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„Die Debatte um Sterbehilfe geht weiter“

DGHS fordert anlässlich des Deutschen Ärztetages die Streichung des Verbotsgesetzes § 217 StGB
Anlässlich des zurzeit in Hamburg stattfindenden 119. Deutschen Ärztetages appelliert DGHS-Präsidentin Elke Baezner an die Ärzte, gerade vor dem Hintergrund des seit kurzem geltenden Verbots der organisierten Sterbehilfe  ergebnisoffen und angstfrei ihren Patienten im Sterbeprozess zur Seite zu stehen.
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Studie: Bewertung des Freiwilligen Verzichts auf Nahrung und Flüssigkeit

Jeder sollte das Recht haben, selbstbestimmt zu sterben. Dass dieser selbstverständliche, menschliche Wunsch jedoch immer wieder an rechtliche und gesellschaftlich-moralische Grenzen stößt, ist weitestgehend bekannt. Die DGHS versucht, Ängste und Vorurteile in der Gesellschaft abzubauen. Eine empirische Studie ist dazu aktuell im Georg Thieme Verlag erschienen: „Bewertung des FVNF durch palliativmedizinisch und hausärztlich tätige Ärztinnen und Ärzte“.
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NEU - Das DGHS-Experten-Telefon

Seit April bietet die DGHS ihren Mitgliedern eine neue, zusätzliche Leistung an. Einmal pro Quartal steht ein Experte für den Zeitraum von zwei Stunden telefonisch zur Verfügung. Der nächste Termin ist am Mittwoch, 20. Juli 2016, 14 bis 16 Uhr: Dr. jur. Oliver Kautz zum Thema Erbrecht. Telefon: 0 30 / 21 22 23 37-23
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Erklärung des "Bündnisses für Selbstbestimmung bis zum Lebensende"

Die acht im Bündnis vertretenen humanistischen Organisationen Deutschlands sind besorgt über die Folgen des im Dezember 2015 in Kraft getretenen Strafgesetzes zur geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung. Sie lehnen dieses Gesetz  nach wie vor als schlecht begründet und unverhältnismäßig strikt ab. In einer aktuellen Stellungnahme vom 13. April 2016 begründen Sie diese Haltung.
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DGHS-Bevollmächtigten-Börse

Neue Mitglieder-Leistung für Patientenschutz und Vorsorge
Wer keine Vertrauensperson weiß, kann ab sofort (April 2016) eine neue Mitglieder-Leistung der DGHS nutzen. In einer Bevollmächtigten-Börse werden Freiwillige, die eine Bevollmächtigung in Wohnortnähe übernehmen würden, mit Suchenden zusammengebracht.
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Abfuhr in Karlsruhe

Am 8. Januar veröffentlichte das Bundesverfassungsgericht eine Entscheidung vom 21. Dezember 2015. Die 2. Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts hat  den beantragten Erlass einer einstweiligen Anordnung gegen den seit 10. Dezember 2015 gültigen § 217 StGB abgelehnt. Geklagt hatten vier Mitglieder des vom Gesetz betroffenen Vereins „Sterbehilfe Deutschland e.V.“, deren vom Verein bewilligte Freitodbegleitungen zurzeit nicht legal möglich sind.
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Seien Sie dabei – ganz ohne Verpflichtung! (Nur für Nicht-Mitglieder)

Bitte anklicken und unterschreiben!

Ideelle Unterstützer für die DGHS gesucht
Um in der Politik und öffentlichen Meinung noch stärker Präsenz zu zeigen, vor allem zu  demonstrieren, dass für viele Menschen das selbstbestimmte Sterben eine wichtige  Forderung ist, benötigen wir viele Unterstützer. Diese müssen nicht zwingend  DGHS-Mitglied sein. Daher bitten wir Nicht-Mitglieder herzlichst, dieses Blatt zu  unterschreiben.
Ja, ich unterstütze die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) mit meiner Unterschrift ideell, weil ich deren Ziele und den Einsatz für Selbstbestimmung bis zum Lebensende befürworte, gehe damit aber keine weiteren Verpflichtungen ein.
Als Dank dafür erhalte ich die DGHS-Mitgliederzeitschrift „Humanes Leben – Humanes Sterben“
(HLS) kostenlos zugeschickt (als PDF per E-Mail oder postalisch). Mir ist bewusst, dass ich keinen Anspruch auf Mitgliederleistungen der DGHS habe.

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