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Wer wir sind

Mein Ende gehört mir! — DGHS-Selbstdarstellung in Broschürenform und als PDF zum Download
Die DGHS bietet ihren Mitgliedern seit rund 35 Jahren die optimale Vorsorge in Sachen Patientenverfügung zur Durchsetzung ihrer Willenserklärungen und Wünsche an. Als DGHS-Mitglied ist Ihnen auch der DGHS-Rechtsschutz sicher, der sofort einsetzt, sollte Ihre Verfügungen nicht beachtet werden.
Außerdem setzt sich die DGHS mit all ihrer Kraft und gezielter Lobbyarbeit dafür ein, dass schwerkranke Menschen selbstbestimmt mit Hilfe eines Arztes (ärztlich begleiteter Suizid) ihr Leben beenden können, wenn sie dies ausdrücklich wünschen. Daher unser Motto „Mein Weg. Mein Wille“. Was die DGHS alles leistet und wofür sie steht erfahren Sie in der neuen Broschüre. Diese können Sie in der Geschäftsstelle telefonisch oder per E-Mail bestellen oder als PDF downloaden.

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DGHS protestiert auf dem 118. Ärztetag in Frankfurt am Main

Foto: Evelin Frerk

Die DGHS ist in „Brennpunkten“ immer dabei und legt den Finger in die Wunde: Beim 118. Deutschen Ärztetag, dieses Jahr ausgerichtet in Frankfurt am Main, demonstrierten (mit sichtlich viel Spaß) am Dienstag neben Präsidiumsmitglied Rudi Krebsbach, unsere Kontaktstellenleiterin für Hessen und Delegierte Helga Liedtke, unsere Delegierte Gudrun Westphal sowie unsere Ansprechpartnerin Ursula Dörrich.
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Offener Brief deutscher Ärztinnen und Ärzte

Montgomery schadet dem Ansehen des Arztberufes
Freitodbegleitungen widersprechen nicht dem ärztlichen Berufsethos
In einem Offenem Brief appelieren deutsche Ärztinnen und Ärtzte an den Ärztestand Äußerungen des Bundesärztekammerpräsidenten Frank Ulrich Montgomery nicht mehr hinzunehmen und für die Sache der Patienten einzutreten. So habe Montgomery mit seiner Äußerung,  Suizidbegleitungen könnten gegebenenfalls von „Klempnern“ durchgeführt werden, das Anliegen der betroffenen  Patienten lächerlich gemacht und dem Ansehen des Arztberufes geschadet. Der gesamte Offene Brief mit zahlreichen Unterzeichnern ist heute am Montag, 11. Mai 2015, in der "Ärzte-Zeitung" erschienen. Am Dienstag beginnt in Frankfurt/Main der 118. Deutsche Ärztetag.
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Podiumsdiskussion: "Wird Sterbehilfe zur Straftat?"

Im Deutschen Bundestag wird in diesem Jahr über ein mögliches neues Strafgesetz zur Suizidhilfe entschieden. Dazu haben sich bereits einige fraktionsübergreifende Gruppen gebildet, die unterschiedliche Positionen vertreten.Wie die aktuelle politische und gesellschaftliche Debatte von führenden deutschen Strafrechtlern beurteilt wird und was sie der Politik dazu empfehlen, war das Thema einer prominent besetzten Podiumsdiskussion am 21. April, zu der die DGHS einlud.
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...Stellungnahme deutscher StrafrechtslehrerInnen
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...Statements der Referenten (Video)

DGHS begrüßt Stellungnahme von Strafrechtlern

Die am 15. April veröffentlichte „Stellungnahme deutscher Strafrechtslehrerinnen und Strafrechtslehrer zur geplanten Ausweitung der Strafbarkeit der Sterbehilfe“ wird von der DGHS ausdrücklich begrüßt. „Die Resolution ist mutig und klar“, sagt DGHS-Präsidentin Elke Baezner. Die eindeutige Stellungnahme gegen jegliche Verschärfung des Strafrechts bei der Suizidhilfe und für eine einheitliche liberale Berufspolitik der Ärzte müsste von der Bundespolitik zur Kenntnis genommen werden.
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...Podiumsdiskussion zu diesem Thema