummer von Adi Meister bei der DGHS...

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„Sie sind zynisch, Herr Sitte!“

Die Berliner Podiumsdiskussion „Letzte Hilfe! Ärzte aus dem In- und Ausland diskutieren über Suizidhilfe“ im Kleist-Saal der Urania war bestens besucht. Die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) hatte am 20. Juni 2015 internationale Gäste aus den USA, Belgien, Luxemburg und aus der Schweiz auf dem Podium. Die 130 Interessierten waren zu der Podiumsdiskussion in der Berliner Urania mit dem Titel „Letzte Hilfe! Ärzte aus dem In- und Ausland diskutieren über Suizidhilfe“ gekommen.
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...Bildergalerie
...Videomitschnitt auf Youtube

DGHS protestiert auf dem 118. Ärztetag in Frankfurt am Main

Foto: Evelin Frerk

Die DGHS ist in „Brennpunkten“ immer dabei und legt den Finger in die Wunde: Beim 118. Deutschen Ärztetag, dieses Jahr ausgerichtet in Frankfurt am Main, demonstrierten (mit sichtlich viel Spaß) am Dienstag neben Präsidiumsmitglied Rudi Krebsbach, unsere Kontaktstellenleiterin für Hessen und Delegierte Helga Liedtke, unsere Delegierte Gudrun Westphal sowie unsere Ansprechpartnerin Ursula Dörrich.
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...offener Brief (PDF)

Offener Brief deutscher Ärztinnen und Ärzte

Montgomery schadet dem Ansehen des Arztberufes
Freitodbegleitungen widersprechen nicht dem ärztlichen Berufsethos
In einem Offenem Brief appellieren deutsche Ärztinnen und Ärtzte an den Ärztestand Äußerungen des Bundesärztekammerpräsidenten Frank Ulrich Montgomery nicht mehr hinzunehmen und für die Sache der Patienten einzutreten. So habe Montgomery mit seiner Äußerung,  Suizidbegleitungen könnten gegebenenfalls von „Klempnern“ durchgeführt werden, das Anliegen der betroffenen  Patienten lächerlich gemacht und dem Ansehen des Arztberufes geschadet. Der gesamte Offene Brief mit zahlreichen Unterzeichnern ist heute am Montag, 11. Mai 2015, in der "Ärzte-Zeitung" erschienen. Am Dienstag beginnt in Frankfurt/Main der 118. Deutsche Ärztetag.
...Brief als PDF

Podiumsdiskussion: "Wird Sterbehilfe zur Straftat?"

Im Deutschen Bundestag wird in diesem Jahr über ein mögliches neues Strafgesetz zur Suizidhilfe entschieden. Dazu haben sich bereits einige fraktionsübergreifende Gruppen gebildet, die unterschiedliche Positionen vertreten. An konkreten Gesetzentwürfen wird noch gearbeitet. Wie die aktuelle politische und gesellschaftliche Debatte von führenden deutschen Strafrechtlern beurteilt wird und was sie der Politik dazu empfehlen, war das Thema einer prominent besetzten Podiumsdiskussion am 21. April, zu der die DGHS einlud.
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...Stellungnahme deutscher StrafrechtslehrerInnen
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...Statements der Referenten (Video)21. April 2015 Podiumsdiskussion