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Arthur-Koestler-Preis

Hier ein Rückblick auf die vergangenen Jahre und die Preisträger:

Seit 2015 wird der Arthur-Koestler-Preis nicht ausgeschrieben.

2014
Dr. Ralph Giordano für sein Lebenswerk

2013
Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Hans Küng für sein Lebenswerk
Svenja Pelzel (Deutschlandradio)
Sebastian Bösel und Dr. Ulrich Neumann (SWR-Fernsehen, "Report")

2012
2012 ging der Preis in der Kategorie Fernsehen an Ingo Knopf und Hubert Filser für die WDR-Sendung "Quarks & Co.: Sterbehilfe - Ein Ende in Würde?" (Laudatio TV), in der Kategorie Hörfunk an Ingrid Füller für den Deutschlandfunk-Beitrag "Der ärztlich assistierte Suizid - zwischen Strafrecht und Standesrecht" (Laudatio Hörfunk) und in der Kategorie Print an Dr. Manfred von Lewinski für sein Buch "Freiheit zum Tode? - Annäherungen und Anstöße" (Logos-Verlag 2012). Laudatio Print. Hier lesen Sie die Danksagung von Dr. von Lewinski. Der Sonderpreis 2012 ging an Bernhard Sutter, Hans Wehrli und Peter Kaufmann für das Buch "Der organisierte Tod" (Laudatio Sonderpreis).

2011
Der Arthur-Koestler-Preis 2011 ging  an Sabine Marya (Kategorie print) für "Der erste Flügelschlag", an Dr. Sigrid Faltin (Kategorie TV) für "Letzte Saison - Wenn es Zeit ist zu sterben" und an Dieter Wulf (Kategorie Hörfunk) für den Magazin-Beitrag im Deutschlandfunk "Sterbehilfe-Forum in Berlin".

2010 
Reto U. Schneider (Neue Zürcher Zeitung) nahm den Arthur-Koestler-Preis 2010 für die Reportage "Bea geht" (NZZ Folio, 1/2010) entgegen, der Sonderpreis "Lebensuhr" ging an Dr. med. Michael de Ridder für sein Sachbuch "Wie wollen wir sterben?", DVA 2010).  

2009
Die Spiegel-Journalistin Beate Lakotta erhält den Arthur-Koestler-Preis 2009 für ihren Beitrag „Das Leiden der Anderen“ (Der Spiegel, 24.11.2008, 48/2008).

2008
Die Stern-Redakteurin Dr. Anika Geisler erhält den diesjährigen Arthur-Koestler-Preis für ihren Beitrag "Ich bin alt, ich bin müde. Ich habe genug." (Stern, 10.07.2008) 

2007
Preisträgerin des Arthur-Koestler-Preises 2007 ist Frau Dr. phil. Svenja Flaßpöhler. Sie erhielt die Auszeichnung für ihr Buch "Mein Wille geschehe. Sterben in Zeiten der Freitodhilfe".

2006
Preisträgerin des Arthur-Koestler-Preises 2006 ist Jutta Redmann mit ihrem Beitrag "Ich möchte über mein Ende selbst bestimmen" (Der Tagesspiegel, 22.01.2006).

2005
Peter Puppe
erhält den Arthur-Koestler-Preis 2005 für seinen Beitrag "Sonnenwende oder Ich bin nicht maßgebend" (veröffentlicht am 28.06.2005 im Internet-Literaturforum "gruppe-vier-w.forum").

2004
Prof. Dr. Gérard Radnitzky
"Freitod und letzte Hilfe als philosophisches Problem" (in: criticón, Winter 2003/2004).

2003
Der Arthur-Koestler-Preis wird in diesem Jahr nicht verliehen. 

2002
Dr. Richard Herzinger für seinen Artikel "Der belgische Tod" (Die ZEIT, 23.05.2002).

Außerdem wurden drei Sonderpreise vergeben:

1. Nicole Kohse für ihren Beitrag "Abschied von Sascha" (in HNA/Sonntagszeit, 03.03.2002)

2. Christian Modehn für "Wenn Leiden unerträglich wird. Der gute Tod: Euthanasie als Ausweg" (Radio-Manuskript)

3. Dr. Martin Klein für "Sterbehilfe und das Prinzip der Doppelwirkung" (in: Wiener Klinische Wochenschrift 2002, 114/10-11)

2001
Martin Spiewak: "Das lange Sterben des Walter K." (Die Zeit, 19.04.2001)

Filmpreis "Die Lebensuhr"

2008
Der Filmpreis wird 2008 nicht vergeben, da keine geeignete Einsendung gefunden wurde, die die Rahmenbedingungen erfüllt hätte.
Der Preis wurde in diesem Jahr zum vorerst letzten Mal ausgeschrieben.

2006
Der Filmpreis 2006 wurde dem Film "Marias letzte Reise" zuerkannt.

2004
Der Filmpreis "Die Lebensuhr" 2004 wurde vergeben an Johannes Backes für seine ZDF-Produktion "37° - Isoldes letzter Sommer".

2002
In diesem Jahr wurden zwei Filme ausgezeichnet:
1. "37° Sterben auf Wunsch" von Rob Hof, ZDF-Produktion (ZDF, 28.08.2001)
2. "In Würde sterben - Regine Hildebrandt und Dorothee Sölle im Gespräch" von Heike Mundzeck /Luzifilm Hamburg (NDR, 03.12.2001)

2000
"Mein Leben gehört mir" (ZDF, 03.04.2000)