• Startseite
  • Wir über uns
  • Positionen
  • Service
  • Presse
  • Wissenschaft
  • Kontakt

Aktuelles:

Der Entwurf für das lang erwartete Patientenrechte-Gesetz liegt nun vor und kann von Ländern und Verbänden kommentiert werden. Die SPD-Opposition bezeichnete das Regelwerk bereits als "Mogelpackung".


Alle aktuellen Nachrichten ansehen

Mitglied werden/Spenden:

1. Wir unterstützen Sie
2. Wir stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite
3. Wir sichern Ihr Recht auf Selbstbestimmung
4. Wir setzen uns für Sie ein
5. Wir bieten alles aus einer Hand

Antrag herunterladen + ausfüllen

Patientenverfügung/Notfall-Ausweis:

Haben Sie schon Ihre Patientenverfügung?

Mit den Patientenverfügungen der DGHS sind Sie abgesichert. Sinnvoll ergänzt durch unseren Notfall-Ausweis.
Wir beraten Sie gern.

 

Mehr

Herzlich Willkommen bei der DGHS

...damit das Leben bis zuletzt human bleibt!

 

Berlin, den 16. Januar 2012

Der Arzt ist nach Auffassung der DGHS derjenige, der sicher weiß, wie ein humaner und schmerzfreier Suizid durchzuführen ist. Die Präsidentin der DGHS, Elke Baezner, appelliert deshalb an Ärzte in Deutschland: Lassen Sie sich ihre Gewissensfreiheit in dieser schweren Frage nicht von der Bundesärztekammer per Zwangsdiktat abkaufen!  Viele Patienten wären sehr erleichtert, wenn sie wüssten, dass sie auf ihren Hausarzt bauen können. Die fast 30-jährige Erfahrung in der Schweiz, die Beobachtungen in mehr als zehn Jahren im US-Bundesstaat Oregon belegen, dass diese Gewissensheit geradezu suizidprophylaktische Wirkung hat. Ein One-Way-Ticket in die Schweiz kann doch auf Dauer nicht die einzige Alternative sein und wäre ein Armutszeugnis für die  Ärzte in Deutschland. 

Für die Durchsetzung des Rechtes auf Schwangerschaftsabbruch unter humanen Bedingungen brachte vor 40 Jahren die Titelseite der Illustrierten „Stern“ mit 20 bekennenden Frauen den Durchbruch.

Wir bitten Sie als Arzt: Wenn Sie zu dem Drittel der deutschen Ärzteschaft gehören, die den begleiteten Suizid in eng begrenzten Ausnahmefällen akzeptieren und ausüben, setzen Sie sich, möglichst bis zum 10. Februar, direkt mit uns in Verbindung.

Lassen Sie uns gemeinsam aufstehen und mit Namen und Gesicht sagen: „Ja, ich helfe!“