Veranstaltungsarchiv

 

Bereits erfolgte Veranstaltungen
In der linken Navigationsleiste finden Sie alle bisherigen Veranstaltungen als PDF-Dateien.

Mittwoch, 30. August 2017, 16.00 Uhr, Kassel

Gesprächskreis mit...
...Lutz Kaspar: Treffen von DGHS-Mitgliedern und Interessierten zum Gedankenaustausch im Hinblick auf die  Gestaltung des letzten Lebensabschnittes.

Ort
Cafe-Restaurant Prinzenquelle
Schanzenstr. 99, (Straßenbahn Linie 8,
Haltestelle Prinzenquelle)
34130 Kassel

Kontakt: Lutz Kaspar, Tel. 01 51/22 78 04 39 / Anmeldung erbeten!

Mittwoch, 26. Juli 2017, 15.00 Uhr, Freiburg

Gesprächskreis...
...mit einem Vortrag von Heiner Jestrabek, DGHS-Kontaktstellenleiter Württemberg, zum Thema: "Epikur - Leben und Sterben des antiken hedonistischen Philosophen"
Mittwoch, 26.7.2017, 15.00 Uhr.

Ort
InterCity Hotel
Bismarckallee 3

Kontakt: Irmhild Koch, Tel: 076 34 /50 75 80 

Donnerstag, 27. Juli 2017, 15.00 Uhr, Köln

DGHS-Gesprächskreis mit Vortrag und Diskussion

Präsidiumsmitglied Michael Wardenga spricht zum Thema "Patienten(-rechte?) im Krankenhaus. Aus der Praxis eines Patienten-Fürsprechers - unglaublich, aber wahr!"
Leitung des Gesprächskreises: Christine Hucke, regionale Ansprechpartnerin in Köln

Termin: Donnerstag, 27. Juli 2017, 15.00 bis 17.00 Uhr

Ort: Residenz am Dom, An den Dominikanern 6-8.
Kontakt: Christine Hucke, Tel: 022 34 /8 17 67

 

 

 

21. Juni 2017, 18.00-19.30 Uhr, Saarbrücken

Öffentliche Ringvorlesung
Das Department Gesundheit und Pflege der Fakultät der Sozialwissenschaften an der htw saar bietet diese Ringvorlesung aufgrund der Aktualität der Diskussionen zur Sterbehilfethematik sowie der damit verbundenen Frage der Wirksamkeit von Patientenverfügungen an.



Referent: DGHS-Präsidiumsmitglied Dr. med. Gerhard Köble, ärztlicher Freitodbegleiter in der Schweiz Vortragsthema: "Praxis des  assistierten Suizids in der Schweiz”

Ort
Hochschule für Technik und
Wirtschaft des Saarlandes (htw saar)
Hörsaal 8025, Campus Alt Saarbrücken
Goebenstr. 40
66117 Saarbrücken

Kontakt:  Sekretariat Gesundheit und Pflege, Nicole Klaes, Tel. 06 81/5 86 77 65, Nicole.Klaes@htwsaar.de

...mehr Infos

Donnerstag, 22. Juni 2017, 15.00 Uhr, München

Gesprächskreis mit...
...Gerhart Groß: Was Sie schon immer mal zum Thema Sterbehilfe, Patientenverfügung, gesetzliche Regelungen etc. oder auch der DGHS wissen wollten. Erläuterung des Urteils des Bundesverwaltungsgerichts vom 2. März 2017 zur Überlassung eines zur Selbsttötung geeigneten Mittels.


Ort

Ratskeller (Raum: Ludwig der Erste)
Marienplatz 8
80331 München

Kontakt: Gerhart Groß, Tel.: 0 80 22/8 59 88 48, 01 72/2 70 91 49, E-Mail: gk-muenchen[at]web.de

Samstag, 24. Juni 2017, 9.30 bis 17.00

Am Samstag, den 24. Juni, findet von 9.30 bis 17.00 Uhr auf dem Breitscheidplatz die Auftaktveranstaltung der 43. Berliner Seniorenwoche statt.
Die DGHS ist mit dem Infostand (Nummer 106), wie im letzten Jahr, an der Budapester Straße vertreten. Haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter stehen für Fragen und Informationen zur Verfügung. Am DGHS-Stand können Sie u. a. Michael Wardenga, DGHS-Präsidiumsmitglied und Berliner Patientenfürsprecher persönlich antreffen.
Die Berliner Seniorenwoche lädt unter dem Motto „Älter werden im Kiez“ vom 20. Mai bis 31. Juli zu über 400 Veranstaltungen in den Berliner Bezirken ein. Es präsentierten sich Seniorenverbände, Seniorenvereine,   Seniorenorganisationen, Freiwilligen- und Selbsthilfegruppen im Seniorenbereich, Sozialverbände, Landesseniorenbeirat, Landesseniorenvertretung und die Seniorenvertretungen der Berliner Bezirke sowie Sozialämter.

...mehr
...Programmheft als PDF

Samstag, 8. Juli 2017, 15.00 Uhr: Bad Neuenahr

Vortrag und Diskussion
DGHS-Präsident Prof. Dr. Dr. h.c. Dieter Birnbacher zum Thema: "Sterbefasten - eine ethische Bewertung"

Ort
Hotel Krupp, Poststr. 4,
Fußgängerzone
Bad Neuenahr.

Kontakt: Volker Leisten, E-Mail: volker.leisten[at]dghs.de

 

 

Mittwoch, 28. Juni 2017, 16.00 Uhr, Kassel Kirchditmold

Gesprächskreis mit...
Lutz Kaspar: Treffen von DGHS-Mitgliedern und Interessierten zum Gedankenaustausch im Hinblick auf die Gestaltung des letzten Lebensabschnittes.

Ort (Achtung: Veränderung des Veranstaltungsortes)
Cafe-Restaurant Prinzenquelle
Schanzenstr. 99, (Straßenbahn Linie 8, Haltestelle Prinzenquelle)
34130 Kassel

Anmeldung erbeten.
Kontakt:
Lutz Kaspar, Tel. 01 51/22 78 04 39

...Webseite Restaurant

10. Juni 2017, 15.00 Uhr, Lübeck

NEUER! Gesprächskreis mit...
...Werner Lehr: Gibt es ein Recht auf selbstbestimmtes Sterben? Sicherheit der Patientenverfügung.

Ort
Werkkunstschule
Neue Rösterei, 1. Eingang rechts
Wahmstr. 43-45
23552 Lübeck

Kontakt:  Werner Lehr, Leiter der DGHS-Kontaktstelle Norddeutschland, Tel. 0 48 46/6 01 41 21, E-Mail: werner.lehr@dghs.de
Anmeldung: Frau Nielsen, Tel. 04 51/47 76 28

8. Juni 2017, 15.45 Uhr, Baden-Baden

NEUER! Gesprächskreis mit...
...Bernhard Weber: Kennenlernen und aktuelle Themen.

Ort
Festraum Cäcilienberg
Geroldsauer Str. 2
76534 Baden-Baden

Kontakt:  Bernhard Weber, Leiter der DGHS-Kontaktstelle Baden, Tel.: 0 72 21/8 03 38 74, E-Mail: bernhard.weber[at]dghs.de

7. Juni 2017, 18.00-19.30 Uhr, Saarbrücken

Öffentliche Ringvorlesung
Das Department Gesundheit und Pflege der Fakultät der Sozialwissenschaften an der htw saar bietet diese Ringvorlesung aufgrund der Aktualität der Diskussionen zur Sterbehilfethematik sowie der damit verbundenen Frage der Wirksamkeit von Patientenverfügungen an.



Referent: Prof. Dr. Thomas Fischer, Vors. Richter des 2. Strafsenats des BGH Vortragsthema:"Sterbehilfe,  Suizid und Strafrecht"

Ort
Hochschule für Technik und
Wirtschaft des Saarlandes (htw saar)
Hörsaal 8025, Campus Alt Saarbrücken
Goebenstr. 40
66117 Saarbrücken

Kontakt:  Sekretariat Gesundheit und Pflege, Nicole Klaes, Tel. 06 81/5 86 77 65, Nicole.Klaes@htwsaar.de

...mehr Infos

24. Mai 2017, 18.00-19.30 Uhr, Saarbrücken

Öffentliche Ringvorlesung
Das Department Gesundheit und Pflege der Fakultät der Sozialwissenschaften an der htw saar bietet diese Ringvorlesung aufgrund der Aktualität der Diskussionen zur Sterbehilfethematik sowie der damit verbundenen Frage der Wirksamkeit von Patientenverfügungen an.



Referent: DGHS-Präsident Prof. Dr. Dr. h.c. Dieter Birnbacher, Philosoph und Medizinethiker, Vortragsthema: „Sterbehilfe – eine ethische Perspektive“

Ort
Hochschule für Technik und
Wirtschaft des Saarlandes (htw saar)
Hörsaal 8025, Campus Alt Saarbrücken
Goebenstr. 40
66117 Saarbrücken

Kontakt:  Sekretariat Gesundheit und Pflege, Nicole Klaes, Tel. 06 81/5 86 77 65, Nicole.Klaes@htwsaar.de

...mehr Infos

20. Mai 2017, 15 Uhr, Bad Harzburg

NEUER! Gesprächskreis mit...
...Evelyne Gläß: Informationen, Begriffe und Gesetze rings um die Themen  Patientenverfügung, Betreuungsverfügung
und Vorsorgevollmachten. Außerdem: Aktuelles aus der DGHS, Fragen, Wünsche, Ideenaustausch.

Ort
Hotel Seela
Raum „Bad Lauterberg“
Nordhäuser Str. 5
38667 Bad Harzburg

Kontakt:  Evelyne Gläß, Leiterin der DGHS-Kontaktstelle Bremen/Niedersachsen, Tel.: 04 21/7 58 97, E-Mail:  evelyne.glaess[at]dghs.de

17. Mai 2017, 17 Uhr, Frankfurt/M.

Gesprächskreis mit...
... Helga Liedtke, Leiterin der Kontaktstelle Hessen/Thüringen. Thema: Informationen über die rechtssichere Patientenschutz- und Vorsorgemappe der DGHS und allgemeine Aussprache.

Ort
Spenerhaus
Tagungszentrum am Dominikanerkloster
Dominikanergasse 5
60311 Frankfurt/Main

Kontakt: Helga Liedtke, Tel: 069/95 20 07 26, E-Mail: helga.liedtke[at]dghs.de

16. Mai 2017, 18 Uhr, Berlin

Vortrag und Diskussion
Präsidiumsmitglied Michael Wardenga und Bestattungsfachberater Ralph-Peter Schaaf: Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung, Patienten(rechte?) im Krankenhaus.

Ort
Grieneisen GBG Bestattungen GmbH
Julius Grieneisen Haus
Fürstenbrunner Weg 10/12
14059 Berlin

Kontakt:  Michael Wardenga, Tel. 01 57/77 37 53 39, E-mail michael.wardenga[at]dghs.de

DGHS-Präsident diskutierte bei Kirchentags-Veranstaltung in Berlin

Der Deutsche Evangelische Kirchentag 2017 (24.-28. Mai 2017) in Berlin und Wittenberg beinhaltete auch einen Nachmittag unter dem Label „Dialog mit humanistischen Gemeinschaften“. Ein Podium diskutierte zum Thema „Selbstbestimmung am Lebensende. Brauchen wir eine neue Sterbekultur?“ Trotz hochsommerlicher Temperaturen warteten die Zuhörer in einer langen Schlange vor dem Roten Rathaus in Berlin, um den Ausführungen u. a. von DGHS-Präsident Professor Dr. Dr. h. c. Dieter Birnbacher folgen zu dürfen.
...mehr

13. Mai 2017, 15.00-18.00 Uhr, Bochum

Einzelgespräche
Wolfgang Knoke gibt Tipps zur Patientenverfügung und zur Patientenschutz- und Vorsorgemappe. Außerdem informiert er zur Bevollmächtigten-Börse der DGHS.

Ort
Mercure Hotel Bochum City
Massenbergstr. 19-21
 44787 Bochum

Kontakt:  Wolfgang Knoke, Leiter der DGHS-Kontaktstelle Westfalen, Tel. 01 62/8 28 28 72, E-Mail: wolfgang.knoke[at]dghs.de (Anmeldung und Terminabsprache unbedingt erforderlich bis spätestens 6.5.2017)

10. Mai 2017, 18.00-19.30 Uhr, Saarbrücken

Öffentliche Ringvorlesung
Das Department Gesundheit und Pflege der Fakultät der Sozialwissenschaften an der htw saar bietet diese Ringvorlesung aufgrund der Aktualität der Diskussionen zur Sterbehilfethematik sowie der damit verbundenen Frage der Wirksamkeit von Patientenverfügungen an.



Referent: Dr. med. Matthias Thöns, Palliativmediziner,Vortragsthema: „Das Geschäft mit dem Lebensende –
Patient ohne Verfügung?“

Ort
Hochschule für Technik und
Wirtschaft des Saarlandes (htw saar)
Hörsaal 8025, Campus Alt Saarbrücken
Goebenstr. 40
66117 Saarbrücken

Kontakt:  Sekretariat Gesundheit und Pflege, Nicole Klaes, Tel. 06 81/5 86 77 65, Nicole.Klaes@htwsaar.de

...mehr Infos

4. Mai 2017, 17 Uhr, Dortmund

Gesprächskreis mit...
...Volker Hanbueckers
1. Gedankenaustausch im Hinblick auf die Gestaltung des letzten Lebensabschnittes.
2. Kontaktstellenleiter Wolfgang Knoke berichtet aus dem Arbeitskreis Patientenverfügung und nimmt Anregungen für Aktualisierungen auf.

Ort
Phoenix-Gymnasium Erdgeschoss im Schulgebäude,
Klassenzimmer 5, Zugang über Alfred-Trappen-Straße /Schulhof
(U-Bahn 41 Richtung Dortmund-Hörde, Station Willem-van-Vloten-Straße)
Seekante 12
44263 Dortmund

Kontakt: Volker Hanbückers, Tel . 02 31/43 58 63 oder 01 51/23 68 72 88, E-Mail: hanbueckers[at]hotmail.com

27. April 2017, 15 Uhr, Köln

Vortrag und Diskussion
DGHS-Vizepräsident Prof. Robert Roßbruch: Patientenrechte unter besonderer Berücksichtigung des  Selbstbestimmungsrechts und der Sterbehilfe am Lebensende.

Ort
Residenz am Dom
Raum „Thomas v. Aquin“
An den Dominikanern 6-8
50668 Köln

Kontakt: Kurt Baumann, Tel. 0 22 36/4 76 66 oder 01 70/3 27 68 73 (bitte ggf. auf das Band sprechen)

26. April 2017, 18.00-19.30 Uhr, Saarbrücken

Öffentliche Ringvorlesung
Das Department Gesundheit und Pflege der Fakultät der Sozialwissenschaften an der htw saar bietet diese Ringvorlesung aufgrund der Aktualität der Diskussionen zur Sterbehilfethematik sowie der damit verbundenen Frage der Wirksamkeit von Patientenverfügungen an.



Referent: DGHS-Vizepräsident Prof. Robert Roßbruch, Rechtsanwalt und Pflegerechtler: Selbstbestimmung am Lebensende – Patientenverfügung und Sterbehilfe. Prof. Robert Roßbruch ist Rechtsanwalt und Pflegerechtler.

Ort
Hochschule für Technik und
Wirtschaft des Saarlandes (htw saar)
Hörsaal 8025, Campus Alt Saarbrücken
Goebenstr. 40
66117 Saarbrücken

Kontakt:  Sekretariat Gesundheit und Pflege, Nicole Klaes, Tel. 06 81/5 86 77 65, Nicole.Klaes@htwsaar.de

...mehr Infos

12. April 2017, 15 Uhr, Bad Neuenahr

Vortrag und Diskussion
Präsidiumsmitglied Michael Wardenga: Patienten-(Rechte?) im Krankenhaus. Aus der Praxis
eines Patienten-Fürsprechers – unglaublich, aber wahr!

Ort
Hotel Krupp
Poststr. 4, Fußgängerzone
53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler

Kontakt:  DGHS-Vizepräsident Volker Leisten, Tel. 0 24 49/20 71 13, E-Mail: volker.leisten[at]dghs.de

5. April 2017, 18 Uhr, Köln

EXKLUSIV! Podiumsdiskussion zum Sterbefasten
Mit Sterbefasten das Leben selbstbestimmt beenden? Medizinische und rechtliche Aspekte zum freiwilligen Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit. Podiumsteilnehmer u. a.: DGHS-Präsident Prof. Dr. Dr. h. c. Dieter Birnbacher, Dr. H.-Chr. zur Nieden, Christiane zur Nieden.

Ort
Residenz am Dom
Raum „Albertus Magnus“
An den Dominikanern 6-8
50668 Köln

Kontakt:  Wega Wetzel M. A., Tel. 0 30/21 22 23 37 22, E-Mail: wega.wetzel[at]dghs.de

...mehr

1. April 2017, 15 Uhr, Osnabrück

NEUER! Gesprächskreis mit...
...Evelyne Gläß: Informationen, Begriffe und Gesetze rings um die Themen  Patientenverfügung, Betreuungsverfügung
und Vorsorgevollmachten. Außerdem: Aktuelles aus der DGHS, Fragen, Wünsche, Ideenaustausch.

Ort
LAGERHALLE e. V.
Kultur & Kommunikation
Rolandsmauer 26
49074 Osnabrück

Kontakt:  Evelyne Gläß, Leiterin der DGHS-Kontaktstelle Bremen/Niedersachsen, Tel.: 04 21/7 58 97, E-Mail:  evelyne.glaess[at]dghs.de

25. März 2017, 15 Uhr, Hannover

Vortrag und Diskussion
Evelyne Gläß: Neues aus  der DGHS-Delegierten-versammlung vom  November 2016.

Ort
GDA-Wohnstift
Hildesheimer Str. 183 (Straßenbahn 1  [Sarstedt/Laatzen], 2 [Rethen],  8 [Messe/ Nord] – Haltestelle Döhrener  Turm)
30173 Hannover

Kontakt:  Jürgen Heise, Tel.: Tel. 05 11/82 82 92

25. März 2017, 15 Uhr, Hannover

Vortrag und Diskussion
Evelyne Gläß: Neues aus der DGHS-Delegiertenversammlung vom November 2016.

Ort
GDA-Wohnstift
Hildesheimer Str. 183
(Straßenbahn 1  [Sarstedt/Laatzen],
2 [Rethen], 8 [Messe/ Nord] – Haltestelle Döhrener Turm)
30173 Hannover

Kontakt: Jürgen Heise, Tel. 05 11/82 82 92, Evelyne Gläß, Leiterin der DGHS-Kontaktstelle Bremen/Niedersachsen, Tel.: 04 21/7 58 97, E-Mail:  evelyne.glaess[at]dghs.de

24. März 2017, 14.00 Uhr, Weimar

Vortrag und Diskussion
DGHS-Geschäftsführerin Claudia Wiedenmann M. A.: Eine Patientenverfügung, wie sie sein sollte – präzise, unmissverständlich,  individuell.

Ort
Jugend- und Kulturzentrum
mon ami Seminarraum EG
Goetheplatz 11
99423 Weimar

Kontakt: Siegfried R. Krebs, Tel. 0 36 43/90 07 44

18. März 2017, 15 Uhr, Braunschweig

Gesprächskreis mit...
...Evelyne Gläß: Informationen, Begriffe und Gesetze rings um die Themen  Patientenverfügung, Betreuungsverfügung
und Vorsorgevollmachten. Außerdem: Aktuelles aus der DGHS, Fragen, Wünsche, Ideenaustausch.

Ort
BRUNSVIGA
Kultur- und  Kommunikationszentrum
Karlstr. 35
38106 Braunschweig

Kontakt:  Evelyne Gläß, Leiterin der DGHS-Kontaktstelle Bremen/Niedersachsen, Tel.: 04 21/7 58 97, E-Mail:  evelyne.glaess[at]dghs.de

11. März 2017, 15 Uhr, Saarbrücken

Gesprächskreis mit...
...Helmut Schäf: Wie möchten wir sterben? Haben wir entsprechend vorgesorgt? Wie ist die rechtliche Situation in  Deutschland?

Ort
Institut Chora Ana über dem Lokal Alex Brasserie
Ecke  Bahnhofstraße/Dudweilerstraße
im Zentrum
66133  Saarbrücken St. Johann

Kontakt: Helmut Schäf, Leiter der DGHS-Kontaktstelle Südwest, Tel.: 0 62 41/8 54 97 95, E-Mail: helmut.schaef[at]dghs.de - Nähere Auskünfte bei: Karin Berg, Tel.: 06 81/7 23 61

9. März 2017, 15.00 Uhr, Köln

Vortrag und Diskussion
DGHS-Geschäftsführerin Claudia Wiedenmann M. A. und DGHS-Vizepräsident Volker Leisten: Eine Patientenverfügung,
wie sie sein sollte – präzise,  unmissverständlich, individuell.

Ort
Residenz am Dom
Raum „Albertus Magnus“
An den Dominikanern 6-8
50668 Köln

Kontakt: Christine Hucke, Tel. 0 22 34/92 67 39

4. März 2017, 15 Uhr, Bielefeld

Gesprächskreis mit...
...Walter Warstatt: Informationen über die Angebote der DGHS und Tipps zur Patientenverfügung sowie zur  Patientenschutz- und Vorsorgemappe.

Ort
Brenner Hotel
Otto-Brenner-Str. 133 (mit der Stadtbahn 3 oder der Buslinie 369 ab Hbf.)
33607 Bielefeld

Kontakt: Walter Warstatt, Tel.: 01 72/5 24 78 55, E-Mail: mail@warstatt.de

22. Februar 2017, 15.00 Uhr, Düsseldorf

Vortrag und Diskussion
DGHS-Vizepräsident Volker Leisten: Eine Patientenverfügung,
wie sie sein sollte – präzise,  unmissverständlich, individuell.

Ort
Gerhart-Hauptmann-Haus Konferenzraum
Bismarckstr. 90
40210 Düsseldorf

Kontakt: Gerhild Hotzel, Tel. 0 21 02/84 82 10

15. Februar 2017, 17.00 Uhr, Frankfurt/Main

Gesprächskreis mit ....
... Helga Liedtke, Leiterin der Kontaktstelle Hessen/Thüringen. Thema: Informationen über die rechtssichere Patientenschutz- und Vorsorgemappe der DGHS und allgemeine Aussprache.

Ort
Spenerhaus,Tagungszentrum am Dominikanerkloster
Dominikanergasse 5
60311 Frankfurt/Main

Kontakt: Helga Liedtke, Tel: 069/95 20 07 26, E-Mail: helga.liedtke[at]dghs.de

14. Februar 2017, 14.00 Uhr, Hamburg

Gesprächskreis mit...
...Dr. med. Ulrich Meyberg: Wie gestalte ich den letzten Lebensabschnitt? Bringen Sie Ihre Wünsche, Ideen, Erfahrungen und Fragen mit. Freier Gedankenaustausch.

Ort
Bürgerhaus in Barmbek
Lorichsstr. 28 a (Bus/Bahn: U + S Barmbek, dann Bus 7 oder 172 bis Hartzloh)
22307 Hamburg

Kontakt: Dr. med. Ulrich Meyberg, Tel.: 0 40/72 81 12 19

11. Februar 2017, 14.30 Uhr, Hildesheim

Vortrag und Diskussion
Dr. Johannes Willers: Möglichkeiten und Grenzen der Palliativmedizin. Ein Palliativmediziner beantwortet Ihre Fragen.
Dr. Johannes Willers ist Facharzt für Allgemein-und Palliativmedizin.

Ort
Hotel am Osterberg
Linnenkamp 4 (Stadtbus Linie 1 Richtung „Himmelsthür“, Haltestelle „Linnenkamp“ aussteigen)
31137 Hildesheim

Kontakt: Hans-Jürgen Rosin, Tel.: 0 51 21/2 81 15 70

8. Februar 2017, 16 Uhr, Freiburg

Gesprächskreis mit...
...Irmhild Koch: Allgemeine Aussprache: Fragen – Wünsche – Ideenaustausch – Ausblick 2017.

Ort
InterCity Hotel Nebenraum
Bismarckallee 3 (im Bahnhofskomplex)
79098 Freiburg

Kontakt: Irmhild Koch, Tel.: 0 76 34/50 75 80

24. Januar 2017, 18 Uhr, Berlin

Vortrag und Diskussion mit Dr. med. Matthias Thöns
Das Geschäft mit dem Lebensende: PATIENT OHNE VERFÜGUNG
Finanzieller Profit gerät heute zunehmend in den Fokus von Kliniken und auch Ärzten. Wodurch können diese Missstände in unserem Gesundheitssystem beseitigt und v.a. das Lebensende humaner gestaltet werden? Während die Alternativen Sterbehilfe, Hospiz- und Palliativversorgung schon häufig diskutiert wurden, blieb das eigentliche Problem bisher unangetastet. Erstmalig legt ein Mediziner anhand erschütternder Fallbeispiele offen, dass in Deutschland sinnlose Übertherapie gang und gäbe ist. Aufgrund eines fehlgeleiteten Honorar- und Anreizsystems werden selbst hochbetagte Sterbenskranke durch teure Medizintechnik oder Chemotherapie in voraussehbar aussichtsloser Situation noch unnötigen Qualen ausgesetzt. Dies geschieht auch gegen ihren Willen, indem z. B. Patientenverfügungen uminterpretiert werden.
Eintritt: 9,30 €, erm. 7,65 €; Moderation: RA Walter Otte

Ort
Urania Berlin
Humboldt-Saal
An der Urania 17 (U-Bhf. Wittenbergplatz)
10787 Berlin

Veranstalter: Humanistischer Pressedienst (hpd) und Urania Berlin

...weitere Informationen

...Flyer zur Veranstaltung

21. Januar 2017, 15 Uhr, Bremen

Gesprächskreis mit...
...Evelyne Gläß: Informationen, Begriffe und Gesetze um die Themen Patientenverfügung, Betreuungsverfügung und
Vorsorgevollmachten. Außerdem: Aktuelles aus der DGHS und aus Bremen, Fragen, Wünsche,  Ideenaustausch.

Ort
Café Hauptmeier, Raum „Großer Salon“ im Best Western Hotel zur Post, Bahnhofsplatz 11, (gegenüber Hbf.)
Leitung: Evelyne Gläß (Foto), Kontaktstellenleiterin Bremen/Niedersachsen.

Kontakt: Evelyne Gläß, E-Mail: evelyne.glaess[at]dghs.de

14. Januar 2017, 15 Uhr, Berlin

Gesprächskreis mit...
...Aleksandar Ostojic: Über das Sterben. Wie und woran Menschen sterben und was dies mit  Selbstbestimmung zu tun haben könnte? Kurzvortrag unter Bezug auf die Bücher von Prof. Dr. Gian Domenico Borasio, Dr. med. Michael de  Ridder, Dr. med. Matthias Thöns und RA Wolfgang Putz. Außerdem: Aussprache zu aktuellen Fragen, Anregungen und DGHS-Themen.

Ort
Ladenlokal der Freireligiösen Gemeinde (barrierefrei zugänglich)
Pappelallee 9 (U-Bhf. Eberswalder Straße)
10437 Berlin

Aleksandar Ostojic Tel. 01 63/8 44 40 76 aleksandar-ostojic[at]web.de Wegen der begrenzten Platzkapazität wird eine Anmeldung dringend empfohlen.

...Internetauftritt der Freireligiösen Gemeinde

12. Januar 2017, 15 Uhr, München

Vortrag und Diskussion
Franz-Josef Koller: Bericht von der DGHS- Delegierten-versammlung vom November 2016. (Schwerpunktthema).
Fragen und Antworten zu aktuellen Themen.



Ort
Ratskeller Raum „Ludwig der Erste“
Marienplatz 8
80331 München

Kontakt: Gerhart Groß, Tel. 0 80 22/8 59 88 48 oder 01 72/2 70 91 49, gk-muenchen[at]web.de

...Ratskeller

28. Dezember 2016, 16 Uhr, Kassel

Gesprächskreis
Lutz Kaspar: Treffen von DGHS-Mitgliedern und Interessierten zum  Gedankenaustausch im Hinblick auf die  Gestaltung des letzten  Lebensabschnittes.

Ort
Restaurant Finkenherd
Weserstr. 6 A (Straßenbahn 3, 6 oder 7, Haltestelle „Katzensprung“)
34125 Kassel

Kontakt: Lutz Kaspar, Tel. 01 51/22 78 04 39, Anmeldung erbeten.

...Insel-Restaurant Finkenherd

13. Dezember 2016, 14 Uhr, Hamburg

Vortrag und Diskussion
Denise Kirsch und Dr. med. Hans-Joachim Lehmann: Wir müssen auch gut darin sein, etwas nicht zu tun (J. K.  Hultenreich). Frau Kirsch und Herr Dr. Lehmann vom Palliativnetz-Hamburg-West stellen die Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung (SAPV) in Hamburg vor.

Ort
Bürgerhaus in Barmbek
Lorichsstr. 28 a (Bus/Bahn: U + S Barmbek, dann Bus 7 oder 172 bis Hartzloh)
22307 Hamburg

Kontakt: Präsidiumsmitglied Dr. med. Ulrich Meyberg, Tel. 0 40/72 81 12 19

...Palliativnetz-Hamburg-West

3. Dezember 2016, 12 Uhr, Saarbrücken

Gesprächskreis mit...
Helmut Schäf: Wie möchten wir sterben? Haben wir entsprechend vorgesorgt? Wie ist die rechtliche Situation in Deutschland?

Ort
Rathaus
Ratskeller, Nebenzimmer
Rathausplatz 1
66111 Saarbrücken

Helmut Schäf, Leiter der DGHS-Kontaktstelle Südwest, Tel. 0 62 41/8 54 97 95, E-Mail: helmut.schaef@dghs.de
Nähere Auskünfte bei: Karin Berg, Tel. 06 81/7 23 61

...Ratskeller Saarbrücken

30. November 2016, 16 Uhr, Kassel

Gesprächskreis
Lutz Kaspar: Treffen von DGHS-Mitgliedern und Interessierten zum  Gedankenaustausch im Hinblick auf die  Gestaltung des letzten  Lebensabschnittes.

Ort
Restaurant Finkenherd
Weserstr. 6 A (Straßenbahn 3, 6 oder 7, Haltestelle „Katzensprung“)
34125 Kassel

Kontakt: Lutz Kaspar, Tel. 01 51/22 78 04 39, Anmeldung erbeten.

...Insel-Restaurant Finkenherd

23. November 2016, 15 Uhr, Düsseldorf

Vortrag und Diskussion
Vortrag und Diskussion mit DGHS-Präsident Prof. Dr. Dr. h. c. Dieter Birnbacher. Thema: "Sterbefasten – Selbstbestimmt das Leben beenden."

Ort
Gerhart-Hauptmann-Haus
Konferenzraum (Erdgeschoss) 
Bismarckstr. 90
40210 Düsseldorf

Kontakt: Gerhild Hotzel, Tel. 0 21 02/84 82 10

...zum Gerhart-Hauptmann-Haus

10. November 2016, 15 Uhr, München

Vortrag und Diskussion
Anja Hermann: Hilfe, wir haben einen Pflegefall – was tun? (Schwerpunktthema). Aktuelles und Diskussion.  Frau Herrmann ist Leiterin der Beratungsstelle für pflegende Angehörige und ältere Menschen bei der AWO-München.

Ort
Ratskeller, Raum „Ludwig der Erste“
Marienplatz 8
80331 München

Kontakt: Gerhart Groß Tel. 0 80 22/8 59 88 48 oder 01 72/2 70 91 49, E-Mail: gk-muenchen[at]web.de

...Ratskeller, Raum „Ludwig der Erste“ im Internet

29. Oktober 2016, 15 Uhr, Bremen

Vortrag und Diskussion

Stephanie Dehne: "Sterbehilfe, Laizismus und Religion – ein heißes Eisen für die Politik?"

Frau Dehne ist Mitglied der Bremischen Bürgerschaft, Sprecherin für Gesundheit und Verbraucherschutz der SPD-Fraktion Land Bremen. Außerdem: Berichte und Aktuelles aus Bremen, Fragen, Wünsche, Ideenaustausch.

Ort
Café Hauptmeier, Raum „Großer Salon“ im Best Western Hotel zur Post, Bahnhofsplatz 11, (gegenüber Hbf.)
Leitung: Evelyne Gläß (Foto), Kontaktstellenleiterin Bremen/Niedersachsen.

Kontakt: Evelyne Gläß, E-Mail: evelyne.glaess[at]dghs.de

22. Oktober 2016, 15 Uhr, Braunschweig

NEU!! Gesprächskreis mit...
Evelyne Gläß: In Braunschweig soll künftig regelmäßig ein DGHS-Informations und -Geprächskreis stattfinden über die jeweiligen Veranstaltungsorte und -inhalte wird an dieser Stelle und in der HLS (Verbandszeitschrift) informiert. In der ersten Veranstaltung geht es um die Aktualisierung der eigenen Patientenverfügung. gerade nachdem der Bundesgerichtshof (BGH) im Sommer betont hatte, dass Patientenverfügungen so konkret wie möglich ausformuliert sein sollten, stellt sich Manchem die Frage, ob er an seinen Unterlagen etwas verändern sollte. Ältere Patienten-verfügungen sollten unbedingt überprüft werden. Worauf man achten muss, damit die gewünschte Selbstbe-stimmung bis zum Lebensende gewahrt bleiben kann, wird sicherlich eines der zu erörternden Aspekte sein.

 

 
Ort
Mercure Hotel Atrium, Raum „Bremen“
Berliner Platz 33 (gegenüber Hbf.)
38102 Braunschweig

Evelyne Gläß, Leiterin der DGHS Kontaktstelle Bremen/Niedersachsen, Tel 04 21/7 58 97, E-Mail:  evelyne.glaess[at]dghs.de. Anmeldung erforderlich (Kaffeegedeck für 13,50 Euro möglich) bis spätestens 16.10.2016.

...facebook von Evelyne Gläß

22. Oktober 2016, 15 Uhr, Bad Neuenahr

Gesprächskreis mit...
DGHS-Geschäftsführerin Claudia Wiedenmann M.A.: Eine Patientenverfügung, wie sie sein sollte – präzise, unmissverständlich, individuell.

Ort
Hotel Krupp
Poststr. 4
53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler

Kontakt: DGHS-Vizepräsident Volker Leisten, Tel. 0 24 49/20 71 13, E-mail: volker.leisten[at]dghs.de

...mehr in der aktuellen HLS 2016-4 (S. 4 f.)

15. Oktober 2016, 15 Uhr, Berlin

Gesprächskreis mit...
Aleksandar Ostojic: Welche Konsequenzen hat für uns die Pflegerechtsreform der Pflegestärkungsgesetze I-III? Was heißt das insbesondere nach plötzlichem Eintritt von Pflegebedürftigkeit nach neurologischen Ereignissen wie  Schlaganfall, Schädel-Hirn-Trauma oder Hirnschädigung nach Wiederbelebung? Vortrag von Ingrid Schneider mit  Diskussion: Und was folgt für unsere Patientenverfügungen aus dem neuen BGH-Urteil?

Ort
Ladenlokal der Freireligiösen Gemeinde (barrierefrei zugänglich)
Pappelallee 9 (U-Bhf. Eberswalder Straße)
10437 Berlin

Aleksandar Ostojic Tel. 01 63/8 44 40 76 aleksandar-ostojic[at]web.de Wegen der begrenzten Platzkapazität wird eine Anmeldung dringend empfohlen.

...Internetauftritt der Freireligiösen Gemeinde

8. Oktober 2016, Bielefeld

Gesprächskreis mit...
Wolfgang Knoke: Gibt es ein Recht auf selbstbestimmtes Sterben? – Zum aktuellen Stand der Sterbehilfediskussion.

Ort
Brenner Hotel
Otto-Brenner-Str. 133, (mit der Stadtbahn 3 oder der Buslinie 369 ab Hbf.)
33607 Bielefeld

Kontakt: Walter Warstatt, Tel. 01 72/5 24 78 55, mail[at]warstatt.de Wolfgang Knoke, Leiter der DGHS-Kontaktstelle Westfalen, Tel. 0 25 71/5 75 99 59, wolfgang.knoke[at]dghs.de

...Internetauftritt Brenner Hotel

28. September 2016, Berlin

Workshop mit Referat & ethischer Fallbesprechung: Patientenverfügungen bei Demenz – Vorbehalte und Chancen (mit Prof. Dr. Dieter Birnbacher, Vizepräsidenten der DGHS)
Patientenverfügungen für spätere Zustände kognitiver Beeinträchtigungen stoßen sowohl bei Ärzten als auch Pflegenden auf weitergehende Vorbehalte als Verfügungen für anderweitige Zustände. Einer der Gründe dafür scheint zu sein, dass Menschen in gesunden Tagen die Nichtbehandlung hinzukommender Erkrankungen oder die Unterlassung künstlicher Ernährung verfügt haben, während sich z. B. im Zustand einer Demenz vielleicht keine Anzeichen finden könnten, dass sie unter ihrer Situation leiden. Doch sollte eine „Demenzverfügung“ deshalb weniger verbindlich sein? Diese Frage steht im Zentrum des Workshops mit dem Vizepräsidenten der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben, Prof. Dr. Dieter Birnbacher. Der Philosoph und Medizinethiker ist u. a. Mitglied der Zentralen Ethikkommission der Bundesärztekammer und der Ethikkommission der Medizinischen Fakultät der Universität Düsseldorf.

Diese Veranstaltung findet im Rahmen 19. Berliner Hospizwoche statt, organisiert vom Humanistischer Verband Berlin-Brandenburg.

Ort
Humanistische Fachschule für Sozialpädagogik,
Ullsteinhaus 3, EG, Ullsteinstr. 114, 12099 Berlin
(U6, Bus 170 Ullsteinstraße)

Um Anmeldung an g.neumann@ hvd-bb.de wird gebeten, ein Teilnehmerzertifikat wird ausgestellt!

...mehr Informationen zur Veranstaltung

7. September 2016, Düsseldorf

Gesprächskreis
Wie im Veranstaltungskalender unserer Verbandszeitschrift „Humanes Leben – Humanes Sterben“ (2016-3) bereits angekündigt, wird dieses Mal DGHS-Vizepräsident Volker Leisten zu Gast sein. Gerade nachdem der Bundesgerichtshof (BGH) kürzlich betont hatte, dass Patientenverfügungen so konkret wie möglich ausformuliert sein sollten, stellt sich Manchem die Frage, ob er an seinen Unterlagen etwas verändern sollte. Ältere Patientenverfügungen sollten unbedingt überprüft werden. Worauf man achten muss, damit die gewünschte Selbstbestimmung bis zum Lebensende gewahrt bleiben kann, wird sicherlich eines der zu erörternden Aspekte sein.

 

 


Ort

Gerhart-Hauptmann-Haus
Raum 412
Bismarckstr. 90
40210 Düsseldorf

Kontakt:Gerhild Hotzel, DGHS-Ansprechpartnerin in Düsseldorf, Tel. 0 21 02/84 82 10,  E-Mail: gerhild_hotzel[at]web.de
Der Eintritt ist frei. Über zahlreiches Erscheinen würden wir uns sehr freuen.

...Gerhart-Hauptmann-Haus Internetseite

31. August 2016, Kassel

Gesprächskreis
Lutz Kaspar: Treffen von DGHS-Mitgliedern und Interessierten zum  Gedankenaustausch im Hinblick auf die  Gestaltung des letzten  Lebensabschnittes.

Ort
Restaurant Finkenherd
Weserstr. 6 A (Straßenbahn 3, 6 oder 7, Haltestelle „Katzensprung“)
34125 Kassel

Kontakt: Lutz Kaspar, Tel. 01 51/22 78 04 39, Anmeldung erbeten.

...Insel-Restaurant Finkenherd

18. August 2016, Bergisch-Gladbach

Exkursion/Konzert
Exkursion zum Bestattungsunternehmen Pütz/Roth, Besichtigung des Hauses der menschlichen Begleitung mit  interessanten Möglichkeiten, seine Trauer zu leben und mit ihr  umzugehen. Im Anschluss besteht die Möglichkeit,
ein Konzert mit dem Thema „Streicheleinheiten für die Seele“ zu erleben.

Ort
Treffpunkt: 11.00 Uhr
Köln Hauptbahnhof
S-Bahn Richtung Bergisch-Gladbach.

Kontakt und Kosten: Teilnahmegebühr: 35,00 € (DGHS- Mitglieder/Ermäßigungsberechtigte: 25,00 €). In der Gebühr  enthalten: S-Bahn Köln – Bergisch-Gladbach – Köln sowie je eine Taxifahrt in Bergisch-Gladbach bei der An- und Abreise. Der Eintritt zum Konzert ist frei. Anmeldung erforderlich bis spätestens 10.8.2016 Tel./Fax: 03 75/5 67 98 40, Mindestteilnehmerzahl: 10

...Internetseite Pütz & Roth

10. August 2016, Freiburg

Gesprächskreis
Heiner Jestrabek: Patientenrechte – Vorsorge- Verfügungen –  Selbstbestimmung am Lebensende.

Ort
InterCity Hotel, Nebenraum
Bismarckallee 3 (im Bahnhofskomplex)
79098 Freiburg

Ansprechpartnerin Irmhild Koch: Tel. 0 76 34/50 75 80

27. Juli 2016, Kassel

Gesprächskreis
Lutz Kaspar: Treffen von DGHS-Mitgliedern und Interessierten zum  Gedankenaustausch im Hinblick auf die Gestaltung
des letzten  Lebensabschnittes

Ort
Restaurant Finkenherd
Weserstr. 6 A (Straßenbahn 3, 6 oder 7, Haltestelle „Katzensprung“)
34125 Kassel

Kontakt: Lutz Kaspar, Tel: 01 51/22 78 04 39 Anmeldung erbeten.

...Restaurant Finkenherd

22. Juli 2016, Köln

Vortrag: Sterbehilfe - Die neue Rechtslage
DGHS-Vizepräsident Prof. Dr. Dr. Dieter Birnbacher spricht zum hochaktuellen Thema: Sterbehilfe - Die neue Rechtslage. Der Eintritt ist frei.

Ort
Residenz am Dom
An den Dominikanern 6
50668 Köln

...Residenz-am-Dom-Webseite

9. Juli 2016, Münster (Handorf)

Gesprächskreis
Wolfgang Knoke: Nach der Neufassung der § 217 StGB – was ändert sich für die Arbeit der DGHS?

Ort
AKZENT Hotel Wersetürm`ken
Dorbaumstr. 145
48157 Münster

Kontakt: Wolfgang Knoke, Tel: 0 25 71/5 75 99 59, E-Mail:  wolfgang.knoke@dghs.de

...Infos zum Hotel

2. Juli 2016, Berlin

Gesprächskreis
Aleksandar Ostojic: Umgang (der Betroffenen und Angehörigen) mit  katastrophalen Diagnosen – am Beispiel der Demenz oder anderer schleichender  neurologischer Erkrankungen.

Ort
Ladenlokal der Freireligiösen Gemeinde
Pappelallee 9 (nahe U-Bhf. Eberswalder Straße)
10437 Berlin

Kontakt: Aleksandar Ostojic, Tel.:  01 63/8 44 40 76

...Freireligiöse Gemeinde

26. Juni 2016, Ludwigshafen

Patientenverfügung. Worauf bei der Erstellung zu achten ist.
Fast jeder hat schon einmal darüber nachgedacht. Patientenverfügung? Ja, die sollte man schon mal verfassen, aber wie? Welches Formular ist dafür zu wählen? Also wird die Entscheidung gern auf die lange Bank geschoben. Dabei genügen ein paar Minuten Zeit, um sich darüber klar zu werden, welche Behandlungswünsche man hat. Diese klar zu formulieren und für den Fall, dass man selbst nicht äußerungsfähig ist, aufzuschreiben, hilft den behandelnden Ärzten, Pflegern und den Angehörigen im Ernstfall sehr. Denn oftmals ist ein Unterlassen medizinischer Maßnahmen angebracht, sofern es dem Patientenwillen entspricht. Dazu spricht Helmut Schäf, DGHS-Kontaktstellenleiter und Regionaler Ansprechpartner aus Worms bei der Vereinigung der Gehörlosen im Seniorentreff Ludwigshafen.

 

Ort
Seniorentreff Ludwigshafen „Mundenheim aktiv“
Wegelnburgstr. 59
67065  Ludwigshafen

Der Eintritt ist frei. Interessierte sind willkommen.

25. Juni 2016, Berlin-Charlottenburg

DGHS auf der 42. Seniorenwoche in Berlin
Am Samstag, den 25. Juni, findet von 9.30 bis 17.30 Uhr auf dem Breitscheidplatz die Auftaktveranstaltung der 42. Berliner Seniorenwoche statt. Offiziell wird die Veranstaltung um 10 Uhr durch den Veranstalter Sozialwerk Berlin e.V. eröffnet.
Die DGHS ist mit dem Infostand (Nummer 106), an der Budapester Straße vertreten. Haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter stehen für Fragen und Informationen zur Verfügung. Am DGHS-Stand können Sie auch Michael Wardenga, den Sprecher der Berliner Patientenfürsprecher und einer der DGHS-Botschafter, persönlich antreffen.
Die Berliner Seniorenwoche lädt unter dem Motto „Willkommen bei uns“ vom 20. Mai bis 31. Juli zu über 400 Veranstaltungen in den Berliner Bezirken ein. Es präsentierten sich Seniorenverbände, Seniorenvereine,   Seniorenorganisationen, Freiwilligen- und Selbsthilfegruppen im Seniorenbereich, Sozialverbände, Landesseniorenbeirat, Landesseniorenvertretung und die Seniorenvertretungen der Berliner Bezirke sowie Sozialämter.

...mehr
...Programmheft als PDF

23. Juni 2016, München

Gesprächskreis (Aktuelles, Vortrag und Diskussion)
Das Schwerpunktthema ist: Sterbehilfe in der Schweiz – noch eine Option für Deutsche?
Ort
Ratskeller, Raum: Ludwig der Erste
Marienplatz 8
80331 München

Kontakt: Gerhart Groß, Tel.: 08022/859 88 48, Mobil: 01 72/2 70 91 49, E-Mail: gk-muenchen[at]web.de

...mehr zum Ratskeller

18. Juni 2016, Bad Neuenahr

Gesprächskreis
„Vorsorge zum Lebensende – wenn es hart auf hart kommt.“ Was Sie noch fragen und diskutieren wollten.  Gedankenaustausch und Aktuelles.  Volker Leisten, DGHS-Vizepräsident, steht Ihnen Rede und Antwort.

Ort

Hotel Krupp
Poststraße 4, Fußgängerzone
53474 Bad Neuenahr

Kontakt: DGHS Vizepräsident Volker Leisten, Tel.: 0 24 49/20 71 13, E-Mail: volker.leisten[at]dghs.de

11. Juni / 12. Juni 2016, München

Das Straßenfest „Corso Leopold“ in Schwabing macht die Leopoldstraße zum Kultur- und Flanierraum für alle — und das nun schon im 20. Jahr! Am Samstag und Sonntag gibt es neben Raum für Kulturschaffende und Gastronomen auch wieder einen „Platz für Humanisten“ an der Leopoldstraße/Hohenzollernstraße. Dort werden Info-Stände z. B. von der DGHS, der Giordano-Bruno-Stiftung, dem Bund für Geistesfreiheit und dem Humanistischen Verband Deutschlands, Landesverband Bayern zu finden sein. Am Sonntag, im Rahmen des Bühnenprogramms, wird ab 15 Uhr das Thema: "Was ist noch erlaubt in der Sterbehilfe" diskutiert. wird es ein Bühnenprogramm geben bei dem u. a. die aktuelle Sterbehilfedebatte Thema ist. Prominenter Gast ist der Münchener Medizinrechtler und- ethiker Dr. Wolfgang Putz, außerdem werden unserer ehrenamtlichen Ansprechpartner aus Bayern, Franz Josef Koller und Gerhart Groß, zugegen sein.

Ort
Corso Leopold
Leopoldstraße/Hohenzollernstraße

...Programm „Platz für Humanisten“ als PDF
...Webseite Corso Leopold

3. bis 5. Juni 2016, Alzey

DGHS-Infostand auf dem „Rheinland-Pfalz-Tag“
Rea Garvey, Max Giesinger, Culcha Candela, Chris Thompson, Laith Al-Deen und Michael Holm sind die großen Stars, die an den drei Tagen, von Freitag bis Sonntag, in Alzey ohne Eintritt die Bühnen rocken. Daneben prägen junge Talente aus der Region und die Begegnung der Menschen aus allen Teilen des Landes das Fest. Insgesamt werden zehn Bühnen, 26 Veranstaltungsflächen und rund 250 Stände in der Innenstadt allen Gästen ein abwechslungsreiches Programm bieten. Ein besonderes Highlight ist der Festzug am Sonntag mit über 2.500 Teilnehmern und 110 Zugnummern, der vom SWR-Fernsehen übertragen wird.
Der DGHS-Stand (Nr. 40) ist auf der Bleichstraße auf der sog. „Selbsthilfemeile“ zu finden.

...mehr Infos

Ort
Selbsthilfemeile
Bleichstraße
55232 Alzey

Kontakt: Helmut Schäf, Tel: 0 62 41/ 8 54 97 95, E-Mail: helmut.schaef[at]dghs.de

28. Mai 2016, Bremen

Gesprächskreis
Selbstbestimmtes Sterben. international – Aktuelles von der World Conference Euthanasia 2016 vom 11.-14. Mai in Amsterdam. Außerdem: Berichte und Aktuelles aus Bremen,  Fragen, Wünsche,  Ideenaustausch.

Ort

Café Hauptmeier
Raum „Großer Salon“
Best Western Hotel zur Post
Bahnhofsplatz 11  (gegenüber Hbf.)

Kontakt: Evelyne Gläß, Leiterin der Dghs-Kontaktstelle, Bremen/Niedersachsen, Tel. 04 21/7 58 97, E-Mail: evelyne.glaess[at]dghs.de

25. Mai 2016, Düsseldorf

Vortrags- und Diskussionsnachmittag
Der Bundestag hat im vergangenen Jahr - überlagert durch den neuen § 217 StGB - eine deutliche Verbesserung der palliativen Versorgung beschlossen. Die Auswirkungen sind noch nicht absehbar.

Palliativmedizin als Alternative zum Suizid?
Was bietet die palliative Versorgung?

Zu diesen Fragen wird Herr Dr. Claudius Löns, niedergelassener Facharzt für Allgemein- und Palliativmedizin in Düsseldorf, Stellung nehmen.
Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit ausführlich zu diskutieren!

Ort
Gerhart-Hauptmann-Haus
Raum 412,
Bismarckstr. 90
40210 Düsseldorf

Kontakt: Gerhild Hotzel, DGHS-Ansprechpartnerin in Düsseldorf, Tel. 0 21 02/84 82 10, Mail: gerhild_hotzel[at]web.de

11. Mai 2016, Freiburg

Gesprächskreis
Irmhild Koch: Allgemeine Aussprache: Fragen – Wünsche – Ideenaustausch.

23. April 2016, Leipzig

Führung mit DGHS-Mitglied Ursula Drechsel
Friedhofsführung auf dem Alten Johannisfriedhof. Die Publizistin und Hobby-Historikerin erläutert die Geschichte deses ältesten Friedhofs der Stadt.

20. April 2016, Korbach

Hospiztag 2016 mit anschließender Podiumsdiskussion
„Mein Tod gehört mir!“ Neues Sterbehilfe- Gesetz – die Grauzone bleibt. Impulsreferat: Bischof Dr. Martin Hain Anschließende Podiumsdiskussion mit Helga Liedtke (DGHS), Prof. Dr. Volker Lipp (Juristische Fakultät Göttingen), Dr. Nina Eulitz (Palliativmedizinerin, Rotes-Kreuz-Krankenhaus Kassel) Moderation Dr. Markus Schimmelpfennig (Gesundheitsamt Kassel)

Ort
Ev. Gemeindehaus
Wiedenhof 10
34497 Korbach

Veranstalter: Ökumenisches ambulantes hospiz Korbach e. V., Email: info[at]hospiz-korbach.de
Die Thematik Sterbehilfe ist und bleibt für viele Menschen mit Fragen verbunden. Als christliche Hospizinitiative ist  dem Hospiz Korbach die Frage nach dem biblisch-christlichen Menschenbild wichtig.

...Hospiz Korbach e. V.

9. April 2016, Bad Neuenahr

Gesprächskreis
DGHS-Vizepräsident Volker Leisten: Vorsorge zum Lebensende. Worauf es jetzt ankommt. Aktuelle Situation Schweiz und Benelux, Diskussion.

Ort
Hotel Krupp
Poststr. 4, Fußgängerzone
53474 Bad Neuenahr

Kontakt: Dghs-Vizepräsident Volker Leisten, Tel. 0 24 49/20 71 13, Email: volker.leisten[at]dghs.de

2. April 2016, Berlin

Gesprächskreis
Endlich ist es wieder soweit, ein neuer Berliner Gesprächskreis ist ins Leben gerufen. Aleksandar Ostojic, Ansprechpartner der DGHS leitet ihn und beantwortet hauptsächlich zwei Fragen: 1. Was bedeutet der § 217 StGB für die DGHS-Mitglieder? 2. Was ist die neue Bevollmächtigten-Börse?

 

Ort
Ladenlokal der Freireligiösen Gemeinde
Pappelallee 9 (nahe U-Bhf. Eberswalder Straße)
10437 Berlin

Kontakt: Aleksandar Ostojic, Tel.: Tel. 01 63/8 44 40 76

...Freireligiöse Gemeinde

23. März 2016, Husum

Gesprächskreis
Gesprächskreis und Diskussion mit Werner Lehr: Grundzüge des  Betreuungsrechts.

Ort
Aula der Volkshochschule
Schobüller Str. 38
25813 Husum

Werner Lehr, Leiter der DGHS-Kontaktstelle Norddeutschland, Tel. 0 48 46/6 01 41 21, E-Mail: werner.lehr[at]dghs.de
Offen für Mitglieder und interessierte Gäste.

...VHS Husum

12. März 2016, Saarbrücken

Gesprächskreis
Helmut Schäf: Wie können wir uns auf die neue  Gesetzeslage in der  Sterbehilfe einstellen?

Ort
Rathaus
Ratskeller, Nebenzimmer
Rathausplatz 1
66111 Saarbrücken

Helmut Schäf, Leiter der DGHS-Kontaktstelle Südwest, Tel. 0 62 41/8 54 97 95, E-Mail: helmut.schaef[at]dghs.de
Nähere Auskünfte bei: Karin Berg, Tel. 06 81/7 23 61

...Ratskeller Saarbrücken

10. März 2016, Stuttgart

Gesprächskreis
Gesprächskreis mit Thomas Heckel (Psychologe) über psychische Erkrankungen im Alter.

Ort
Restaurant Friedenau
Rotenbergstr. 127 (v. Hbf. U 9, Richtung Hedelfingen, Haltestelle „Raitelsberg“)
70190 Stuttgart

Heiner Jestrabek, Leiter der DGHS-Kontaktstelle Süddeutschland, Tel. 0 73 21/4 28 49

...Restaurant Theater Friedenau

27. Februar 2016, Dresden

Vortrag
Ingrid Hähner: Die häusliche Sterbebegleitung – ein letzter Liebesdienst? Frau Hähner besitzt langjährige Erfahrung in der Altenpflege.

Ort
Ibis Hotel Königstein, Dachgarten
Prager Straße 9
01069 Dresden

Kontakt: Gerhild Hotzel, Tel. 0 21 02/84 82 1, Gast: Rolf Knoll, Vorstandsvorsitzender der Akademie-Stiftung für  Sterbebegleitung (ASfS)

...Ibis Hotel Königstein

20. Februar 2016, Mainz

Gesprächskreis
Helmut Schäf: Wie können wir uns auf die neue  Gesetzeslage in der  Sterbehilfe einstellen?

Kontakt: Helmut Schäf, Leiter der DGHS-Kontaktstelle Südwest, Tel. 0 62 41/8 54 97 95
Anmeldung erbeten!
Nähere Auskünfte bei: Ulrike Paulik-Sperling, Tel. 0 61 31/38 27 34

17. Februar 2016, Düsseldorf

Vortrag
Ingrid Hähner: Die häusliche Sterbebegleitung – ein letzter Liebesdienst? Frau Hähner besitzt langjährige Erfahrung in der Altenpflege.

Kontakt: Gerhild Hotzel, Tel. 0 21 02/84 82 1, Gast: Rolf Knoll, Vorstandsvorsitzender der Akademie-Stiftung für  Sterbebegleitung (ASfS)

...Gerhart-Hauptmann-Haus

13. Februar 2016, Hannover

Gesprächskreis
Jürgen Heise: Die DGHS nach dem Gesetz zur Regelung des Suizids.

...GDA-Wohnstift

 

 

2. Februar 2016, Hamburg

Gesprächskreis
Werner Lehr: Nach der  Parlamentsabstimmung – Was bedeutet das neue Gesetz zur Suizidbeihilfe für die DGHS? DGHS-Präsidiumsmitglied Dr. Ulrich Meyberg: Fragen und Diskussion zu weiteren aktuellen Themen.

30. Januar 2016, Leipzig

Gesprächskreis
Der Leiter der DGHS-Kontaktstelle Mitteldeutschland Rolf Knoll lädt zu folgendem Gesprächskreis: Was bedeutet das Gesetz zur Suizidbeihilfe/Suizidbegleitung für die Arbeit der DGHS? Bleibt jetzt nur noch die Reise in die Schweiz? Es wird zusätzlich eine DVD zu diesem Thema gezeigt.

...Webseite Novotel Leipzig

23. Januar 2016, Bad Neuenahr

Vortrag und Diskussion
Ingrid Hähner hielt den Vortrag  "Die häusliche Sterbebegleitung – ein letzter Liebesdienst?". Sie besitzt langjährige Erfahrung in der Altenpflege.

Ort
Hotel Krupp
Poststr. 4, Fußgängerzone
53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler

Kontakt: DGHS-Vizepräsident Volker Leisten, Tel. 0 24 49/20 71 13, E-Mail  v.leisten[at]t-online.de
Gast: Rolf Knoll,  Vorstandsvorsitzender der Akademie-Stiftung für Sterbebegleitung (ASfS)

...Webseite Hotel Krupp

16. Januar 2016, Bremen

Gesprächskreis
Evelyne Gläß: Das neue Sterbehilfegesetz § 217 StGB: Was ändert sich im Bereich der Sterbehilfe und was  bedeutet das für uns alle und für die Arbeit der DGHS? Außerdem: Berichte, Aktuelles, Fragen, Wünsche, Ideenaustausch.

Ort
Café Hauptmeier
Raum „Ecuador“ im Best Western Hotel zur Post,
Bahnhofsplatz 11 (gegenüber Hbf.)
28195 Bremen

Kontakt: Evelyne Gläß, Leiterin der DGHS Kontaktstelle Bremen/Niedersachsen, Tel. 0 80 22/8 59 88 48 oder 01 72/2 70 91 49, E-Mail: evelyne.glaess[at]dghs.de

...Webseite Café Hauptmeier

12. Dezember 2015, Saarbrücken

Gesprächskreis
DGHS-Kontaktstellenleiter Helmut Schäf: Selbstbestimmung und Vorsorge. Für Krankheit – Pflege – Vertretung. „Wie wir sterben wollen!“ und andere aktuelle Fragen. Mit Aussprache beim anschließenden Abendessen.

Kontakt: Helmut Schäf, Leiter der DGHS-Kontaktstelle Südwest, Tel. 0 62 41/8 54 97 95, E-Mail: helmut.schaef[at]dghs.de
Nähere Auskünfte bei: Karin Berg, Tel. 06 81/7 23 61

...Webseite zum Restaurant

10. Dezember 2015, Stuttgart

Gesprächskreis mit Diskussion
Rechtsassessorin Sonja Schmid: Aktuelle Informationen zum Stand der Debatte um ärztlich assistierte Suizidbegleitung aus juristischer Sicht.

Kontakt: Heiner Jestrabek, Leiter der DGHS-Kontaktstelle Württemberg, Tel. 0 73 21/4 28 49

...Webseite zum Restaurant

7. Dezember 2015, Frankfurt am Main

Gesprächskreis mit Vortrag
Rechtsanwalt und DGHS-Mitglied Matthias Lubcke berichtet über aktuelle Themen.

28. November 2015, Mainz

Gesprächskreis
Prof. Dr. Dieter Birnbacher: Was ändert sich im Bereich der Sterbehilfe und was bedeutet das für die Arbeit der DGHS?

Kontakt: Helmut Schäf, Leiter der DGHS-Kontaktstelle Südwest, Tel. 0 62 41/8 54 97 95
Anmeldung erbeten. Nähere Auskünfte bei: Ulrike Paulik-Sperling, Tel. 0 61 31/38 27 34

...zur Webseite „Am Lerchenberg“

25. November 2015, Düsseldorf

Vortrag und Diskussion
Prof. Dr. Dieter Birnbacher: Was ändert sich im Bereich der Sterbehilfe und was bedeutet das für die Arbeit der DGHS?

Kontakt:  Gerhild Hotzel, Tel. 0 21 02/84 82 10

...zum Gerhart-Hauptmann-Haus

18. November 2015, München


Vortrag und Diskussion
Gerhart Groß: Das neue Sterbehilfegesetz und seine Bedeutung für die DGHS (Schwerpunktthema). Aktuelles und Diskussion.
Kontakt:  Gerhart Groß, Tel.: 0 80 22/8 59 88 48 oder 01 72/2 70 91 49; E-Mail: gk-muenchen[at]web.de

...zum Ratskeller

7. November 2015, Bremen

Gesprächskreis —  Thema Sterbehilfe
DGHS-Kontaktstellenleiterin Evelyne Gläß führte die Diskussion zur aktuellen politischen Situation in Sachen Sterbehilfe.
Außerdem: Berichte, Aktuelles, Fragen, Wünsche, Ideenaustausch.

Kontakt:  Evelyne Gläß, Leiterin der DGHS Kontaktstelle Bremen/Niedersachsen, Tel. 04 21/7 58 97 E-Mail: evelyne.glaess@googlemail.com

...zum Café

30. Oktober 2015, München

Ärzte, Angehörige, Sterbehelfer - Wer darf beim Suizid helfen?
Eine Diskussionsveranstaltung, die die Gesetzentwürfe zur Beschränkung der Suizidbeihilfe vergleicht.
Es diskutierten folgende bayerische Bundestagsabgeordnete:

  • Nicole Gohlke (DIE LINKE)
  • Florian Post (SPD)
  • Julia Obermeier (CSU) angefr.
  • Doris Wagner (Bündnis 90/Die Grünen) angefr.

moderiert von Prof. Dr. Rosemarie Will.

Organisiert wurde die Veranstaltung von der Humanistischen Union (HU)

...Infoflyer zur Veranstaltung
...Internetseite EineWeltHaus

28. Oktober 2015, Bremen

Neuregelung der Sterbehilfe? - Diskussionsabend mit Bremer Bundestagsabgeordneten
Seit gut einem Jahr diskutieren die Bundestagsabgeordneten über eine gesetzliche Regelung zur Sterbehilfe. Am 6. November 2015 steht nun eine Entscheidung im Deutschen Bundestag an. Dies ist Anlass für uns, die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben e.V. (DGHS) und die Humanistische Union (HU-LV Bremen), die Bremerinnen und Bremer zu einer Diskussion mit ihren Bundestagabgeordneten einzuladen.

Diskutantinnen waren:

  • Marieluise Beck (MdB Bündnis 90/Die Grünen)
  • Birgit Menz (MdB Die Linke)
  • Elisabeth Motschmann (MdB CDU)

Moderation: Thomas Köcher (Landeszentrale für Politische Bildung)

...zu den Gesetzentwürfen
...zum Veranstaltungsflyer

21. Oktober 2015, Waldbröhl

Podiumsdiskussion
Das Thema dieser Podiumsdiskussion war: Sterbehilfe – Sterbebegleitung.
Podiumsteilnehmer: Dirk Feuerstein (Palliativmediziner), Andreas de Noni (PDL im stationären Hospiz), Ernst Lange, Deutscher Hospiz- und PalliativVerband e.V. (DHPV), Gisela Dreyer, (DGHS), Helga Bischoff (Juristin,) Jochen Gran (ev. Pfarrer), Elke Kremer (Koordinatorin des amb.  Hospizdienstes)
Moderation: Stephanie Witt-Loers
...Webseite Gemeindehaus

17. Oktober 2015, Bad Neuenahr

DGHS-Gesprächskreis mit Filmvorführung
Unter der Leitung des DGHS-Präsidiumsmitglieds Volker Leisten wurde der Film „NOTAUSGANG“ gezeigt. Er dokumentiert eine authentische Sterbebegleitung in der Schweiz, ergänzt durch Interviews mit deutschen Sterbehelfern. Im Anschluss daran kann gerne diskutiert werden.

Vortrag mit Delegiertenwahl

Samstag, 10. Oktober 2015, 15.00 Uhr, Saarbrücken
Das DGHS-Präsidiumsmitglied Volker Leisten hielt einen Vortrag zu: Vorsorge zum Lebensende: Ziele und Eckpunkte der DGHS für die Zukunft. Anschließend fand die Delegiertenwahl für das Saarland statt. Margit Ostermann aus Saarbrücken kandidierte auf der Regionalversammlung Saarland, wurde einstimmig für die nächsten 4 Jahre gewählt und nahm die Wahl an. Das Präsidium und die Geschäftsführung wünscht alles Gute und freut sich auf die Zusammenarbeit.

Auskunft: Claudia Wiedenmann M. A. Tel. 0 30/2 12 22 33 70, Helmut Schäf, Leiter der DGHS-Kontaktstelle Südwest, Tel. 0 62 41/8 54 97 95, helmut.schaef[at]dghs.de

24. September 2015, Würzburg

DGHS-Gesprächskreis
Unter der Leitung des DGHS-Mitglieds Birgit Busigel fand in Würzburg ein Gesprächskreis statt. 

...Weinstube  Bürgerspital

31. August bis 7. September, Duisburg

„Mein Ende gehört mir! Für das Recht auf Letzte Hilfe“ - Ausstellung
 Im Rahmen der Ausstellung, die am 31. August 11 Uhr eröffnet wurde, fanden verschiedene Veranstaltungen statt.

  • Mo. 31.08.2015 , 11.00 Uhr Eröffnung (13.00 Uhr Pressetermin)
    Öffnungszeiten tägl. außer So. zwischen 11 – 18.30 Uhr sowie bei Veranstaltungen.

  • Mi. 02.09. 2015 , 19.30 Uhr Vortrag von Dr. Uwe-Christian Arnold
    Arzt und Sterbehelfer zum Thema „Letzte Hilfe – ein Plädoyer für das selbstbestimmte Sterben“  (Eintritt frei)

  • Do. 03.09.2015, 20.30 Uhr Das Filmforum zeigt am Dellplatz passend zum Thema „Das Meer in mir“
    Film mit Javier Bardem, Regie Alejandro Amenabar, ( OSCAR-Preis 2005 für den besten fremdsprachigen Film)

  • Mo.07.09.2015, ab 18.30 Uhr Info und Beratung
    zur Erstellung einer Patientenverfügung – ein Angebot durch den HVD-NRW, Gruppe Duisburg

Ort
Ehem. Café Alex
Münzstr. 44/ Ecke Beekstr.
47051 Duisburg

Die Ausstellung ist eine Initiative Duisburger Bürger/-innen. Kontakt über Eckart Pressler E-Mail: info[at]pressler-events.de, Tel.: 02 03 / 3 92 41 60


...Interview mit den Machern
...Flyer zur Veranstaltung

...Pressemappe zur Veranstaltung
...Pressekontakt DGHS

17. September, Friedrichshafen

DGHS-Gesprächskreis
Unter der Leitung des DGHS-Ansprechpartners Jürgen Lang aus Salem fand in Friedrichshafen ein Gesprächskreis statt.

Ort
Hotel Schlossgarten
Friedrichstr. 1
88045 Friedrichshafen

...Internetseite Hotel Schlossgarten

5. September 2014, Berlin-Charlottenburg

DGHS auf der 41. Seniorenwoche in Berlin
Am Samstag, den 05. September, fand von 10 bis 17 Uhr auf dem Breitscheidplatz die Auftaktveranstaltung der 41. Berliner Seniorenwoche statt. Offiziell eröffnet wurde die Veranstaltung durch Dirk Gerstle, Staatssekretär beim Senator für Gesundheit und Soziales. Weitere Grußworte sprachen: Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin,  Andreas Gram, Vize- Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin, Petra Pau MdB, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages Reinhard Naumann, Bezirksbürgermeister von Charlottenburg- Wilmersdorf, Helmut Kleebank,  Bezirksbürgermeister von Spandau und Jens Friedrich Vorsitzender des Arbeitskreises Berliner Senioren.
Die Berliner Seniorenwoche lud unter dem Motto „Ehrenamt stärken“ vom 5. September bis 17. September zu über 400 Veranstaltungen in den Berliner Bezirken ein. Es präsentierten sich Seniorenverbände, Seniorenvereine,   Seniorenorganisationen, Freiwilligen- und Selbsthilfegruppen im Seniorenbereich, Sozialverbände, Landesseniorenbeirat, Landesseniorenvertretung und die Seniorenvertretungen der Berliner Bezirke sowie Sozialämter. Die DGHS war mit einem Infostand vertreten. Haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter standen für Fragen und Informationen zur Verfügung.
...mehr
...Programmheft als PDF

Mittwoch, 2. September 2015, Düsseldorf

Einladung zum Vortrag: Demenzverfügungen
"Demenzverfügungen - Vorsorge für den Fall tiefgreifender Persönlichkeitsveränderungen"
Patientenverfügungen  sind  wichtige Vorsorgemaßnahmen für das Lebensende. Was aber passiert, wenn ein Mensch nicht mehr im Besitz seiner geistigen Fähigkeiten ist?
Der DGHS-Vizepräsident, Prof. Dr. Dr. h. c.  Dieter Birnbacher, klärte in seinem öffentlichen  Vortrag über die rechtlichen und ethischen Probleme von Patientenverfügungen bei Menschen mit tiefgreifenden  Persönlichkeitsveränderungen auf. Anschließend bestand die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen und Fragen zu stellen.

...Webseite des Gerhart-Hauptmann-Hauses

Mittwoch, 26. August 2015, Weimar

Podiumsdiskussion „Würdevoll sterben – aber wie?“
folgende Diskutanten sind vertreten:

  • Bischof von Erfurt Dr. Ulrich Neymeyr
  • Prof. Dr. Dr. h. c. Dieter Birnbacher, Vorsitzender der Zentralen Ethikkommission der Bundesärztekammer (BÄK) und Vizepräsident  Deutsche  Gesellschaft für Humanes Sterben e.  V. 
  • Dipl.-Med. Sylvana Urban, Prakt. Ärztin
  • PALLIATUS-Palliative Care Team Weimar 
  • Ass. Jur. Kristin Memm, Juristin Landesärztekammer Thüringen

Moderation: Dr. med. Christina Müller Internistin u. Palliativmedizinerin.

...weitere Infos zum Forum Seebach
...weitere Infos zum Veranstalter

Samstag, 22. August 2015, Leipzig

Vortrag zu Bestattung
Jörn Gerischer: Bestattungsvorsorge und Bestattungsregelung bei der Segenius AG.

Mittwoch, 12. August 2015, Freiburg

Gesprächskreis mit Vortrag
Heiner Jestrabek: Wie verläuft eine Bestellung zur gesetzlichen Betreuung?

Ort
InterCity Hotel, Nebenraum
Bismarckallee 3 (im Bahnhofskomplex)
79098 Freiburg

Freitag, 31. Juli 2015, Augsburg

Gesprächskreis mit Vortrag
Reinhold Felscher, Bibliotheksdirektor a. D.: Geschichte der Selbsttötung von der Antike bis zur Gegenwart.

Ort
Karl-Bröger-Zentrum
Karl-Bröger-Str. 9
Eingang Celtisstr. (ca. 300 m vom Südausgang Nürnberg Hbf.), U-Bahn Aufseßplatz
90459 Nürnberg

Donnerstag, 7. Juli 2015, Bühl

Sterbehilfe: Würdevoll sterben, aber wie?
Diskussion „Sterbehilfe: Würdevoll sterben, aber wie?“. Mit DGHS-Präsidentin Elke Baezner; Michael Brand, Vorsitzender des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe; Dr. med. Bruno Eisermann, Leitender Palliativarzt, Pallium e. V.; Thomas Jammerthal, Dekan des Evangelischen Kirchenbezirks Baden-Baden/Rastatt; Ludwig A. Minelli, Gründer und Generalsekretär vom schweizerischen Sterbehilfeverein Dignitas sowie Vorsitzender des deutschen Vereins gleichen Namens.

Moderation: Lukas Meyer-Blankenburg, SWR-Redakteur „Religion & Welt“
Veranstalter: Kai Whittaker, MdB sowie der CDU-Stadtverband Bühl

Ort
Kloster Maria Hilf
Saal Bernhard von Baden
Carl-Netter-Straße 7
77815 Bühl

...Webseite Kloster Maria Hilf

Samstag, 4. Juli 2015, Hamburg

Vortrag: Gibt es ein Recht auf selbstbestimmtes Sterben?
Zum aktuellen Stand der Sterbehilfediskussion“ von Werner Lehr, DGHS-Kontaktstellenleiter Norddeutschland. Anschließend fand die Delegiertenwahl für Hamburg mit Präsidiumsmitglied Dr. Ulrich Meyberg statt.

Ort
Traditionshaus Lackemann
Litzowstieg 8 (U-Bahn Wandsbeker Markt, Ausgang Nord-Ost, Fußgängerdurchgang Höhe Wandsbeker Marktstr. 109)
22041 Hamburg

...Webseite Traditionshaus Lackemann

Samstag, 4. Juli 2015, Bad Neuenahr

Vorsorge zum Lebensende
DGHS-Präsidiumsmitglied Volker Leisten sprach über das Thema „Vorsorge zum Lebensende: Ziele und Eckpunkte der DGHS für die Zukunft. Fragen – Diskussion – Aktuelles“.

Ort
Hotel Krupp
Poststraße 4, Fußgängerzone
53474 Bad Neuenahr

Kontakt: Volker Leisten, Tel.: 02449-20 71 13

Freitag, 31. Juli 2015, Frankfurt am Main

Gesprächskreis mit Vortrag
Rechtsanwalt Matthias Lubcke, Mitglied des Humanistischen Verbandes (HVD) Deutschlands, berichtete über aktuelle Themen.

Ort
Cosmopolitan Konferenz Center im Hbf.
gegenüber Gleis 5, 1. Stock (Aufzug vorhanden)
60329 Frankfurt

Samstag, 18. Juli 2015, Augsburg

Vortrag mit Delegiertenwahl
Reinhold Felscher, Bibliotheksdirektor a. D.: Geschichte der Selbsttötung von der Antike bis zur Gegenwart. Anschließend Delegiertenwahl für den Regierungsbezirk Schwaben. Wahlleitung Gerhard Rampp (ehrenamtlicher regionaler Ansprechpartner).

Ort
Zeughaus Raum 113
Zeugplatz 4
86150 Augsburg

Freitag, 17. Juli 2015, Görlitz

Vortrag „Wie wollen wir sterben?..."
DGHS-Geschäftsführerin Claudia Wiedenmann hielt den Vortrag „Wie wollen wir sterben? Selbstbestimmung auch am Lebensende?“.

Ort
Hotel Italia
Renaissancehaus
Obermarkt 28
02826 Görlitz

...mehr Infos zum Hotel

Mittwoch, 1. Juli 2015, Speyer

Podiumsdiskussion „Das Ende denken“
„Das Ende denken“ – ein Gesprächsforum der Frauen Union Speyer Podiumsteilnehmer:
Kontaktstellenleiter Helmut Schäf, Dr. Axel Wilke, MdL Dr. med Klaus Lander (Chefarzt am Diakonissen-Krankenhaus Speyer), Pfarrer Dr. Werner Schwarz (Vorsteher der Diakonissen Speyer-Mannheim),  Petra Gutekunst (Ambulanter Hospiz-Palliativ-Care Beratungsdienst Speyer)

Mittwoch, 1. Juli 2015, Würzburg

„Aktuelle Probleme der Sterbehilfe aus rechtlicher Sicht“
Vortrag „Aktuelle Probleme der Sterbehilfe aus rechtlicher Sicht“ von Prof. Dr. Ruth Rissing-van Saan, langjährige Vorsitzende des 2. Strafsenats am Bundesgerichtshof, unter deren Vorsitz im Jahr 2010 das bahnbrechende Urteil im „Fall Putz“ (auch „Fuldaer Fall“ genannt) zur passiven Sterbehilfe gefällt wurde. Ebenfalls sprach Dr. Schäfer, Leiter der Palliativstation im Würzburger Julius-Spital.
Veranstalter: Prof. Dr. phil. Dr. jur. Eric Hilgendorf, Universität Würzburg

Samstag, 27. Juni 2015, 15 Uhr, Düsseldorf

Vortrag und Delegiertenwahl
In dem Vortrag ging es um „Die Rolle der DGHS in der aktuellen Diskussion um die Sterbehilfe“. Referent: DGHS-Vizepräsident Prof. Dr. Dr. Dieter Birnbacher. Anschließend fand die Delegiertenwahl für Regierungsbezirk Düsseldorf statt.

Freitag, 26. Juni, bis Sonntag, 28. Juni 2015, Ramstein-Miesenbach

Rheinland-Pfalz-Tag, DGHS auf der „Selbsthilfemeile“
Auch die DGHS war mit einem Info-Stand vor Ort präsent. DGHS-Kontaktstellenleiter Südwest, Helmut Schäf, informierte. Freitag 15-20 Uhr, Sonnabend 11-20 Uhr, Sonntag 11-19 Uhr, Eintritt frei.

Ort
auf der "Selbsthilfemeile"
Auf dem Mitarbeiterparkplatz am Rathaus
66877 Ramstein-Miesenbach

...mehr

Montag, 22. Juni 2015, Bensheim

Gesprächskreis „Flüchtlinge, Asyl, Duldung“
Der ehrenamtliche regionale Ansprechpartner der DGHS, Siegfried Haupt, veranstaltet einen Gesprächskreis über das Thema „Flüchtlinge, Asyl, Duldung“. Interessierte sind dazu herzlich eingeladen.

Ort
Caritasheim St. Elisabeth
Heidelberger Str. 50
64625 Bensheim

...Homepage Caritasheim St. Elisabeth, Bensheim

Samstag, 20. Juni 2015, Berlin

Foto: DGHS/Oliver Kirpal

Podiumsdiskussion „Die letzte Hilfe! Ärzte aus dem In- und Ausland diskutieren über Suizidhilfe“

...Bildergalerie

Jedes Jahr sterben in Deutschland etwa 870.000 Menschen, die meisten von ihnen im Pflegeheim oder im Krankenhaus. Wer sein Leben lang in Selbstbestimmung gelebt hat, will diese im Sterben nicht aufgeben. Daher kommt den Ärzten bei der Sterbebegleitung und -hilfe eine besonders wichtige Aufgabe zu. Aber wer entscheidet, wie weit sie dabei gehen dürfen? Im Deutschen Bundestag wird darüber debattiert. Daher will die DGHS mit Ärzten und Experten aus dem In- und Ausland in einer öffentlichen Podiumsdiskussion über deren Erfahrungen bei der Suizidhilfe  sprechen.
Zu der Veranstaltung unter dem Titel: „Die letzte Hilfe! Ärzte aus dem In- und Ausland diskutieren über Suizidhilfe“ laden wir sehr herzlich ein.

Teilnehmer sind u. a.:

  • Dr. Carlo Bock, Onkologe, u. a. Präsident der Nationalen Kontroll- und Evaluations-Kommission in Fragen zur Sterbehilfe, Luxemburg
  • François Damas, Arzt und Präsident des Ethikkomitees des  Krankenhauses La Citadelle in Liège, u. a. Mitglied der belgischen Bundeskommission zur Sterbehilfe, Belgien
  • Dr. Erika Preisig, Hausärztin und u. a. Präsidentin der Lebens- und Sterbehilfeorganisation lifecircle/Eternal Spirit mit Sitz in Basel,
    Schweiz
  • Peg Sandeen, Geschäftsführerin des „Death with Dignity National Centre“, US-Bundesstaat Oregon
  • Thomas Sitte, Anästhesist, Palliativmediziner, ehrenamtlicher Vorstands-vorsitzender der Deutschen PalliativStiftung,
    Deutschland

Es moderiert DGHS-Vizepräsident Prof. Dr. Dr. h. c. Dieter Birnbacher.

Die Diskussion wird simultan übersetzt.

Ort
„Kleist-Saal“ in der „Urania“
An der Urania 17
10787 Berlin-Schöneberg (nahe U-Bhf Wittenbergplatz)

...Veranstaltungsflyer als PDF

Samstag, 20. Juni 2015, Saarbrücken

Saarbrücker Gesprächskreis
Die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben führt den Saarbrücker Gesprächskreis wieder fort. Thema: „Wie möchten wir sterben? Brauchen wir Sterbehilfen? Was ist in Deutschland möglich?“ Gäste sind, wie immer, herzlich willkommen! Beim Ausklang und eventuellen Abendessen sind Einzel-Gespräche möglich. Die Gesprächsleitung hat der DGHS-Kontaktstellenleiter Südwest, Helmut Schäf, aus Worms.
...weitere Informationen zum Restaurant

Donnerstag, 18. Juni 2015, Stuttgart

Impulsvortrag „Sterbe- und Trauerkultur, weltliche Trauerfeiern“
Impulsvortrag „Sterbe- und Trauerkultur, weltliche Trauerfeiern“ von DGHS-Kontaktstellenleiter Baden Württemberg, Heiner Jestrabek. Seit mehr als 20 Jahren ist er als weltlicher Trauersprecher für Konfessionsfreie und Seminarleiter für deren Nachwuchskräfte. Er berichtet über weltliche Trauerkultur, Betreuung Hinterbliebener und über Vorsorgemöglichkeiten.
...weitere Informationen zum Restaurant

Samstag/Sonntag, 13./14. Juni 2015, Würzburg

Seminar: "Wie wollen wir sterben?"
Zielgruppe des Seminars: "Wie wollen wir sterben? – Selbstbestimmung auch am Lebensende?" sind am Thema interessierte Bürgerinnen und Bürger, die in verschiedenen Kontexten mit dem Thema in Berührung stehen. Am Sonnabend besteht nach der Veranstaltung die Möglichkeit  zum informellen Austausch in der Weinstube.
U. a. mit DGHS-Vizepräsident Adi Meister, PD Dr. med. Jan Schildmann, Institut für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin, Ruhr-Universität Bochum, Rainer Beckmann, Richter am Amtsgericht, Lehrbeauftragter für Medizinrecht.
Diese Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen der "Gesellschaft für Politische Bildung e. V.", der DGHS e. V. und der Beratungsstelle für Senioren und Menschen mit Behinderung der Stadt Würzburg.

Freitag, 5. Juni 2015, Stuttgart

35. Deutscher Evangelischer Kirchentag
Thementag „Leiden“. Welche Unterstützung braucht der Mensch am Lebensende?
U. a. mit DGHS-Vizepräsident Professor Dr. Dr. h. c.  Dieter Birnbacher und Thomas Sitte (Deutsche Palliativstiftung).

Ort
Stuttgart

...weitere informationen

Samstag/Sonntag, 16./17. Mai 2015, München

DGHS-Infostand auf Straßenfest "Corso Leopold"
Im Rahmen des Straßenfestes „Corso Leopold“ gab es einen „Platz für Humanisten“ an der Leopoldstraße/Hohenzollernstraße. Info-Stände z. B. von der DGHS, der Giordano-Bruno-Stiftung, dem Bund für Geistesfreiheit und dem Humanistischen Verband Deutschlands, Landesverband Bayern. Am Sonntag von 15 bis 16 Uhr Podiumsdiskussion über die aktuelle Sterbehilfedebatte. Unter anderem mit Franz Josef Koller, DGHS-Kontaktstellenleiter  Südbayern, Uwe-Christian Arnold, Arzt, Sterbehelfer und Autor sowie Thomas Sitte, Vorstandsvorsitzender der Deutschen PalliativStiftung.
...mehr
...facebook.com/PlatzfuerHumanisten

Dienstag, 28. April 2015, Heinsberg

Podiumsdiskussion: In Würde sterben – Sterbehilfe erlauben oder nicht? Interdisziplinärer Dialog. U.a. mit DGHS-Präsidiumsmitglied Volker Leisten und Dr. Wolfram Höfling (Jurist).

Montag, 27. April 2015, Nürnberg

Diskussionsveranstaltung "In Würde leben – in Würde sterben"
Eine Veranstaltung der SPD-Bundestagsfraktion
Dank der modernen Medizin konnte die Lebensqualität der Menschen verbessert werden. Doch dieser Fortschritt stellt uns am Lebensende auch vor neue Fragen. Wie lange und in welcher Form darf das Leben verlängert werden? Darf es Sterbehilfe geben und wenn ja, unter welchen Bedingungen? Zu diesem Thema gibt es kontroverse Grundhaltungen. Sie reichen von der Strafbarkeit jeglicher Suizidteilnahme bis zum Plädoyer für die Freigabe der Tötung auf Verlangen.

Teinehmer der Podiumsdiskussion und anschließender Fragerunde waren:

  • Elisabeth Hann von Weyhern, Regionalbischöfin Nürnberg
  • Prof. Dr. Dr. Dipl. Psych. F. Erbguth, Ärztlicher Leiter der Klinik f. Neurologie und Vorsitzender des Ethikforums am Klinikum Nürnberg
  • Adi Meister, Vizepräsident, Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben

...Infoblatt und Anmeldebogen als PDF

Samstag, 25. April 2015, Hannover

Gesprächskreis: Sterbefasten und andere Alternativen
In unserem Gesprächskreis hielt Dr. med. Sabine Braumann, Allgemeinmedizinerin in Hannover-Kronsberg, einen Vortrag zum Thema "Sterbefasten und andere Alternativen.

Dienstag, 21. April 2015, 18.00-20.00 Uhr, Berlin

Podiumsdiskussion: "Wird Sterbehilfe zur Straftat?"
"Wird Sterbehilfe zur Straftat? Führende deutsche Strafrechtler zur aktuellen Debatte um assistierten Suizid."

Es diskutierten:

  • Prof. Dr. jur. utr. Thomas Fischer, Karlsruhe, Vorsitzender des Zweiten Strafsenats beim     Bundesgerichtshof (BGH)
  • Prof. em. Dr. jur. Rolf Dietrich Herzberg (Ruhr-Universität Bochum)                        
  • Prof. Dr. jur. Reinhard Merkel (Universität Hamburg, Mitglied des Deutschen Ethikrats)
  • Prof. Dr. jur. Frank Saliger (Universität Tübingen)
  • Prof. Dr. jur. Torsten Verrel (Universität Bonn, Autor des Gutachtens zur Sterbehilfe beim Deutschen Juristentag 2006).

Moderation: Prof. Dr. phil. Dr. jur. Eric Hilgendorf (Universität Würzburg, Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der DGHS)

...Pressekontakt
...Stellungnahme deutscher StrafrechtslehrerInnen
...Bildergalerie
...Statements der Referenten (Video)

Donnerstag, 16. April 2015, Dortmund

Gesprächskreis mit DGHS-Vizepräsident Prof. Dr. Dr. Dieter Birnbacher
Informations- und Gesprächskreis mit DGHS-Vizepräsident Prof. Dr. Dr. Dieter Birnbacher. Es ging um das "Sterbefasten – eine Möglichkeit eines selbstbestimmten Lebensendes".
Unter Mitwirkung der Hausärztin und Palliativmedizinerin Dr. med. Herdis Scheidgen und der Palliativpflegeschwester S. Razavi.

Gespräch & Theater: Sterben in Deutschland

Mittwoch, 8. April 2015, 18.30 Uhr, Berlin
Gespräch: Sterben in Deutschland
Aktuelle Entwicklungen und Tendenzen

ExpertInnen aus der Palliativmedizin, Rechtsberatung und Sterbehilfe berichteten über Tendenzen, die aktuelle Gesetzeslage sowie über ihre Erfahrungen aus der Praxis.

Eintritt frei!

Mittwoch, 8. April 2015, 20.30 Uhr, Berlin
Theater

Markus&Markus Ibsen: Gespenster
Ein gesellschaftlicher Diskurs prallt auf ein Drama, dessen Hauptfigur bereits tot ist: In Ibsens Drama Gespenster bittet der Protagonist Osvald seine Mutter, ihm Sterbehilfe zu leisten, sie jedoch zweifelt. Markus&Markus stellten sich die Frage: Wenn Ibsen es geschafft hat, die Biografie eines Einzelnen als Inspiration für ein Drama zu verwenden, muss es doch auch möglich sein, dieses Prinzip umzukehren: Dann müssten doch irgendwo die ProtagonistInnen dieser Stücke leben.

...mehr zum Gespräch
...mehr zum Theater

Mittwoch, 18. März 2015, 19 Uhr, Stuttgart

Lesung und Diskussion: "Letzte Hilfe..."
Lesung und Diskussion mit dem Arzt, Sterbehelfer und Autor Uwe-Christian Arnold, der sein Buch „Letzte Hilfe. Ein Plädoyer für das selbstbestimmte Sterben“ vorgestellt hat.
(Veranstalter: Die Humanisten Baden-Württemberg)

Sonnabend, 14. März 2015, Aschaffenburg

Podiumsdiskussion „Sterbehilfe als gesellschaftliche Herausforderung“
Die DGHS-Präsidentin Elke Baezner trat gemeinsam mit dem Strafjuristen Prof. Dr. Dr. Eric Hilgendorf von der Universität Würzburg auf das Podium der Diskussion „Sterbehilfe als gesellschaftliche Herausforderung“. Ebenfalls auf dem Podium:

  • Prof. Dr. Winfried Bausback, Bayerischer Justizminister
  • Norbert Geis, MdB a. D.
  • Prof. Dr. Dr. Bernd Ebeling, Chefarzt Palliativmedizin Aschaffenburg
  • Prof. Dr. Dr. Alexander Teichmann, Chefarzt Frauenklinik Aschaffenburg
  • Martin Heim, Stiftspfarrer Aschaffenburg (angefragt)

Moderation: Prof. Dr. Jürgen Bott, Vorsitzender des „Aschaffenburger Kreises“.

Donnerstag, 19. März 2015, Offenburg

Letzte Hilfe – Ein Plädoyer für das selbstbestimmte Sterben
Zu einem Lebenswege Vortrags- und Gesprächsabend unter der Überschrift: „Letzte Hilfe – Ein Plädoyer für das selbstbestimmte Sterben“ wurde Herr Uwe-Christian Arnold, Arzt, Freitodhelfer und Buchautor („Letzte Hilfe. Ein Plädoyer für das selbstbestimmte Sterben“) zu uns nach Offenburg eingeladen.

...Informationsflyer zur Veranstaltung
...Informationsflyer zu "Lebenswege"

Dienstag, 3. März 2015, Hamburg

Gesprächskreis
Gesprächskreis mit Ingrid Hähner: "Praxiserfahrung in der Altenpflege". Außerdem konnten Fragen zu aktuellen Themen gestellt werden und es gab Raum für Diskussionen.
...hier zum Pressekontakt

Donnerstag, 26. Februar 2015, Düsseldorf

Podiumsdiskussion "Mein Ende gehört mir – assistierter Suizid"
Es diskutierten:

  • DGHS-Präsidentin Elke Baezner
  • Prof. Dr. Dr. Dieter Birnbacher, Mitglied in der Zentralen  Ethikkommission der Bundesärztekammer, DGHS-Vizepräsident
  • Ingrid Matthäus-Maier, frühere stellv. Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Juristin, DGHS-Botschafterin und im Beirat der Giordano-Bruno-Stiftung (gbs)
  • Erwin Kress, Präsident des Humanistischen Verbands Deutschlands NRW (HVD) sowie Vizepräsident des HVD-Bundesverbandes
  • PD DR. Marcus Schlemmer, Chefarzt der Palliativstation am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder, München

Moderator: Dr. phil. Michael Schmidt-Salomon, Vorstandssprecher der gbs

Düsseldorfer Aufklärungsdienst
Der Düsseldorfer Aufklärungsdienst ist eine Regionalgruppe der Giordano-Bruno-Stiftung, die als säkulare Initiative seit mehreren Jahren Aufklärungsveranstaltungen in Düsseldorf macht.  Gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS), dem Humanistischen Verband Deutschlands (HVD), dem Internationalen Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) wird diese  Kooperationsveranstaltung durchgeführt.

Montag, 9. Februar 2015, Kempten

Podiumsdiskussion „Entscheidungen am Lebensende“
Es diskutierten Karl-Heinz Brunner, SPD (MdB), Pfarrer Klaus Dotzer, Josef Mayr, Dritter Bürgermeister und Vorsitzender Hospizverein Kempten, sowie der DGHS-Kontaktstellenleiter Ostbayern und ehrenamtliche regionale Ansprechpartner, Franz Josef Koller.

Ort
Haus St. Raphael, Raum Grünten (UG)
Bischof-Freundorfer-Weg 24
87439 Kempten

Kontakt: Katharina Schrader, Telefon: 0831-564 53 09, E-Mail: katharina.schrader[at]spd-kempten.de

...hier zum Pressekontakt

Dienstag, 2. Februar 2015, Berlin

Foto: Oliver Kirpal

Podiumsdiskussion "Lebenshilfe durch Sterbehilfe. Praktische Erfahrungen aus dem Ausland"
"Mein Ende gehört mir", sagen in Deutschland immer mehr Menschen, der Bundestag ringt um eine gesetzliche Regelung im Umgang mit der Beihilfe zur Selbsttötung. Wie aber gehen andere Länder damit um, wenn Menschen durch ärztliche Hand sterben wollen? Welche Erfahrungen machen sie mit dem ärztlich begleiteten Suizid? Zu diesen Fragen veranstaltete die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) mit der Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) und dem Internationalen Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) eine Podiums-Diskussion.
Es diskutierten Renate Künast (MdB), Vorsitzende des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz, und Bernhard Sutter, Geschäftsführer der Sterbehilfegesellschaft EXIT Deutsche Schweiz. Außerdem saßen auf dem Podium der niederländische Arzt und Präsident des europäischen Dachverbands Right-to-die-Europe, Dr. med. Aycke Smook, und Uwe-Christian Arnold, Arzt, Sterbehelfer und Buchautor („Letzte Hilfe. Ein Plädoyer für das selbstbestimmte Sterben“).
Moderation: Dr. phil. Michael Schmidt-Salomon, gbs-Vorstandssprecher.
Vor dem Hintergrund des angekündigten Verbots der organisierten, geschäftsmäßigen Hilfe zur Selbsttötung sollen auch im Jahr 2015 mehrere Veranstaltungen stattfinden, die sich an Meinungs-bildner, Entscheidungsträger, Journalisten, aber auch interessierte Bürger/-innen wenden. Es ist davon auszugehen, dass der Bundestag im Jahr 2015 über ein Gesetz zur Sterbehilfe entscheidet.

...Bildergalerie
...mehr Infos auf den Seiten der HU
...Presse-Kontakt
...Positionspapier u. a. von Renate Künast

Donnerstag, 8. Januar 2015, München

Vortrag und Diskussion
Franz-Josef Koller, Leiter der DGHS-Kontaktstelle Ostbayern, berichtete vom Neuesten der DGHS-Delegiertenversammlung und beantwortete Fragen zu aktuellen Themen.

Ort
Ratskeller, Raum „Botticelli“
Marienplatz 8
80331 München

Kontakt
Gerhart Groß, Tel. 0 80 22/8 59 88 48, 01 72/2 70 91 49 oder gk-muenchen[at]web.de
Franz Josef Koller, Leiter der DGHS-Kontaktstelle Ostbayern, Tel. 0 85 05/9 18 91 56

Samstag, 13. Dezember 2014, Mannheim

Gesprächskreis mit Gisela Metz
DGHS-Ansprechpartnerin Gisela Metz informiert über Vorsorgeregelungen mit dem Schwerpunkt Demenz- und Pflegeverfügung.

Samstag, 22. November 2014, Mainz

Gesprächskreis mit Helmut Schäf
Angst vor der Todesuhr? Über einen entspannten Umgang mit dem Älterwerden. Nach einem Vortrag von Philosophie- Prof. Wilhelm Schmid Berlin.  Es diskutiert mit uns unser Mitglied Ulrike Paulik-Sperling.

Mittwoch, 19. November 2014, Düsseldorf

Vortrag von Dr. med. Günther Frosch
Dr. med. Günther Frosch, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie hielt einen Vortrag über "Psychische Erkrankungen beim Älterwerden".

Freitag, 14. November 2014, Berlin

DGHS-Präsidentin Elke Baezner im Telefonat mit dem Preisträger.

DGHS verlieh Arthur-Koestler-Preis 2014
Der Arthur-Koestler-Preis 2014 wurde am 14. November an den  Publizisten Dr. Ralph Giordano für sein Lebenswerk verliehen. Er selbst konnte wegen einer Erkrankung leider nicht persönlich anwesend sein, freute sich aber am Telefon über seine Ehrung.
Im Jahr 2014 gab es keine Ausschreibung des Arthur-Koestler-Preises.

...mehr zur Veranstaltung

Samstag, 8. November 2014, Hannover

Gesprächskreis mit Vortrag
Unser Präsidiumsmitglied Dr. Ulrich Meyberg hielt einen Vortrag: "Organspende – im Leben und danach."

Dienstag, 4. November 2014, Heide

Vortrag
Werner Lehr: Patientenverfügung – damit mir nicht geschieht, was ich  nicht will.

Samstag, 1. November 2014, Bremen

Gesprächskreis mit Evelyne Gläß
DGHS-Ansprechpartnerin Evelyne Gläß fragte wie wir uns unser Sterben wünschen, wenn wir es selbst gestalten könnten? Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Außerdem: Aktuelles, Fragen, Wünsche, Ideenaustausch.

Samstag, 25. Oktober 2014, Mannheim

Gesprächskreis mit Gisela Metz
DGHS-Ansprechpartnerin Gisela Metz sprach über die Vorsorgeregelungen mit dem Schwerpunkt Demenz-  und Pflegeverfügung.

Mittwoch, 15. Oktober 2014, Freiburg

Mein Wille geschehe? – Vortrag und Diskussion
DGHS-Präsidentin Elke  Baezner betritt eine gemeinsame Veranstaltung mit dem Evolutionäre Humanisten Freiburg e. V. Ihr Vortrag hieß: "Mein Wille geschehe? – Sterben dürfen in Deutschland."
...Evolutionäre Humanisten Freiburg e. V.

Samstag, 11. Oktober 2014, Berlin

Konferenz: Mein Ende gehört mir!
Fragen und Antworten zur rechtlichen Situation der Sterbehilfe

...Einladung zur Konferenz

10.00 Uhr
Impulsreferate von:

  • Uwe-Christian Arnold / Arzt und Buchautor „Letzte Hilfe“
  • Prof. Dr. Dr. Eric Hilgendorf / Juristische Fakultät Universität Würzburg
  • Prof. Dr. Robert Roßbruch / Hochschule für Technik und Wirtschaft Saarbrücken
  • PD Dr. med. Meinolfus Strätling / Cardiff & Wale University Health Board, Großbritannien

13.00 Uhr
Bücher- und Infostände, Snacks und Getränke

14.00 Uhr
Podiumsdiskussion mit den o.g. Referenten sowie:

  • Elke Baezner / Präsidentin der DGHS
  • Erwin Kress / Humanistischer Verband Deutschlands
  • Prof. Dr. Rosemarie Will / Juristische Fakultät, Humboldt-Universität Berlin
  • Moderation: Dr. Michael Schmidt-Salomon / Philosoph und Publizist

...Bündnis für Selbstbestimmung bis zum Lebensende
...Plakat als PDF
...Pressemappe als PDF
...Bildergalerie
...Impulsreferat Prof. Roßbruch (PDF)
...Zusammenfassung Referat Priv. Doz. Dr. med. Strätling (PDF)

Freitag, 10. Oktober 2014, Berlin

Notausgang – Eine Dokumentation über Sterbehilfe (vom Medienprojekt Wuppertal, Deutschland 2014, 107 Min., FSK 12)
Der Film »Notausgang« des Medienprojektes Wuppertal  zum Thema Sterbehilfe, hatte am 8. Mai 2014 in der Urania in Berlin Premiere.

...Infos zum Film

2. Oktober 2014, Bremen

Einladung zur Diskussion
Die Landesarbeitsgemeinschaften „Christinnen und Christen“ und „Gesundheit“ von Bündnis‘90/ Die Grünen, Landesverband Bremen luden ein zur Diskussion
Beim Sterben helfen? Möglichkeiten und Grenzen der Sterbehilfe


Der Umgang mit dem Sterben ist eine der moralisch, ethisch und juristisch schwierigsten Fragen, die aktuell politisch zu beantworten sind. Zum Ende des Jahres soll im Bundestag ein neues Sterbehilfe-Gesetz verabschiedet werden, viele Fragen sind ungeklärt und die derzeitige Rechtslage sehr umstritten. Wir fragen deshalb: Welche Bedingungen müssen aus unserer Sicht gewährleistet sein, wie soll das neue Sterbehilfe-Gesetz ausgestaltet sein? Wie kann eine verantwortungsvolle Balance gefunden werden, die Befürchtungen und Notwendigkeiten Rechnung trägt. Diese und andere Fragen möchten wir mit Ihnen und unseren Gästen diskutieren.

Gäste
Auf dem Podium
Prof. Ulrich Bonk, Deutscher Hospiz-und Palliativ-Verband (DHPV)
Prof. Dieter Birnbacher, Deutsche Gesellschaft für humanes Sterben (DGHS)
Moderation
Dr. Kirsten Kappert-Gonther, MdBB, Gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion  Bündnis90/ Die Grünen

26. September 2014, Nürnberg

Gesprächskreis mit Vortrag
Dr. Gerhard Grabner, Landesarzt des BRK a. D.,  Kuratorium der Rheumaklinik Bad Abbach, hielt folgenden Vortrag:  "Rätselhaftes  Muskelrheuma –  geheimnisvolle Fibromyalgie." Anschließend fand ein Gesprächskreis statt.

25. September 2014, München

Vortrag und Diskussion
Dr. Angelika Eder, Deutsche Stiftung Organtransplantation, Koordination Bayern, hielt einen Vortrag über "Organtransplantation in Deutschland". Anschließend gab es noch Raum für eine Diskussion.

11. September 2014, Stuttgart

Einladung zum Gesprächskreis mit Diskussion
Rechtsassessorin Sonja Schmid referierte auf dieser Veranstaltung über die Generalvollmacht und die Vorsorgeverfügung. Nach dem Vortrag bestand die Gelegenheit zur Diskussion.

6. September 2014, Saarbrücken

Einladung zum Gesprächskreis
Helmut Schäf, Leiter der DGHS-Kontaktstelle Südwest, beriet zur Patienten- und Pflegevorsorge der DGHS. Mit Aussprache beim anschließenden Abendessen.

3. September 2014, Düsseldorf

Gesprächskreis: „Im Dialog – Intensivmedizin am Lebensende“
Nur wenigen Menschen ist es vergönnt, plötzlich aus dem Leben zu scheiden. Die meisten benötigen am Ende ihres Lebens intensive medizinische Hilfe. Wie kann diese aussehen? Ist sie in Krankenhäusern, Heimen, bei ambulanter Behandlung gewährleistet?
Frau Dr. Friederike Schmidt, praktizierende Anästhesistin, war lange Jahre als Leiterin des Notfalldienstes in Mönchengladbach tätig und kennt die schwierigen Bedingungen für Patienten und Ärzte. Nach einer kurzen Einführung beantwortete sie die Fragen der Zuhörerschaft.

30. August 2014, Berlin-Charlottenburg

DGHS auf der 40. Seniorenwoche in Berlin
Die Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales war der Veranstalter der 40. Seniorenwoche auf dem Breitscheidplatz in Berlin-Charlottenburg. Am 30. August präsentierten sich von 10 bis 17 Uhr Seniorenverbände, Seniorenvereine,  Seniorenorganisationen, Freiwilligen- und Selbsthilfegruppen im Seniorenbereich, Sozialverbände, Landesseniorenbeirat, Landesseniorenvertretung und die Seniorenvertretungen der Berliner Bezirke sowie Sozialämter. Die DGHS war mit einem Infostand  (Stand-Nr. 106) vertreten. Haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter standen für Fragen und Informationen zur Verfügung. Des Weiteren gab es ein unterhaltsames Bühnenprogramm.
...mehr

23. August 2014, Rostock

Vortrag „Organspende im Leben und danach“
Viele Menschen denken über das Thema Organspende nach. Aber was bedeutet dies, wie und welche Organe kann man spenden? Wie verhält es sich mit einer Lebendspende und  wie sieht es bei einer Spende nach dem Tod aus? Immer wieder taucht auch das Thema Hirntoddiagnostik auf. Und was ist, wenn ich eine Patientenverfügung habe, aber auch Organe spenden möchte? Darüber informierte das DGHS-Präsidiumsmitglied Dr. Ulrich Meyberg in seinem öffentlichen Vortrag „Organspende im Leben und danach“.

23. August 2014, Leipzig

Einladung zum Vortrag „Quo vadis DGHS?"
„Die bisherige, unvollkommene Gesetzeslage zur Sterbehilfe muss überdacht und neu formuliert werden“, sagt DGHS-Vizepräsident Adi Meister. „Das selbstbestimmte Leben bis hin zur eigenen Bestimmung über einen würdigen Tod ist unser Anliegen.“
Suizidsuchende dürfen in Deutschland nicht allein gelassen werden; sie brauchen Hilfe und Beratung – auch und in erster Linie für ein würdiges Weiterleben. Die DGHS hat daher jüngst versucht, Wege zu finden und Möglichkeiten aufzuzeigen für Hilfen in Deutschland, die in den Nachbarländern längst Eingang in die Gesetze gefunden haben. Die DGHS setzt sich also für ein ärztlich begleitetes und selbstbestimmtes Sterben ein.
Über all dies sprach DGHS-Vizepräsident Adi Meister in seinem Vortrag. 

13. August 2014, Frankfurt-Höchst

Vortrag „Selbstbestimmt leben – selbstbestimmt sterben“
Die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben zu Gast in der Senioren-Initiative Höchst (SIH)
Helga Liedtke, DGHS-Kontaktstellenleiterin Hessen, sprach über das Thema  „Selbstbestimmt leben – selbstbestimmt sterben“.
Die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) setzt sich dafür ein, alten und schwerstkranken Menschen ein unerträgliches sowie sinnloses Leiden zu ersparen und ihnen auch beim Sterben ihre Menschenwürde zu erhalten. Seit mehr als 30 Jahren ist sie auf Patientenverfügungen und deren rechtliche Durchsetzung spezialisiert und setzt sich zudem lobbyistisch für den ärztlich begleiteten Suizid ein.

...Senioren-Initiative Höchst (SIH)

2. August 2014, Frankfurt/M.

Vortrag „Existenzielle Fragen zur letzten Lebensphase“
DGHS-Präsidentin Elke Baezner hielt ihren Vortrag „Existenzielle Fragen zur letzten Lebensphase“ und lud Interessierte zum Dialog über selbstbestimmtes Sterben ein. Anschließend fand die Delegiertenwahl für den Regierungsbezirk Darmstadt statt.

1. August 2014, Karlsruhe

Vortrag „Existenzielle Fragen zur letzten Lebensphase“
DGHS-Präsidentin Elke Baezner hielt ihren Vortrag „Existenzielle Fragen zur letzten Lebensphase“ und lud Interessierte zum Dialog über selbstbestimmtes Sterben ein. Anschließend fand die Delegiertenwahl für den Regierungsbezirk Karlsruhe statt.

18. Juli bis 20. Juli 2014, Neuwied

DGHS-Infostand beim Rheinland-Pfalz-Tag Neuwied
DGHS-Infostand beim Rheinland-Pfalz-Tag Neuwied. Selbsthilfegruppen-Meile am Deich mit Bühnenprogramm.  Freitag 15 bis 20 Uhr, Sonnabend 11-20 Uhr, Sonntag 11-19 Uhr. 

Ort:
Stand 9 (vor dem Gebäude „Deichkrone“)
Marktstraße/Ecke Deichstraße
56564 Neuwied

...mehr Infos

12. Juli 2014, Würzburg

Einladung zum Vortrag „Quo vadis DGHS?"
„Die bisherige, unvollkommene Gesetzeslage zur Sterbehilfe muss überdacht und neu formuliert werden“, sagt DGHS-Vizepräsident Adi Meister. „Das selbstbestimmte Leben bis hin zur eigenen Bestimmung über einen würdigen Tod ist unser Anliegen.“
Suizidsuchende dürfen in Deutschland nicht allein gelassen werden; sie brauchen Hilfe und Beratung – auch und in erster Linie für ein würdiges Weiterleben. Die DGHS hat daher jüngst versucht, Wege zu finden und Möglichkeiten aufzuzeigen für Hilfen in Deutschland, die in den Nachbarländern längst Eingang in die Gesetze gefunden haben. Die DGHS setzt sich also für ein ärztlich begleitetes und selbstbestimmtes Sterben ein.
Über all dies sprach DGHS-Vizepräsident Adi Meister in seinem Vortrag.

5. Juli 2014, Bayreuth

Vortrag mit Delegiertenwahl
Vizepräsident Adi Meister: Quo vadis DGHS?" Anschließend Delegiertenwahl für den Regierungsbezirk Oberfranken.

...mehr Infos

Informationen unter Tel.: 030-21 22 23 37-0 oder presse[at]dghs.de

4. Juli 2014, Berlin

Rudi Krebsbach (Foto: privat)

„Ein neues Sterbehilfegesetz – und warum die DGHS davor warnt“
Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe, Ärztefunktionäre und Kirchenvertreter wollen den im Vergleich zu anderen Ländern beneidenswert liberalen Umgang in Deutschland mit der erlaubten Beihilfe zum Suizid eindämmen.
Warum die DGHS darin eine große Gefahr sieht und Deutschland sich damit um eine große Freiheit selbstbestimmten Lebens und Sterben bringt, darüber informierte DGHS-Präsidiumsmitglied Rudi Krebsbach in seinem öffentlichen Vortrag. Anschließend fand für DGHS-Mitglieder die Delegiertenwahl für den Raum Berlin statt.

28. Juni 2014, Bochum

Vortrag mit Delegiertenwahl
Präsidiumsmitglied Dr. Ulrich Meyberg: Organspende im Leben und danach. Anschließend Delegiertenwahl für den Regierungsbezirk Arnsberg.

18. Juni 2014, Frankfurt am Main

Vortrag und Gespräch DGHS-Präsidentin Elke Baezner
DGHS-Präsidentin Elke Baezner: Sterbehilfe in der Schweiz als Vorbild für Deutschland.

Ort:
Cosmopolitan Konferenz Center
im Hbf., gegenüber Gleis 5, 1. Stock
60329 Frankfurt/M.

...Attentat auf Elke Baezner

17. Juni 2014, Frankfurt am Main

Älterwerden in Frankfurt
Im Rahmen der vom 16. bis 29. Juni stattfindenden Aktionswochen „Älterwerden in Frankfurt“ wurde im Naxos-Kino der Film „In Würde sterben“ (2013) der Regisseurin Dominique Gros gezeigt. Anschließend fand eine Diskussion mit der DGHS-Kontaktstellenleiterin Hessen, Helga Liedtke, statt. Dabei auch Dr. med. Christiane Gog, Leiterin der Palliativmedizin Universitätsklinikum Frankfurt/M., sowie Werner Schneider-Quindeau, evangelische Pfarrer.

...mehr zu den Aktionswochen

31. Mai 2014, Nürnberg

Einladung zum Vortrag „Quo vadis DGHS?"
Seit mehr als 30 Jahren fordert die Patientenschutzorganisation DGHS das Recht zur Selbstbestimmung im Leben und im Sterben. In einer Strategiekonferenz hat sie Anfang dieses Jahres die Weichen für die Zukunft gestellt. „Die bisherige, unvollkommene Gesetzeslage zur Sterbehilfe muss überdacht und neu formuliert werden“, sagt DGHS-Vizepräsident Adi Meister. „Das selbstbestimmte Leben bis hin zur eigenen Bestimmung über einen würdigen Tod ist unser Anliegen.“
Suizidsuchende dürfen in Deutschland nicht allein gelassen werden; sie brauchen Hilfe und Beratung – auch und in erster Linie für ein würdiges Weiterleben. Die DGHS hat daher jüngst versucht, Wege zu finden und Möglichkeiten aufzuzeigen für Hilfen in Deutschland, die in den Nachbarländern längst Eingang in die Gesetze gefunden haben. Die DGHS setzt sich also für ein ärztlich begleitetes und selbstbestimmtes Sterben ein.

...Infoflyer als PDF

27. Mai 2014, Berlin

Vortrag: Die Patientenverfügung und die neue Pflegeverfügung der DGHS
Warum ist eine Patientenverfügung sinnvoll? Was sollte in ihr drin stehen? Und was ist eigentlich die Pflege-PV der DGHS? Darüber informierten Dr. med. Ulrich Meyberg und Iris Wolff in ihrem öffentlichen Vortrag. Anschließend bestand die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen und Fragen zu stellen.
Dr. Ulrich Meyberg ist Neurologe und Psychiater aus Hamburg-Reinbek. Er ist Präsidiumsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) e. V. Iris Wolff ist Ehrenamtliche DGHS-Ansprechpartnerin in Berlin.

24. Mai 2014, Bremen

Einladung zur Diskussion  „Sterbehilfe – was ist in Deutschland erlaubt, was nicht?“
Viele Menschen bewegt derzeit das auch in der Politik umstrittene Thema „Sterbehilfe“. Aus diesem Grund lud Evelyne Gläß, ehrenamtliche regionale Ansprechpartnerin der DGHS für Bremen und Umgebung, diesbezüglich zu ihrem Impulsvortrag und einer anschließenden Diskussion ein.
In ihrem Kurzvortrag beschäftigte sie sich mit „Sterbehilfe – was ist erlaubt, was nicht?“ und mit der „Friedlichen Pille („Peaceful Pill“) – gibt es sie?“. Anschließend hatten Interessierte die Möglichkeit im Rahmen des von Evelyne Gläß frisch gegründeten DGHS-Gesprächskreises Fragen zu stellen und über diese Themen zu diskutieren.

...Infoflyer als PDF

21. Mai 2014, Düsseldorf

Vortrag: „Sterbefasten - Selbstbestimmt das Leben beenden“
Welche Möglichkeiten gibt es, selbstbestimmt das Leben zu beenden? Welche davon sind human und praktikabel, welche in Deutschland möglich?
Der Vizepräsident der DGHS, Professor Dr. Dieter Birnbacher, informierte in einem öffentlichen Vortrag über eine Methode, die juristisch und ethisch unumstritten ist.

Ort:
Gerhart-Hauptmann-Haus, Raum 412
Bismarckstr. 90
40210 Düsseldorf

16. Mai 2014, Nürnberg

Szenische Lesung aus dem Theaterstück „EXIT“
Die beiden Schweizer Künstler Peter Baumann (Schauspieler) und Thomas Hostettler  (Autor des Stücks) behandelten auf eine sehr eigene und eindrucksvolle Weise das Thema „Selbstbestimmung am Lebensende“.
...Infoflyer als PDF

17. Mai 2014, Papenburg

Diskussion „Nächste Woche bin ich weg. Aber bis dahin will ich leben!“
Viele Menschen fragen sich, was passiert, wenn wir sterben. Gibt es ein Leben danach? Niemand weiß es. Eines ist aber ganz gewiss: Wir haben ein Leben vor dem Tod. Wolfgang Knoke, Leiter der DGHS-Kontaktstelle Niedersachsen/Westfalen, lud Interessierte ein, über diese Themen zu diskutieren.
...Infoflyer als PDF

8. Mai 2014, Berlin

Notausgang – Eine Dokumentation über Sterbehilfe
Der Film »Notausgang« des Medienprojektes Wuppertal  zum Thema Sterbehilfe, hatte am 8. Mai in der Urania in Berlin Premiere.

Dort fand im Anschluss eine Publikumsdiskussion mit der Schweizer Palliativärztin und Sterbehelferin Dr. Erika Preisig, dem Sterbehelfer Dr. Johann Spittler, dem betroffenen MS-Patienten Stefan Daniel, der Lebens- und Sterbebegleiterin Gita Neumann vom HVD und dem Regisseur Andreas von Hören statt.

Die DGHS war mit einem Infostand präsent!

...Infos zum Film
...Infos zur DVD

8. Mai 2014, Erfurt

Vortrag und Diskussion mit Arzt und Bestsellerautor Dr. Michael de Ridder
Im Helios-Klinikum in Erfurt war der Arzt und Bestsellerautor Dr. Michael de Ridder zu Gast. Sein Vortrag setzte sich mit dem Themenkomplex: „Medizinische Entscheidungen am Lebensende: Sinnvolle Lebensverlängerung oder unnötige Sterbeverzögerung?“ näher auseinander.

6. Mai 2014, Hamburg

„Mein Arzt, ich – und mein Lebensende“-Ein offenes Gespräch
Viele Menschen fragen sich, wie ihr Lebensende aussehen könnte. Sie haben Sorgen, Ängste und manchmal Todeswünsche, können aber häufig mit ihrem Arzt und mit ihren Angehörigen nicht darüber sprechen – ein Tabu. Aus diesem Grund lud DGHS-Präsidiumsmitglied Dr. Ulrich Meyberg zu einem Gedanken- und Erfahrungsaustausch ein.
In einem offenen Gespräch konnten Interessierte darüber, aber auch über die aktuellen politischen und gesetzlichen Bedingungen hinsichtlich der Sterbehilfe sprechen sowie Fragen stellen.

12. April 2014, Bremen

Vortrag: Fragen rund um die Organspende / Delegiertenwahl Bremen
Viele Menschen denken über das Thema Organspende nach. Aber was bedeutet dies, wie und welche Organe kann man spenden? Wie verhält es sich mit einer Lebendspende und  wie sieht es bei einer Spende nach dem Tod aus? Immer wieder taucht auch das Thema Hirntoddiagnostik auf. Und was ist, wenn ich eine Patientenverfügung habe, aber auch Organe spenden möchte? Darüber informierte das DGHS-Präsidiumsmitglied Dr. Ulrich Meyberg in seinem öffentlichen Vortrag „Organspende im Leben und danach“. Nach dem  Vortrag bestand die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen und Fragen zu  stellen.
Anschließend fand die Delegiertenwahl für den Bezirk Bremen statt.

9. April 2014, Berlin

Vortrag: „Zur rechtlichen Situation bezüglich der Sterbehilfe in Deutschland – was ist erlaubt, was nicht?“
Referent: Rechtsanwalt Dr. Oliver Kautz, Augsburg
(Ort: Otto Berg Bestattungen/Zentrale)

9. April 2014, Dortmund

Vortrag zur „Betreuungsvorsorge“
Spüren Sie, dass Sie oder ein Angehöriger in absehbarer Zeit nicht mehr allein zurechtkommen? Dann sollten Sie darüber nachdenken, wer sich um Ihre Gesundheit, täglichen Verrichtungen, Wohnsituation und Finanzen kümmern könnte. Darüber informierte Yorck Hellmuth, Richter am Amtsgericht Dortmund, in seinem Vortrag über Fragen des Betreuungsrechts. Anschließend bestand die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen und Fragen zu stellen.

31. März 2014, Edenkoben

Podiumsdiskussion zum Thema Sterbehilfe
Dass die Fragen rund um den Tod und das Sterben auch junge Menschen angehen, beweist diese Veranstaltung. Im Rahmen des katholischen Religionsunterrichts fand im Gymnasium Edenkoben eine Podiumsdiskussion statt. Die Jahrgangsstufe 12 dieser Schule organisierte die rund 90-minütige Debatte mit der anschließenden Fragerunde. Gewichtige Gäste aus Politik und Gesellschaft beleuchteten u. a. folgende Fragen näher:
Gibt es ein „glückliches Sterben“?
Welche Sterbekultur wollen wir und können wir uns leisten?
Wie selbstbestimmt kann und darf man sterben?

Gäste:
Dieter Gräfe, Dignitas
Dr. med. Michael Hatzenbühler, Leiter Palliativ Station Hetzelstift Neustadt
Birgit Kiefer, Krankenhausseelsorgerin (Kirche)
Julia Klöckner, stellv. Bundesvorsitzende der CDU
Erwin Kress, Humanistischer Verband Deutschlands
Volker Leisten, Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben

...Pressemitteilung der Schule

22. März 2014, Detmold

Fragen rund um die Organspende und Delegiertenwahl
Viele Menschen denken über das Thema Organspende nach. Aber was bedeutet dies, wie und welche Organe kann man spenden? Wie verhält es sich mit einer Lebendspende und  wie sieht es bei einer Spende nach dem Tod aus? Immer wieder taucht auch das Thema  Hirntoddiagnostik auf. Und was ist, wenn ich eine Patientenverfügung habe, aber auch  Organe spenden möchte? Darüber informierte das DGHS-Präsidiumsmitglied Dr. Ulrich  Meyberg in seinem öffentlichen Vortrag „Organspende im Leben und danach“.
Nach dem Vortrag bestand die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen und Fragen zu  stellen. Anschließend fand die Delegiertenwahl für den Bezirk Detmold statt.
Dr. Ulrich Meyberg ist Neurologe und Psychiater aus Hamburg-Reinbek. Er ist Präsidiumsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben e. V. (DGHS).

22. März 2014, Köln

Vortrag: Perspektiven für die Zukunft und Delegiertenwahl
Volker Leisten, Präsidiumsmitglied der DGHS und dort für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit zuständig, zeigte in seinem Vortrag Perspektiven für die Zukunft auf. Und gab anschließend Raum für eine Diskussion. Des Weiteren wurde die Delegiertenwahl für den Regierungsbezirk Köln durchgeführt.

20. März 2014, Berlin, Kino BABYLON

"Literatur live" im Kino BABYLON präsentiert interessante Lesungen auf großer Bühne. Nationale und internationale Schriftsteller von Rang stellen bei diesen Buchpremieren ihre neuesten Werke live vor! Diesmal war es  Emmanuèle Bernheim mit ihrem Buch „Alles ist gutgegangen“. Kathleen Gallego Zapata las aus der deutschen Übersetzung von Angela Sanmann und Louis Lewitan, Diplom Psychologe und Autor, moderierte.

Eine Veranstaltung von Hanser Berlin in Kooperation mit Thalia, der DGHS und dem Institut Français.

...mehr zum Buch
...zum Kino
...Lesereise (PDF)

14./15. März 2014, Nürnberg

DGHS auf der Messe „Inviva“
Auf der Messe rund um Gesundheit und Wellness, Recht und Finanzen, Wohnen und Leben, Reise und Freizeit sowie Medien, Technik und Mobilität war die DGHS vertreten.
...mehr Infos

13. März 2014, Stuttgart

Kurzreferat zu „Fragen des Betreuungsrechts“ von Rechtsassessorin Sonja Schmid mit anschließender Möglichkeit, zu diskutieren.

11.03.2014, Frankfurt/M.

Das Thema „Sterbehilfe“ ist derzeit in aller Munde. Dazu hielt die Leiterin der  DGHS-Kontaktstelle Hessen Helga Liedtke den Vortrag „Existenzielle Fragen zur letzten Lebensphase“ mit anschließender Diskussion über selbstbestimmtes Sterben. Mit dabei waren: die ehrenamtliche regionale DGHS-Ansprechpartnerin Gudrun Westphal.

01.03.2014, Hannover

DGHS-Veranstaltung zum Thema “Bevollmächtigung: Informationen für Patienten und Betreuer anhand der DGHS-Broschüre ‚Sicher für den Fall der Fälle. Wissenswertes für Patienten, Bevollmächtigte und Betreuer‘“.

Ort:
Hotel Loccumer Hof
Kurt-Schumacher-Str. 14-16
30159 Hannover

19.02.2014, Düsseldorf

Warum ist eine Patientenverfügung sinnvoll? Was sollte in ihr drin stehen? Und was
ist eigentlich die Pflegeverfügung der DGHS? Darüber informierte  DGHS-Präsidiumsmitglied Volker Leisten in seinem öffentlichen Vortrag.
Anschließend bestand die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen und Fragen zu stellen. Zum Hintergrund: Die DGHS (Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben e. V.) mit mehr als 26.000 Mitgliedern ist seit 1980 auf Patientenverfügungen, deren
Hinterlegung und deren rechtliche Durchsetzung spezialisiert. Als einzige Institution
bietet sie eine Pflegeverfügung an, die auf eine spätere Pflegesituation vorbereitet.

19.02.2014, Berlin

19 Uhr, Kino Babylon-Mitte
Die Reihe NEUER DEUTSCHER FILM im Berliner Kino Babylon-Mitte präsentierte den Film "Und morgen Mittag bin ich tot". Zu der Vorführung waren der Regisseur Frederik Steiner und die Darstellerinnen Liv Lisa Fries und Lena Stolze anwesend und diskutierten anschließend mit dem Publikum.
Der Film ist ab 13. Februar deutschlandweit im Kino angelaufen. Unsere Präsidentin, Elke Baezner, stand während der Vorbereitung übrigens beratend zur Seite.
...Infos zum Film
...Kinos in denen der Film läuft

15.02.2014, Freiburg

Öffentlicher Vortrag: „Selbstbestimmtes Sterben“
Die DGHS-Präsidentin Elke Baezner sprach über „Existenzielle Fragen zur letzten Lebensphase“ mit anschließender Diskussion. Danach fand die DGHS-Delegiertenwahl für den Bezirk Freiburg statt.
Ort:
InterCityHotel,
Nebenraum
Bismarckallee 3 (im Bahnhofkomplex)
79098 Freiburg

Kontakt: 030 / 21 22 23 37-0, info[at]dghs.de

15.02.2014, Bremen

Einladung zum neuen DGHS-Gesprächskreis in Bremen
Jetzt hat auch Bremen wieder einen DGHS-Gesprächskreis. Evelyne Gläß, neue regionale Ansprechpartnerin für Bremen und Umgebung, lud zum ersten Treffen herzlich ein. Sie freute sich auf ein Kennenlernen, beantwortete aktuelle Fragen und sammelte Themen sowie Ideen für künftige Treffen.
Ort:
Best Western Hotel zur Post
Café Hauptmeier, großer Salon
Bahnhofsplatz 11 (neben dem Übersee-Museum)

Kontakt: evelyne.glaess[at]googlemail.com

30.01.2014, Berlin

Vortrag: „Die Patientenverfügung und die neue Pflegeverfügung der DGHS“
Warum ist eine Patientenverfügung sinnvoll? Was sollte in ihr drin stehen? Und was ist eigentlich die Pflege-PV der DGHS? Darüber sprachen das Präsidiumsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben e. V. (DGHS), Dr. med. Ulrich Meyberg, und die Berliner Ehrenamtliche Ansprechpartnerin Iris Wolff in ihrem öffentlichen Vortrag. Anschließend konnte das Publikum gerne Fragen stellen. (In Kooperation mit Otto Berg Bestattungen)

26.01.2014, Marburg

Filmtipp: „Sterbefasten – Freiheit zum Tode“ am 26. Januar in Marburg
Am Sonntag, dem 26.1.2014, um 17:30 Uhr zeigte der Hessische Landesverband des Humanistischen Verbands Deutschlands (HVD) den Film „Sterbefasten – Freiheit zum Tode“ im Filmtheater Capitol.
Diese vom Medienprojekt Wuppertal geschaffene Dokumentation erzählt die Lebens- und Sterbensgeschichte von Marion M., die ihrem extremen Leiden nach einer Serie erfolgloser ärztlicher Behandlungen ein Ende in Würde setzte, u.zw. durch den Verzicht auf Essen und Trinken, das so genannte Sterbefasten. Sie erlebte dieses Sterben sehr positiv im Schoße der Familie ihrer Tochter. Durch ausführliche Interviews mit Marion M., ihrem Arzt und ihrer Tochter werden wir an diesem Geschehen beteiligt. Im Anschluss an den Film findet eine Diskussion unter der Leitung des Philosophen Dr. Dr. Joachim Kahl statt. Dr. Christian Walther, der Marburger Co-Autor des Buches „Ausweg am Lebensende“, wird ebenfalls anwesend sein.
Marion M. begründete ihr Bereitschaft, ihren Fall öffentlich erfahrbar zu machen, so: „Mir ist wichtig, dass verstanden wird, dass ich diese Interviews gebe, weil mir auch wegen meiner eigenen Erfahrung sehr daran gelegen ist, dass das Thema Sterben und auch durch Ärzte begleitetes Sterben aus der Tabuzone herauskommt, weil es, wenn Menschen ohne Hürden genauer hingucken können, ihnen enorm viel Leid erspart.“
...Sterbefasten im Netz

8.1.2014, Baden-Baden

Am Mittwoch, den 8. Januar 2014, 18 Uhr lud die DGHS und die Galerie Brandmatt ein zum Vortrag: Was heißt "Recht auf einen selbstbestimmten Tod"? Referent warProf. Dr. Dr. h.c. Dieter Birnbacher, Philosoph, Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats der DGHS, Mitglied der Zentralen Ethikkommission bei der Bundesärztekammer aus Düsseldorf. 

...Veranstaltungsflyer als PDF
...Galerie-Brandmatt

ab 15.12.2013, Berlin

Szenenbild (Foto: Jörg Metzner)
Szenenbild (Foto: Jörg Metzner)

Den Tod für Kinder auf die Bühne gebracht
Jetzt gibt es das Stück zum Buch: „Die besten Beerdigungen der Welt“ sind in Berlin jetzt auf der Bühne zu sehen.
Das Atze-Musiktheater hat es adaptiert – und dies äußerst gelungen. Drei Kinder finden eine tote Hummel und avancieren zu Beerdigungs-Profis. Was sich etwas lieblos anhört (und im Buch leider auch dementsprechend konstruiert daherkommt), ist mitreißend umgesetzt. Allein wie die Kinder sich durch einen imaginären Wald bewegen, lohnt den Besuch des Weddinger Kindertheaters. Die mitreißenden Lieder, begleitet von Gitarre und Ukulele, das so gar nicht alberne Spiel der erwachsenen Schauspieler, die aber trotzdem erfrischend jung sind, ist ein Genuss. Und in dem einstündigen Stück unter Regisseurin Göksen Güntel dürfen sich die Kinder, von denen die Jungs Gedichteschreiber oder Tränenvergießer und das dominante Bestimmer-Mädchen fürs Graben und das Geschäftliche zuständig sind, weiterentwickeln. Das macht das Stück so facettenreich. Hinzu kommt, dass nicht nur die christlichen Beerdigungsrituale Niederschlag finden, was in unserer heutigen multikulturellen Gesellschaft eigentlich selbstverständlich sein sollte. Ernst wird es am Ende des Stückes, als eine Amsel vor den Augen der Kinder stirbt. Da wird aus Spiel Realität. Doch diese Hürde meistern die Kinder besser als mancher Erwachsene.
Fazit: Ein humorvolles und zugleich tröstliches Theaterstück. Für Kinder zwischen 5 und 10 Jahren.

Tickets unter: 030-817 991 88 oder tickets[at]atzeberlin.de
...der Spielplan
...zum Theater

9.12. 2013, Berlin

Filmtipp: "Intensivstation" am 9.12. im Kino Babylon in Berlin
Die Reihe NEUER DEUTSCHER FILM im Kino Babylon präsentiert einmal in der Woche (Donnerstags, 20:15 Uhr) einen brandneuen deutschen Film als Premiere. Diesmal war es "Intensivstation".
Die Dokumentarfilmerin Eva Wolf und ihr Kameramann Michael Weihrauch verbrachten vier Monate als Beobachter auf einer internistischen Intensivstation der Berliner Charité. Sie fingen die emotionalen und seelischen Herausforderungen bei Ärzten, Pflegern und Patienten eindrucksvoll ein, um am Ende auf die schwer zu beantwortenden Fragen zu stoßen: "Wie wollen wir leben?" und  "Wie wollen wir sterben?".

7.12.2013, Mannheim

Im Gesprächskreis von unserem Ansprechpartner vor Ort, Helmut Schäf, ging es am 7. Dezember 2013 um die  Selbstbestimmung im Leben und Sterben: Möglichkeiten nach unserem  Grundgesetz und Verpflichtung.
Mannheim, Speisegaststätte „Piccolo Milano“, Nebenraum, Heinrich-Lanz-Str. 3 (in  Sichtentfernung Bahnhof rechts) 15.00 Uhr.

29.10.2013, Schleswig

Portrait: Dr. Ulrich Meyberg

„Selbstbestimmt LEBEN, auch bei Krankheit und Alter“. Referent: DGHS-Präsidiumsmitglied Dr. Ulrich Meyberg, Gemeindehaus Friedenskirche, Kolonnenweg 10, Friedrichsberg, Eintritt frei. Die DGHS stellte ihre Arbeit vor und bietet einen kritischen Austausch. flueh.diakon[at]kirche-slfl.de

 

18.10.2013, Frankfurt am Main (HVD)

Diese Podiumsdiskussion wurde vom Humanistischen Verband Deutschland Hessen (HVD) organisiert und drehte sich um die Frage: Wer hilft mir sterben? Aufklärung und Verantwortung aus humanistischer Sicht.

Das Themenfeld der Sterbehilfe wird unter den Aspekten von Aufklärung und Verantwortung beleuchtet.
"Wer hilft mir sterben?" Was wie eine pietätlose Brüskierung geltender Normen erscheint, ist längst zum normalen Tischgespräch in einer älter werdenden Gesellschaft geworden, deren Mitglieder Lebensqualität und Würde bis zuletzt für sich beanspruchen. Anstelle von Tabuisierung tritt langsam Aufklärung. Aufklärung darüber, dass auch in Deutschland Hilfe zum Suizid praktiziert wird und werden darf, denn Hilfe zum freiverantwortlichen Suizid ist hierzulande nicht verboten.
Drei kompetente HumanistInnen aus verschiedenen Praxisfeldern und Professionen werden differenzierte und auch unterschiedliche Antworten geben: Uwe-Christian Arnold, Arzt, Diplompsychologin und Medizinethikerin Gita Neumann, Neurobiologe Dr. Christian Walther.

...mehr
...Buch Gita Neumann
...Film zum Thema

16.10.2013, Berlin

Fachtagung „Zusammenarbeit von Pflegeberatung und Palliativversorgern“, Anbieter: Deutsche Palliativstiftung u. a., Ort: Zentrum für Qualität in der Pflege, Reinhardthöfe, Reinhardtstr. 45, 10117 Berlin.

01.10. 2013, Bad Homburg

 Podiumsdiskussion
"Palliativmedizin oder Sterbehilfe? Eine kontroverse Diskussion", u.a. mit Thomas Sitte, Vorstandsvorsitzender Deutsche PalliativStiftung, Uwe-Christian Arnold, Rechtsanwalt Dieter Graefe und Dr. Elisabeth Lohmann
Ort: Bad Homburg, Kur- und KongressCenter Bad Homburg
Zeit: 1. Oktober 2013, 19.30 bis 21 Uhr
...mehr

14.09.2013, Hannover

Vortrag
Zu Gast ist der Buchautor Wolfgang Schade und redet über das "Leben, auch wenn es weh tut – Die Depression Tag für Tag besiegen." Die Veranstaltung findet im Hotel Loccumer Hof, Kurt-Schumacher-Str. 16 statt.
...Link zum Buch

24.08.2013, Berlin

DGHS auf 39. Seniorenwoche
Am Info-Stand Nr. 103 waren unsere Kolleginnen und Kollegen vertreten, um Interessierten die DGHS näher zu bringen. Im Rahmen der Seniorenwoche finden noch bis zum 29. September Über 450 Veranstaltungen in allen Berliner Bezirken statt.
...mehr

17.08.2013, Dresden

Gesprächskreis
Unser Ansprechpartner und Kontaktstellenleiter Rolf Knoll war dieses Mal in Dresden vor Ort. Er informierte unsere Mitglieder im Ibis Hotel Königstein auf dem Dachgarten über den aktuellen Stand der Sterbehilfediskussion in Deutschland und in den Nachbarländern.

6.08.2013, Hamburg

Gesprächskreis
Präsidiumsmitglied Dr. Ulrich Meyberg gab aktuelle Informationen an Mitglieder weiter.

3.08.2013, Hildesheim

Infostand
Unser Präsidiumsmitglied Rudi Krebsbach konnte man Live und in Aktion am Infostand in Hildesheim sehen. Von 10.30 Uhr bis 14.30 Uhr informierte er Interessierte über die DGHS.

31.07.2013, Frankfurt/Oder

Einzelgespräche
Rolf Knoll, Leiter der DGHS-Kontaktstelle Mitteldeutschland und Vorstandsvorsitzender der Akademie-Stiftung für Sterbebegleitung (ASfS), bot 30 minütige persönliche Beratungsgespräche an.

26.07.2013, Nürnberg

Gesprächskreis mit Vortrag
Vizepräsident Adi Meister organisierte den Gesprächskreis im Karl-Bröger-Zentrum. Zu Gast war FriedWald-Regionalbetreuerin Ute Diesbach mit dem Vortrag: Friedwald – Die Bestattung in der Natur.

25.07.2013, Köln

Gesprächskreis
Ansprechpartner vor Ort, Kurt Baumann, organisierte die Themen nach Besucherinteresse und nach Aktualität. 

13.07.2013, Paderborn

Neugründung: Gesprächskreis
Wolfgang Knoke, Leiter der DGHS-Kontaktstelle Westfalen, gründete einen neuen Gesprächskreis, dabei lernten sich die Mitglieder kennen. 

13.07.2013, Bad Neuenahr

Gesprächskreis
Vorstandsmitglied Volker Leisten ging dieses Mal dieser Frage auf den Grund: Patientenverfügung plus Organspende. Ergänzung oder Widerspruch?

6.07.2013, Braunschweig

Bestattung unter Bäumen
Dorothee Borkam vom Forstamt Elm hielt einen interessanten Vortrag zu der Bestattung der etwas anderen Art.

11.07.2013, Heppenheim

Gesprächskreis
Im Gesprächskreis im Haus der Begegnung des DRK ging es dieses Mal um Neues aus der Patientenverfügung. Ansprechpartner vor Ort war Siegfried Haupt.

4.07.2013, München

Vortrag und Diskussion Palliativversorgung
Im Ratskeller in München kam die Gesundheitsexpertin Anja König mit einem Vortrag zu Wort. Im Anschluss konnte disskutiert werden. Themen waren: Aktueller Stand von Palliativversorgung / Palliative Care in Bayern

19.05.2013, Mainz

In Würde sterben - Sterbehilfe und Tod
Unser regionaler Ansprechpartner und Kontaktstellenleiter Helmut Schäf aus Worms diskutierte am 19. Mai 2013 auf der Jugendmesse "OpenOhr" in Mainz mit Vertretern aus der Ärzteschaft und der Kirche. Wie selbstbestimmt ist das Sterben oder der Tod in unserer Gesellschaft?  

16.04.2013, Berlin

Podiumsdiskussion: "Selbstbestimmt sterben. Neue Ansätze für ein Umdenken in Deutschland"
Dienstag, 16. April 2013, 18 bis 20 Uhr, Technische Universität Berlin, eine gemeinsame Veranstaltung von DGHS und Atheistische Hochschulgruppe Berlin,
mit: Rechtsanwalt Wolfgang Putz, Professor Dr. Jan Bernheim (Universität Brüssel), Dr. Theodor Windhorst (Präsident Ärztekammer Westfalen-Lippe) und den Ärzten Uwe-Christian Arnold, Dr. Matthias Thöns und Dr. Ulrich Meyberg, Moderation: Katja Wilke (Journalistin).
...mehr

16.11.2012, Schwäbisch-Hall

Podiumsdiskussion: "Ich will so sterben, wie ich will"
Freitag, 16. November 2012, 19.30 Uhr:  "Ich will so sterben, wie ich will",
u.a. mit DGHS-Präsidentin Elke Baezner,
Professor Dr. Giovanni Maio, Schriftsteller Martin Ahrends.
Veranstalter: Hospizdienst Schwäbisch-Hall e.V.,
Ort: Adolf-Würth-Saal der Kunsthalle Würth, Schwäbisch-Hall.

12.09.2012, Berlin

Aktuelle Fragen der Freitodhilfe - Der organisierte Tod in Deutschland
Am Mittwoch, 12. September 2012, ging es auf Einladung der DGHS um „Aktuelle Fragen der Freitodhilfe - Der organisierte Tod in Deutschland“.  In dem bis auf den letzten Platz gefüllten Saal diskutierten Professor Dr. Hartmut Kreß, Professor Dr. Torsten Verrel, Dr. Simone Scheps, Professor Dr. Dr. Eric Hilgendorf und Prof. Henning  Rosenau (v.li., Fotos: DGHS-briti bay) über die möglichen Auswirkungen einer Verschärfung des Strafrechts. Das Bundeskabinett plant die Einführung eines § 217, das die „gewerbsmäßige Förderung der Selbsttötung“ unter Strafe stellen will.
Angemerkt wurde, dass ein solches Gesetz eher nur Symbolcharakter haben könnte und möglicherweise die Suizidprophylaxe erschwert, da es die ansonsten straffreie Suizidbeihilfe problematisiert. Professor Verrel äußerte die Befürchtung, dass das Gesetz kommen könnte – sogar in einer noch schärferen Verbotsform als bisher vorgesehen.  Bislang gibt es im Strafrecht praktisch keine generellen Regelungen für die Aspekte der Sterbehilfe.  

01.09.2012, Hannover

Vortrag "Sterbebegleitung in Deutschland / Sterbehilfe in der Schweiz"
Referent: Dietrich-E. Steller, Teilnahmegebühr 5 / 3 Euro.
Volkshochschule Hannover, Theodor-Lessing-Platz 1

18.04.2012, Dortmund

Schwarzer Humor mit Kabarettist Stephan Franke
Herzlich lachen konnten DGHS-Mitglieder und Interessierte, die am 18. April 2012 in Dortmund dem Kabarettisten Stephan Franke (aus Krefeld) zuhörten. Er trat auf Einladung der DGHS auf und präsentierte schwarzen Humor der feinen Art.

02.11.2011, Berlin

Podiumsdiskussion - "Wer hilft uns, Würde im Sterben zu wahren?"
Am 4. Internationalen Tag des Rechts auf würdiges Sterben diskutierten in Berlin:
Lutz Barth, Prof. Dr. Dr. Jochen Vollmann, Michael Lesch, Moderatorin Monika Prött, 
Prof. Dr. Hartmut Kreß,  Ingrid Matthäus-Maier und Dr. med. Aycke Smook.

November 2010, Berlin

30 Jahre DGHS
Auf der 30-Jahr-Feier in Berlin 2010: Vizepräsident Adi Meister (li.) mit Präsidentin Elke Baezner. Foto: E. Frerk