DGHS vor Ort

Unsere Experten stellen sich vor
Als großer und schlagkräftiger Verein ist natürlich auch die DGHS auf freiwillige Helfer angewiesen und stolz darauf, dass sich so viele bei uns engagieren. Ohne unsere 57 bundesweit aktiven ehrenamtlichen regionalen Ansprechpartner/innen, wären notwendige Beratungen rund um die Patientenverfügung kaum möglich. Unsere freiwilligen Experten beraten Sie per Telefon oder besuchen Sie auf Wunsch zu Hause, sie halten Vorträge und leiten regelmäßig Gesprächskreise. Das alles ist im DGHS-Mitgliedsbeitrag enthalten.
Wir möchten einige von ihnen hier vorstellen.

Christine Hucke, Jahrgang 1947, Köln/Erftkreis, Telefon 0 22 34/92 67 39

Erfahrungen beim Sterben meiner Eltern veranlassten mich zur Mitarbeit in der DGHS, um Menschen bei ihrem Wunsch nach selbstbestimmten Sterben beraten und unterstützen zu können.
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Sabine Lahnstein, Jahrgang 1959, Berlin, Tel. 0 30/7 05 67 24

Selbstbestimmung ist für mich mit eines der höchsten Güter für dieses Leben, die ich zu verantworten habe. Und damit gerade diese nicht im letzten Lebensabschnitt übergangen wird, habe ich in der DGHS dafür Sorge getragen z. B. durch Erstellen meiner Patientenverfügung (PV). Mir ist auch wichtig, dass andere von meinen Erfahrungen und Fähigkeiten profitieren können und für sich das Beste, was sie für sich brauchen, nutzen.
Dafür engagiere ich mich ehrenamtlich als Ansprechpartnerin in Berlin.
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Walter Steinmetz, Jg. 1953, Albig, Tel. 0 67 31 / 71 08

Im Jahr 2015 habe ich die Debatte über die Sterbehilfe im Deutschen Bundestag und in den Medien intensiv verfolgt. Die  Einführung des §217 StGB sehe ich als eine nicht hinzunehmende staatliche Bevormundung an. Der Wille der Bevölkerung wurde von großen Teilen der Politik ignoriert. Damit es auch in Deutschland das Recht auf einen humanen selbstbestimmten Tod gibt, setze ich mich für die Ziele der DGHS ein....Karte

Gisela Dreyer, Jg. 1939, Bonn, Tel. Tel. 02 28 / 23 11 32

Ein junger Sanitäter berichtete von seiner Arbeit u.a. von einer älteren Frau, die er nach einem dramatischen Unfall in der Wohnung zu ‚versorgen‘ hatte. Sie war bewusstlos und konnte nicht sprechen. Obwohl keine außergewöhnliche Situation, erschien er sehr betroffen von seiner Hilflosigkeit, nicht zu wissen was sie für gut gehalten hätte, um auch unter dramatischen Umständen würdevoll zu sterben? Für mich war dieser Schilderung der Auslöser, der DGHS beizutreten und seitdem den Notfall-Ausweis bei mir zu tragen. Als Psychologin erfahre ich oft, dass diffuse und chronifizierte Angst-Symptome die Grundlage sind für  körperliche, psychische und psychosomatische Störungen. Vielfach ist es eine diffuse Verzweiflung angesichts der Vergänglichkeit des Lebens. Differenzierende Fragen werden vermieden so z.B. die Unterscheidung zwischen der Angst vor dem Tod  und der vor dem Sterben. Sanitätern kann ich daher nur wünschen, unter den Unfallopfern möglichst oft Mitglieder der DGHS anzutreffen. Der Notfall-Ausweis und der direkte Zugang zur Patienten-Verfügung gibt zumindest Anhaltspunkte, was der jeweilige Patient/in gut gefunden hätte.
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Rolf Knoll, Jg. 1948, Zwickau, Tel. 03 75 / 5 67 98 40

Vor vielen Jahren musste ich miterleben, wie grausam und unwürdig ein Sterbeprozess sein kann. Seither beschäftigt mich das Thema „Selbstbestimmung am Lebensende“, und das ist auch der Grund für meine Mitgliedschaft bei der DGHS. Inzwischen bin ich bereits seit 27 Jahren in verschiedenen Funktionen ehrenamtlich für die DGHS und ihre Mitglieder tätig.
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Anneli und Peter Kubon, Jg. 1960/53 Dortmund, Tel. 0 23 06 /3 01 19 39

Gemeinsam beraten wir Interessierte in allen Fragen rund um die Patientenverfügung, das selbstbetimmte Sterben in Würde und eine weitgehende Autonomie auf der letzten Strecke des Lebens.  Als älteste Patientenschutzorganisation Deutschlands ist die DGHS hierfür genau der richtige Ansprechpartner. Wir leisten diese Arbeit gerne und mit großer Überzeugung.
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Gudrun Westphal, Jg. 1942, Oberursel, Tel. 0 61 71 / 2 10 37

Seit vielen Jahren bin ich Ansprechpartner der DGHS; ich habe die Erfahrung gemacht, wie schwierig es für viele Menschen ist, ihr Selbstbestimmungsrecht – gerade im Bereich der medizinischen Praxis – umzusetzen. Ihre Sorgen zu verstehen und zu helfen, das sehe ich als meine sehr am Herzen liegende Aufgabe.
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Heiner Jestrabek, Jg. 1956, Heidenheim, Tel. 0 73 21 / 4 28 49

Humanes Leben und humanes Sterben – das ist, was wir für uns alle anstreben. Wir begreifen uns als Patientenselbsthilfeorganisation. Um unser Selbstbestimmungsrecht bis zuletzt ausüben zu können, möchte ich in erster Linie dazu beitragen, dass wir alle unsere gesetzlichen Patientenrechte kennen und anwenden sowie die gegenseitige Hilfe bei Erstellung einer optimalen Patientenverfügung mit Bevollmächtigung und den Serviceangeboten der DGHS nutzen.
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Kirstin Linck, Jg. 1970, Lüneburg, Tel. 0 41 31/40 73 35

Selbstbestimmt leben ist ein wichtiger Bestandteil meines Lebens. Dazu gehört für mich auch ein selbstbestimmtes Sterben. Es ist daher wichtig, sich frühzeitig mit dem Tod und dessen vielfältigen Prozessen auseinanderzusetzen. Ziel war und ist es dabei, äußere Einflussnahmen, die nicht meinem freien Willen entsprechen, möglichst vollständig auszuschließen. Ich berate daher gern neue und langjährige Mitglieder beim Ausfüllen einer Patientenverfügung, den Vorsorgevollmachten oder führe ein offenes Gespräch über das Selbstbestimmungsrecht am Lebensende. Zudem trete ich für die Änderung des § 217 StGB ein.
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Alfred Marte, Jg. 1947, Freudenstadt, Tel. 0 74 41 / 9 15 96 80

Ich habe einen Bruder, der Pflegedienstleiter in einem Seniorenheim war. Dieser hat mich eindringlich aufgefordert, eine Patientenverfügung auszufüllen. Dies tat ich 2005. Meine Mutter war mit Demenz ein paar Jahre im Seniorenheim. Dort habe ich live erlebt, was alles nicht ordentlich läuft. Leider hatte ich damals das Wissen von heute nicht, sonst wären manche Angestellten entsprechend angemahnt worden.
In der Zwischenzeit bin ich seit einigen Jahren Rentner und wollte noch was Sinnvolles tun. So wurde ich „Ehrenamtler“ bei der DGHS und auch „Bevollmächtigter“. Betreue zwei 90jährige noch sehr rüstige Witwen. Anderen versuchen, eine Freude oder etwas Sinnvolles zu machen. Man bekommt immer wieder was zurück.
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Sigrid Blieninger-Schuster, Jg. 1948, Landshut, Tel. 08 71 / 8 97 89

Beruflich begleitete ich über lange Jahre viele Menschen beim Gesundwerden, aber auch beim Sterben. Jetzt im Alter möchte ich “weise” werden, annehmen, was kommt, aber auch mitentscheiden können, was mit mir geschieht.
Neben meiner ehrenamtlichen Tätigkeit im Hospizverein bin ich auch regionale Ansprechpartnerin für die DGHS in Niederbayern.
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Gerhart Groß, Jg. 1942, Bad Wiessee (Oberbayern), Tel. 0 80 22 / 8 59 88 48

Ich bin seit mehr als 20 Jahren dabei und davon 11 Jahre im Großraum München ehrenamtlich tätig. Warum? Wohlverstandene Freiheit und Unabhängigkeit bis hin zum Lebensende sind für mich von großer Bedeutung. So denken viele andere Menschen auch – ihnen fehlen aber häufig Information und der nötige Mut. Dabei möchte ich weiterhelfen.
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Evelyne Gläß, Jg. 1954, Bremen, Tel. 04 21 / 7 58 97

Selbstbestimmung in allen Bereichen ist der rote Faden in meinem Leben. Ganz wesentlich gehört dazu die Selbstbestimmung über die Art und den Zeitpunkt meines Lebensendes. Ich möchte in einer Welt leben, in der alle entscheidungsfähigen Menschen dieses Recht haben und dabei falls nötig auch ärztliche Unterstützung erhalten. ...Karte

Lutz Kaspar, Jg. 1954, Kassel (Bad Emstal), Tel. 01 51 / 22 78 04 39

Das Erstellen einer PV sehe ich oftmals nur der Einstieg in die Überlegungen zur Selbstbestimmung über das (eigene) Lebensende. Die Fragen hierzu, die sich für mich persönlich ergaben, waren vielfältig und nicht immer leicht zu beantworten. Vielen wird es bestimmt ähnlich ergehen. Um den Mitgliedern der DGHS diesen manchmal holprigen und nicht immer einfachen Weg, den unbeantwortbare Fragen aufwerfen, zu erleichtern, biete ich in einen Gesprächskreis oder auch in einer Einzelberatung meine Unterstützung an.
Ob die von mir gegebenen Informationen hilfreich und individuell verwertbar sind, liegt aber stets im Ermessen des Mitgliedes selbst. Eine solche Entscheidung kann und will ich niemanden abnehmen!
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Helga Liedtke, Jg. 1942, Frankfurt/M., Tel. 0 69 / 95 20 07 26

Es fing mit dem Verdacht auf Kehlkopfkrebs bei meinem Mann um 1980 an. Man empfindet auf einmal die Unmöglichkeit, mit solch einer Krankheit umgehen zu müssen. Es gab zu dieser Zeit noch nicht einmal rechtskräftige Patientenverfügungen. Wir sind dann sehr schnell in die DGHS eingetreten, und es ist für mich eine Verpflichtung, DGHS-Mitgliedern zu helfen, auch wenn es nur das Ausfüllen einer Patientenverfügung wäre. Ich kann oft helfen, wenn ich nur zuhöre und einen guten oder beruhigenden Rat geben kann. Außerdem lerne ich so unterschiedliche Menschen kennen, die auch für mich eine Bereicherung sind. – Es bleibt noch viel zu tun, damit jeder am Lebensende entscheiden kann, wie und wann er sterben will. Der Staat – und erst recht nicht die Kirche – können darüber richten.
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Dr. med. Ulrich Meyberg, Jg. 1942, Hamburg/Reinbek, Tel. 040 / 72 81 12 19

Den Weg bis zum Lebensende gestalten: verlängern, verkürzen, hinnehmen… So oder so – wohl informiert, durchdacht, vorbereitet, möglichst selbstbestimmt. Deshalb gehöre ich seit 37 Jahren der DGHS an. Auch mit Rat und Tat.
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Gerhild Hotzel, Jg. 1942, Düsseldorf (Ratingen),Tel. 0 21 02 / 84 82 10

Menschenwürde und Selbstbestimmung sind Leitlinien meines Lebens. In der DGHS habe ich eine starke Gemeinschaft gefunden, die für diese Werte eintritt. Als Ansprechpartnerin versuche ich, unseren Mitgliedern in diesem Sinne Hilfestellung zu geben und sie in ihren Rechten zu stärken.
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Volker Leisten, Jg. 1942, Köln (Blankenheim/Eifel), Tel. 0 22 49/20 71 13

„Niemand in Deutschland sollte mehr Angst haben müssen vor seinem Lebensende!“ Dieses Ziel ist Motiv und Antrieb zugleich für mein ehrenamtliches Engagement in der DGHS, seit Jahren als Ansprechpartner, zurzeit auch als Kontaktstellenleiter und Vizepräsident. Mein Recht auf Selbstbestimmung, mein persönliches Verständnis von Menschenwürde darf mir von niemandem in diesem Land streitig gemacht werden. In einer starken Gemeinschaft kann ich meine Rechte besser wahren. Die DGHS ist gemeinnützig und für das Gemeinwohl tätig. Sie ist politisch sowie konfessionell unabhängig.
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Elke Peters, Jg. 1950, Berlin, Tel. 0 30 / 4 13 24 23

Ansprechpartnerin für Berlin
Bereits vor ca. 20 Jahren bin ich nach einer schweren Erkrankung meines Vaters Mitglied bei der DGHS geworden. Ich lebe als Single in der Großstadt und habe mein Leben lang alle wichtigen Entscheidungen selbst getroffen. Dass es an meinem Lebensende anders sein soll, kann ich nicht einsehen.
Ich habe immer mit Menschen gearbeitet. Seit ich im Ruhestand bin, macht es mir Freude, Mitglieder der DGHS möglichst gut zu beraten.
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Helmut Schäf, Jg. 1933, Worms, Tel. 0 62 41 / 8 54 97 95

Ansprechpartner für Worms und Umgebung, Saarland
Ich bin Ehrenamtlicher Ansprechpartner und Kontaktstellenleiter Südwest mit Gesprächskreisen in Mannheim/Mainz und Saarbrücken. Jahrgang 1933, seit 25 Jahren aktiv in der DGHS, verdanke ich den vielfältigen Aufgaben meine psychische und physische Gesundheit. Je älter ich werde, umso entschiedener kämpfe ich für meine Selbstbestimmung im Leben; aber auch im Sterben! Gut dass es dafür unsere Gesellschaft gibt…
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Renate Wegfahrt, Jg. 1949, Bremen, Tel. 04 21 / 20 80 71 88

Ansprechpartnerin für Bremen und Umgebung
"Ich heiße Renate Wegfahrt. Durch meinen Beruf bin ich vielen schwerkranken Menschen und der Problematik des humanen Sterbens begegnet. Deshalb bin ich seit 1989 Mitglied in der DGHS. Seit 2004 bin ich ehrenamtliche regionale Ansprechpartnerin, zuerst in Schleswig- Holstein, ab 2013 in Bremen."
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Wigbert Rudolph, Jg. 1949, Gießen, Tel. 06 41 / 7 31 15

Ansprechpartner für Gießen und Umgebung
"Mein Beweggrund, mich für die DGHS zu interessieren, lag in der Erkenntnis, dass auch das ausklingende Leben geplant sein sollte, insbesondere im Hinblick auf die schwindende Gesundheit. Nach der Erkenntnis, dass die DGHS keine Sterbehilfe leisten kann, verblieb als Motivation, dass ich im Kreise der Mitglieder für die Planung des letzten Lebensabschnittes gute Anregungen erhalten habe, die mir die Furcht vor dem unbestimmten Ausgang des Lebens genommen haben. – Gestärkt durch die hier gefundene Solidarität und die netten Begegnungen, gepaart mit meinen Kenntnissen als Jurist kann ich Ratsuchenden meine Hilfe anbieten, aber auch versuchen, ihnen die Furcht zu nehmen."
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Petra Pfeiffer, Jg. 1962, Wolnzach, Tel. 0 84 42 / 6 79 64 56

Ansprechpartnerin für die Region Ingolstadt und Umgebung
"Mein Anliegen ist es die Öffentlichkeit, vor allem auch junge Menschen, zu überzeugen, dass es wichtig ist eine rechtssichere Patientenvorsorge zu haben. Leider kenne ich einige Fälle wo die Verfügung missachtet wurde. Jeder soll leben und sterben dürfen, wie er es für sich wünscht und das es von jedem respektiert wird."
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Ludwig Abeltshauser, Jg. 1945, Hamburg, Tel. 040 / 41 54 98 47

Ansprechpartner für die Region Hamburg und Umgebung
"Drei erschütternde Ereignisse, nämlich die Sterbeumstände meiner Mutter, meines Vaters und meines Schwiegervaters haben mich tief beeindruckt. Letztlich haben sie mich dazu geführt, in die DGHS einzutreten, um für mich selbst für das Recht zu kämpfen, selbstbestimmt und würdig sterben zu dürfen. Mit dem Eintritt in den Ruhestand bewarb ich mich bei der DGHS, wurde aufgenommen und seitdem aus- und weitergebildet. So kann ich seitdem unsere Mitglieder bei der Abfassung ihrer Patientenverfügung und bei der Beantwortung von damit zusammenhängenden Fragen kompetent beraten. Ich tue das mit großer Freude und hoffe, diese auch meinen „Klienten“ zu vermitteln."
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Karin Brilla, Jg. 1951, Speichersdorf, Tel. 0 92 75 / 71 93

Ansprechpartnerin für die Region Bayreuth und Umgebung
"Ich bin seit 1999 Mitglied bei der DGHS. Die DGHS kämpft darum, dass jeder Mensch sein Lebensende selbst bestimmen kann. Für mich ist das schon immer sehr wichtig. Mit der Patientenschutz- und Vorsorgemappe der DGHS habe ich die optimalen Vordrucke für meine Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht usw. Sollte meine Patientenverfügung nicht eingehalten werden, stellt mir die DGHS einen Rechtsanwalt zur Seite. Ich helfe Ihnen gerne beim Ausfüllen der Formulare und beantworte Ihnen gerne alle Fragen über die Möglichkeiten der DGHS."
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Siegfried R. Krebs, Jg. 1953, Weimar, Tel. 0 36 43 / 90 07 44

Ansprechpartner für die Region Thüringen/Franken
"Ich engagiere mich bewusst als Freigeist in der DGHS: Weil ich mit ansehen musste, wie mir nahe Menschen aufgrund der deutschen Verhältnisse elendig sterben mussten. Ich möchte, dass jeder Mensch die Option eines selbstbestimmten, würdevollen und humanen Sterbens hat. Allein schon diese Option lässt freier atmen."
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