Aktionen

DGHS stellt Parteien auf den Wahlprüfstein

(Bild/Montage: www.flickr.com_Tim Reckmann/Silvia Günther) Vier Monate vor der Bundestagswahl mischt sich auch die DGHS ins Wahlgeschehen ein. In einem Brief, der aktuell an alle Parteien verschickt wurde, möchten wir wir wissen, welche Aussagen zum Thema Sterbehilfe in den jeweiligen Wahlprogrammen getroffen werden. Außerdem fragen wir, ob und welche Partei bereit ist, das Thema Sterbebegleitung und -hilfe wieder in die parlamentarische Debatte einzubringen. Die Antworten finden sie in unserer aktuellen Vereinszeitschrift (Seite 9 ff.).
...aktuelle Verbandszeitschrift
...Wahlprüfsteine und Antworten

Neue DGHS-Botschafterin in Berlin

Wir begrüßen einen weiteren prominenten Botschafter im Einsatz für die Verbesserung der Bedingungen für Sterbende und die Wahrung des Selbstbestimmungsrechts bis zum Lebensende. Travestiekünstler Stephan Michael Weiß alias Grady – Gräfin von Lilienthal repräsentiert ab sofort die schwul/lesbische Community Berlin in der DGHS. Die Begrüßung fand bei einem Gläschen Sekt im Café Eulinchen in Charlottenburg-Wilmersdorf statt. Im Gespräch mit DGHS-Präsidiumsmitglied Michael Wardenga erklärte Grady, was die Beweggründe für die Übernahme ihres Ehrenamtes sind. Symbolisch wurde ihr eine übergroße Visitenkarte überreicht.

...Film zur Veranstaltung
...Pressemappe Grady – Gräfin von Lilienthal
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DGHS auf der 42. Seniorenwoche in Berlin

Von der sengenden Sonne am Samstag, dem 25. Juni 2016, ließen sich unsere ehrenamtlichen Ansprechpartner Ingrid Schneider und Aleksandar Ostojic sowie Mitarbeiter aus der Geschäftsstelle nicht abhalten, Interessierte über die Ziele der DGHS aufzuklären. Die DGHS präsentierte sich im Rahmen der 42. Seniorenwoche auf dem Berliner Breitscheidplatz.
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Internationale DGHS-Podiumsdiskussion

Foto: DGHS/Oliver Kirpal

Die Berliner Podiumsdiskussion „Letzte Hilfe! Ärzte aus dem In- und Ausland diskutieren über Suizidhilfe“ im Kleist-Saal der Urania war bestens besucht.

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...Videomitschnitt der Veranstaltung

Die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) hatte am 20. Juni 2015 internationale Gäste aus den USA, Belgien, Luxemburg und aus der Schweiz auf dem Podium.
Die Veranstaltung war gut besucht: 130 Interessierte waren zu der DGHS-Podiumsdiskussion in der Berliner Urania mit dem Titel „Letzte Hilfe! Ärzte aus dem In- und Ausland diskutieren über Suizidhilfe“ gekommen. Nicht nur das Podium war international besetzt. Auch einige Zuhörer kamen von weither: Als Teilnehmer der Jahrestagung des europäischen Dachverbandes „Right-to-die-Europe“ waren sie an dem Wochenende Gäste der DGHS, die das alle zwei Jahre in wechselnden Städten stattfindende Event ausgerichtet hatte.
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DGHS protestiert auf dem 118. Ärztetag in Frankfurt am Main

Fotos: Evelin Frerk

Die DGHS ist in „Brennpunkten“ immer dabei und legt den Finger in die Wunde: Beim 118. Deutschen Ärztetag, dieses Jahr ausgerichtet in Frankfurt am Main, demonstrierten (mit sichtlich viel Spaß) am Dienstag neben Präsidiumsmitglied Rudi Krebsbach, unsere Kontaktstellenleiterin für Hessen und Delegierte Helga Liedtke, unsere Delegierte Gudrun Westphal sowie unsere Ansprechpartnerin Ursula Dörrich.
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Offener Brief deutscher Ärztinnen und Ärzte

Montgomery schadet dem Ansehen des Arztberufes
Freitodbegleitungen widersprechen nicht dem ärztlichen Berufsethos
In einem Offenem Brief appelieren deutsche Ärztinnen und Ärtzte an den Ärztestand Äußerungen des Bundesärztekammerpräsidenten Frank Ulrich Montgomery nicht mehr hinzunehmen und für die Sache der Patienten einzutreten. So habe Montgomery mit seiner Äußerung,  Suizidbegleitungen könnten gegebenenfalls von „Klempnern“ durchgeführt werden, das Anliegen der betroffenen  Patienten lächerlich gemacht und dem Ansehen des Arztberufes geschadet. Der gesamte Offene Brief mit zahlreichen Unterzeichnern ist heute am Montag, 11. Mai 2015, in der "Ärzte-Zeitung" erschienen. Am Dienstag beginnt in Frankfurt/Main der 118. Deutsche Ärztetag.
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2. Februar 2015, Riesenandrang bei DGHS-Informationsveranstaltung

Foto: Oliver Kirpal

Riesenandrang bei DGHS-Informationsveranstaltung zum Thema Sterbehilfe in Berlin.

Videozusammenschnitt der Veranstaltung

Zuletzt gab es nur noch Stehplätze. Mehr als 200 Interessierte waren am Montagabend zu der Podiumsdiskussion „Lebenshilfe durch Sterbehilfe: Praktische Erfahrungen aus dem Ausland“ gekommen und nahmen viele interessante Denkanstöße und Informationen mit. Auf Einladung von DGHS e.V., Giordano-Bruno-Stiftung und IBKA, die im Herbst 2014 die Pro-Sterbehilfe-Kampagne „Letzte Hilfe“ gestartet hatten, sprachen neben dem Berliner Arzt Uwe-Christian Arnold noch Bernhard Sutter, Geschäftsführer der Schweizer Sterbehilfegesellschaft „Exit Deutsche Schweiz“ und der niederländische Arzt Dr. med. Aycke Smook, der auch Präsident der Dachorganisation „Right-to-Die-Europe“ ist, über die langjährigen Erfahrungen mit dem assistierten Suizid in ihren Ländern. DGHS-Präsidentin Elke Baezner hatte anfangs die anwesenden Bundestagsabgeordneten und Referenten aus Abgeordnetenbüros begrüßt und sie gebeten, ihre gewonnenen Eindrücke im Parlament weiterzugeben. 
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DGHS verlieh Arthur-Koestler-Preis 2014

Foto: Evelyn Frerk

Der Arthur-Koestler-Preis 2014 wurde an den  Publizisten Dr. Ralph Giordano für sein Lebenswerk verliehen.
Im Jahr 2014 gab es keine Ausschreibung des Arthur-Koestler-Preises.
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11. Oktober 2014 – Konferenz: Mein Ende gehört mir!

Samstag, 11. Oktober 2014, 10.00 bis 16.00 Uhr, Berlin
Fragen und Antworten zur rechtlichen Situation der Sterbehilfe

...Einladung zur Konferenz

...Tagungsbroschüre

10.00 Uhr
Impulsreferate von:

  • Uwe-Christian Arnold / Arzt und Buchautor „Letzte Hilfe“
  • Prof. Dr. Dr. Eric Hilgendorf / Juristische Fakultät Universität Würzburg
  • Prof. Dr. Robert Roßbruch / Hochschule für Technik und Wirtschaft Saarbrücken
  • PD Dr. med. Meinolfus Strätling / Cardiff & Wale University Health Board, Großbritannien

13.00 Uhr
Bücher- und Infostände, Snacks und Getränke

14.00 Uhr
Podiumsdiskussion mit den o.g. Referenten sowie:

  • Elke Baezner / Präsidentin der DGHS
  • Erwin Kress / Humanistischer Verband Deutschlands
  • Prof. Dr. Rosemarie Will / Juristische Fakultät, Humboldt-Universität Berlin
  • Moderation: Dr. Michael Schmidt-Salomon / Philosoph und Publizist

Ort
TU Berlin
Architekturgebäude
Straße des 17. Juni 152 / Hörsaal A 151
10623 Berlin (U-Bhf Ernst-Reuter-Platz)

Der Eintritt ist frei / Um Anmeldung wird gebeten unter presse[at]dghs.de

...Tagungsbroschüre
...Bündnis für Selbstbestimmung bis zum Lebensende
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Kampagnenstart — Mein Ende gehört mir!

Ab Montag, dem 6. Oktober, fahren rollende Großplakate durch Berlin und Frankfurt, auf denen Prominente wie der  Liedermacher Konstantin Wecker, der Schriftsteller Ralph Giordano, der Komiker Bernhard Hoëcker und die Schauspielerinnen Eva Mattes und Petra Nadolny für das Recht auf Selbstbestimmung am Lebensende eintreten. Die Aktion ist Teil einer großangelegten Kampagne, die von der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) und der Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) initiiert wurde, um dem klaren Votum der Bevölkerung für das Recht auf Sterbehilfe in der Politik und Ärzteschaft Gehör zu verschaffen. Am 10. Oktober werden die Organisatoren die Hintergründe der  Kampagne im Haus der Bundespressekonferenz erläutern.
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27. Mai 2014 - DGHS-Kundgebung beim Deutschen Ärztetag

Foto: Wega Wetzel (DGHS)

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Am Dienstagvormittag, 27. Mai 2014, wurde der jährlich stattfindende Deutsche Ärztetag eröffnet – mit einer Veranstaltung in der „Tonhalle“ nördlich des Stadtzentrums. Für die DGHS war dies Anlass genug, vor Ort zu sein und bei den anwesenden Ärztefunktionären für Gewissensfreiheit bei der Freitodbegleitung zu werben. Die Bundesärztekammer hatte im Jahr 2011 in ihrer Musterberufsordnung den Landesärztekammern empfohlen, dass Ärzte nicht bei der Selbsttötung helfen dürfen. Manche haben dies umgesetzt, andere wählten moderatere Vorgaben, nach denen Ärzte keine Sanktionen befürchten müssen. Bundesgesundheitsminister Gröhe plant sogar ein Verbot der organisierten Sterbehilfe, über das der Bundestag im Jahr 2015 beschließen will.
Wie Sie vielleicht wissen, hat die DGHS im März gemeinsam mit anderen Organisationen „Zehn Leitsätze gegen ein strafgesetzliches Verbot der Beihilfe zum Suizid“ vorgelegt. Ärzte sollten beim selbstbestimmten Sterben helfen dürfen, es aber nicht müssen.
DGHS-Präsidiumsmitglied Rudi Krebsbach leitete die Protestkundgebung. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

...Presseinformation
...die 10 Leitsätze

12. März 2014 - Bündnis humanistischer Organisationen

v.l.n.r.: Johann-Albrecht Haupt (HU), Gita Neumann (HVD), Ingrid Matthäus-Maier, Elke Baezner (DGHS),Uwe-Christian Arnold (gbs)

10 Leitsätze für Selbstbestimmung bis zum Lebensende von breitem Bündnis am Mittwoch, 12. März 2014, in Berlin vorgestellt – gegen die geplante Kriminalisierung von Suizidhilfe in Deutschland.

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Über zwei Drittel der Bevölkerung wünschen sich bei schwerster Erkrankung die Möglichkeit, auch mit ärztlicher Hilfe ihr Leiden abkürzen zu können. Tatsächlich findet sich aber heute kaum ein Mediziner, der darüber überhaupt nur zu sprechen bereit ist. Diese für viele Menschen äußerst problematische Situation soll zukünftig noch verschärft werden. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) hat gefordert, jede Form „organisierter“ Suizidhilfe zu verbieten. Ein im Februar aus Unionskreisen angekündigter Gesetzesentwurf sieht vor, sogar Suizidhilfe durch einzelne Ärzte strafbar zu machen.
Das darf nach Auffassung eines breiten Bündnisses humanistischer Organisationen nicht hingenommen werden. Sie fordern, die derzeit geltende Straffreiheit der Suizidhilfe in keiner Weise einzuschränken. Suizidhilfe ist bei einem freiwillensfähigen Patienten bisher keine Straftat, weder bei Einzelpersonen noch bei Sterbebegleitung, die von Vereinen organisiert wird.
„Wir wollen Politik, Ärzte und Öffentlichkeit davon überzeugen, dass neue Verbote der falsche Weg sind“, sagte Ingrid Matthäus-Maier, Koordinatorin des neuen Bündnisses, bei der Vorstellung der Leitsätze am Mittwoch in Berlin. „Verschärfte Strafgesetze lösen keinesfalls die tatsächlichen Probleme, die die Selbstbestimmung am Lebensende und ein Sterben in Würde hierzulande verhindern.“
Die nun vorgestellten Leitsätze werden von

getragen. Die Leitsätze unterstreichen das vom Grundgesetz geschützte Recht auf Autonomie und Gewissensfreiheit und sie fordern die Politik auf, dem Willen und den tatsächlichen Bedürfnissen des Einzelnen klaren Vorrang zu garantieren.
Gita Neumann vom Humanistischen Verband warnte bei der Vorstellung der Leitsätze vor Folgen einer Kriminalisierung: „Ein Strafbarkeitsparagraph als Damoklesschwert führt nur zu neuer Tabuisierung und Sprachlosigkeit. Suizidgefährdete oder sterbewillige Patienten werden sich noch weniger trauen, sich mit existenziellen Nöten an einen Arzt ihres Vertrauens zu wenden. Im Ergebnis wird ihr Gedankenkreis immer enger, es kommt zu einsamen und auch furchtbaren Suiziden.“ Erst der respektvolle Umgang mit diesen Menschen eröffne oft Türen, um Alternativen überhaupt vorzustellen. Denn vielen seien die Möglichkeiten der Palliativversorgung, der Patientenverfügung oder auch der hospizlichen Besuchsdienste noch unbekannt.
„Es gibt keinen Gegensatz zwischen palliativ-medizinischer Hilfe einerseits und der Zulässigkeit organisierter Suizidbeihilfe, und er sollte vor allem nicht künstlich konstruiert werden“, unterstrich Johann-Albrecht Haupt von der Humanistischen Union bei der Vorstellung der Leitsätze im Haus der Bundespressekonferenz.
Elke Baezner, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben, betonte abschließend: „Menschen, die ihren Leidenszustand nicht mehr mit ihren persönlichen Wertvorstellungen in Einklang bringen können, sollen ohne Bevormundung durch Außenstehende oder moralische Schuldzuweisungen Andersdenkender ihren Leidens- und Sterbeprozess eigenverantwortlich abkürzen können. Kompetente, fachlich qualifizierte Hilfe zur Ermöglichung selbstbestimmten Sterbens muss straffrei bleiben.“

...Pressemappe
...die 10 Leitsätze
...Bündnis gegen ein gesetzliches Verbot der Beihilfe zum Suizid

8. November - Arthur-Koestler-Preis 2013

Elke Baezner und Hans Küng
Fotos: Herby Sachs

Mit dem Sonderpreis des Arthur-Koestler-Preises 2013 wurde der kritische Theologe Hans Küng für sein Lebenswerk geehrt. Er nahm den Preis am 8. November in Bonn persönlich entgegen.
In der Kategorie Fernsehen ging der Medienpreis der DGHS an Dr. Ulrich Neumann und Sebastian Bösel (Südwestrundfunk) für die TV-Dokumentation „Sie bringen den Tod – Unterwegs mit Sterbehelfern in Deutschland“, die  im Rahmen der ARD-Themenwoche „Leben mit dem Tod“ im November des Vorjahrs im Ersten ausgestrahlt wurde. Als besten Beitrag in der Kategorie Print befand die Jury den Text „Ich habe genug“ von Christine Holch im Magazin „chrismon“ (Ausgabe 4.2013). In der Kategorie Hörfunk ging der Preis an die Journalistin Svenja Pelzel für die Sendung „Sterben ist gar nicht so einfach“, die im Deutschlandradio am 24. Februar 2013 gesendet wurde.
Die mit jeweils 2000 Euro dotierten Preise wurden im Gustav-Stresemann-Institut in Bonn-Bad Godesberg übergeben.
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2. November 2013 - Aktionstag: Weiße Rosen

DGHS-Mitglieder auf der Weidendamm-Brücke in Berlin.
Unsere Aktion auf Change.org (Foto: Oliver Kirpal)

(dgpd Berlin) Am Samstag, 2. November 2013, dem „Internationalen Tag des Rechts auf ein würdiges Sterben“ (International day for the right to die in dignity), gingen wir in Berlin öffentlichkeitswirksam für  unsere Ziele auf der Straße.
Um 12 Uhr mittags kamen Präsidiumsmitglied Rudi Krebsbach, Mitarbeiterinnen der DGHS-Geschäftsstelle, Berliner DGHS-Mitglieder und andere Mitstreiter für das Selbstbestimmungsrecht zusammen.
Auf der Weidendamm-Brücke mit Blick auf den Berliner Reichstag, unweit der Friedrichstraße, haben wir mit weißen Rosen unserer Forderung nach Gewissenfreiheit bei der Freitodbegleitung Ausdruck verliehen. Damit grüßen wir die Schwesterorganisationen der anderen europäischen Länder (Right to Die Europe), die zeitgleich in Paris und Kanada diesen „Internationalen Tag“ begehen.
Wir präsentierten vor Ort einen großen Briefumschlag, in dem sich Listen mit mehr als 1000 Unterzeichnern befinden, die unserer DGHS-Petition zugestimmt haben. Seit Anfang Juli 2013 haben wir auf der Petitionsplattform change.org „Rechtssicherheit für Ärzte, die beim Freitod helfen, Wahlfreiheit am Lebensende und das Recht auf ein selbstbestimmtes Sterben – auf Wunsch mit ärztlicher Hilfe“ gefordert. Die neue Bundesregierung ist aufgerufen, endlich konstruktive Regelungen zu schaffen.

Der Brief geht dann an die neue deutsche Bundesregierung.

...Petition unterschreiben
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...Rede von Rudi Krebsbach (pdf)
...Presse-Erklärung

2. Juli 2013 Online Petition: Rechtssicherheit für Ärzte, die beim Freitod helfen!

Screenshot von change.org
Unsere Aktion auf Change.org

Elke Baezner, Präsidentin der DGHS, fordert nicht die Freigabe der – verbotenen - aktiven direkten Sterbehilfe (Tötung auf Verlangen), sondern die Möglichkeit der Wahlfreiheit und die Chance auf ein selbstbestimmtes Sterben – auf Wunsch mit ärztlicher Hilfe. Unterstützen Sie diesen Appell und unterschreiben Sie die Petition auf Change.org! Am 2. November 2013, wenn Europa den „International Day for the  Right to Die in Dignity“  begeht, wollen wir möglichst viele Unterzeichner zählen können!

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...Petition unterschreiben

28. Mai 2013 - DGHS protestiert auf Deutschem Ärztetag in Hannover

Auf dem diesjährigen Ärztetag in Hannover taten wir vorm Congress Centrum unseren Unmut gegen die ethische Bastapolitik der Berufsvertretung kund. Die DGHS vertritt das Recht jedes Menschen auf Selbstbestimmung bis zum Lebensende. Das heißt auch, dass es der persönlichen Entscheidung des Kranken überlassen sein muss, sich für eine palliative Behandlung oder aber für einen (ärztlich, also professionell) assistierten Freitod zu entscheiden. Beide Wege müssen dem Kranken offen stehen – ohne jede moralische Wertung.
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16. April 2013 - Hitzige Diskussion auf Berliner DGHS-Veranstaltung

Fotos: Oliver Kirpal
Fotos: Oliver Kirpal

An welchen Arzt kann ich mich wenden, wenn ich ein selbstbestimmtes Ende mit ärztlicher Hilfe haben möchte? Drohen dem Hausarzt Sanktionen, wenn er mir ein entsprechendes Rezept ausstellt? Ist jedem Arzt klar, welche Pflichten er gegenüber seinen Patienten hat? Dies und mehr waren die Fragen, die fast 200 Interessierte am Dienstag,16. April 2013, in die Technische Universität Berlin führten, um bei der DGHS-Diskussion „Selbstbestimmt sterben.
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Kampagne — Ärzte sollen helfen dürfen!

Die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) e.V. spricht sich für Gewissensfreiheit bei der ärztlichen Freitodbegleitung aus. Dabei wird sie von Ärzten und Prominenten unterstützt.  "Falls ich mein Leben z.B. wegen unerträglicher Leiden beenden möchte, soll mein Arzt mir dabei helfen können", sagt zum Beispiel die SPD-Politikerin Ingrid Matthäus-Maier.
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