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Verfassungswidrig! Bundestagsjuristen beanstanden vorliegende Gesetzentwürfe

Nach einem Bericht der Zeitung "Die Welt" sind drei der vier vorliegenden Gesetzentwürfe zur Suizidhilfe nicht mit dem Grundgesetz vereinbar. Das hat eine Begutachtung durch den Wissenschaftlichen Dienst des Bundestags ergeben. DGHS-Präsidentin Elke Baezner dazu: „Wir fühlen uns in unserer Auffassung bestärkt, dass eine Verschärfung des Strafrechts durch Pönalisierung der Suizidhilfe unangemessen und nicht wünschenswert ist. Ärzte und Patienten würden lediglich verunsichert, der Suizidtourismus in die Schweiz würde weiter anwachsen. Ein Verbot dieser letzten Hilfe kann in der Praxis gar nicht durchgesetzt werden und widerspräche völlig jedem Freiheitsrecht. Die jetzige liberale Rechtslage, die lediglich die „Tötung auf Verlangen“ (§ 216 StGB) unter Strafe stellt, darf nicht durch Kriminalisierung helfender Personen verschärft werden.“  

Vor dem Start in den Urlaub: Vorsorge für den Ernstfall treffen!

Vor der Fahrt in den Sommerurlaub mag kaum jemand an einen möglichen Unfall und dessen Folgen denken. Doch wenn ein verletzter Angehöriger nicht äußerungsfähig ist, sollte unbe-dingt eine sorgfältig formulierte Patientenverfügung vorliegen. Gibt es keine, sind Entscheidungen am Krankenbett deutlich erschwert, wovon Patienten und Ärzte immer wieder berichten.

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DGHS trauert um Adi Meister

Die DGHS trauert um ihren langjährigen Vizepräsidenten Adi Meister, der am Sonntag, 19. Juli 2015, nach kurzer schwerer Krankheit verstorben ist. Lesen Sie den Nachruf von DGHS-Präsidentin Elke Baezner:
„007 – das war die Mitgliedsnummer von Adi Meister bei der DGHS...

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Seien Sie dabei – ganz ohne Verpflichtung! (Nur für Nicht-Mitglieder)

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Ideelle Unterstützer für die DGHS gesucht
Um in der Politik und öffentlichen Meinung noch stärker Präsenz zu zeigen, vor allem zu  demonstrieren, dass für viele Menschen das selbstbestimmte Sterben eine wichtige  Forderung ist, benötigen wir viele Unterstützer. Diese müssen nicht zwingend  DGHS-Mitglied sein. Daher bitten wir Nicht-Mitglieder herzlichst, dieses Blatt zu  unterschreiben.
Ja, ich unterstütze die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) mit meiner Unterschrift ideell, weil ich deren Ziele und den Einsatz für Selbstbestimmung bis zum Lebensende befürworte, gehe damit aber keine weiteren Verpflichtungen ein.
Als Dank dafür erhalte ich die DGHS-Mitgliederzeitschrift „Humanes Leben – Humanes Sterben“
(HLS) kostenlos zugeschickt (als PDF per E-Mail oder postalisch). Mir ist bewusst, dass ich keinen Anspruch auf Mitgliederleistungen der DGHS habe.

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Bundestagsdebatte zum Thema Sterbehilfe

Der Bundestag debattierte am Vormittag des 2. Juli in erster Lesung über Sterbehilfe und Sterbebegleitung. Im Herbst soll ein Gesetz dazu verabschiedet werden. Die Hälfte der Abgeordneten ist noch unschlüssig, wie sie sich entscheiden soll. Es gibt vier verschiedene parteiübergreifende Vorschläge zum Umgang mit todkranken Menschen.
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