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Bücher

Boudewijn Chabot, Christian Walther, Ausweg am Lebensende

Preis: 19,90 EUR

Bereits in 4. Auflage!
Sterbefasten - Selbstbestimmtes Sterben durch freiwilligen Verzicht auf Essen und Trinken. Mit einem Geleitwort von Dieter Birnbacher, Präsident der DGHS.
Wenn für todkranke Menschen der Segen der Apparatemedizin zum leidensverlängernden Fluch wird und sie sich  wünschen zu sterben, gibt es einen Ausweg: das Sterbefasten, den freiwilligen Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit. Die Autoren klären umfassend über medizinische Aspekte des Sterbefastens auf und informieren, was man rechtlich für diese Entscheidung beachten muss. Im Mittelpunkt steht der Patient, der würdig aus dem Leben scheiden möchte, und die Angehörigen, Pflegenden und Ärzte, die ihn auf dem schwierigen Weg des Sterbefastens begleiten.

Christiane zur Nieden, Sterbefasten

Preis: 19,95 EUR

Freiwilliger Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit - Eine Fallbeschreibung
Der freiwillige Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit, um zu sterben – Sterbefasten genannt – ist eine natürliche Form des Sterbens. Der Tod tritt selbstbestimmt aufgrund von Unterlassen, nicht durch eine aktive Handlung ein. Christiane zur Nieden beschreibt authentisch, wie sie ihre Mutter beim Sterbefasten begleitete und welche widersprüchlichen  Gedanken und Gefühle sie selbst durchlebte. Sie stellt wichtige Aspekte des Prozesses vor, etwa die richtige Pflege sowie eine gelungene Kommunikation, aber auch rechtliche Voraussetzungen und die kontroverse Debatte um das Thema.  Das Buch macht Betroffenen und Angehörigen Mut und zeigt, dass ein selbstbestimmtes, würdevolles Sterben bei gut angeleiteter Begleitung auch zu Hause möglich ist.

...Rezension zu diesem Buch in HLS 2016-3 (S. 30 f.)

Matthias Thöns, Patient ohne Verfügung: Das Geschäft mit dem Lebensende

Preis: 22,00 EUR

320 Seiten langer "Spiegel"-Bestseller (Hardcover)
In deutschen Kliniken wird operiert, katheterisiert, bestrahlt und beatmet, was die Gebührenordnung hergibt – bei 1.600 Euro Tagespauschale für stationäre Beatmung ein durchaus rentables Geschäft. Dr. Matthias Thöns berichtet aus seiner jahrelangen Erfahrung von zahlreichen Fällen, in denen alte, schwer Kranke mit den Mitteln der Apparatemedizin behandelt werden, obwohl kein Therapieerfolg mehr zu erwarten ist. Nicht Linderung von Leid und Schmerz, sondern finanzieller Profit steht im Fokus des Interesses vieler Ärzte und Kliniken, die honoriert werden, wenn sie möglichst viele und aufwendige Eingriffe durchführen. Thöns' Appell lautet deshalb: Wir müssen in den Ausbau der Palliativmedizin investieren, anstatt das Leiden alter Menschen durch Übertherapie qualvoll zu verlängern.

DGHS-Sonderveröffentlichung 13: Was tun im Pflegefall?

Preis: 0,00 EUR

Informationen zu den PSGen II und III
Mit den drei Pflegestärkungsgesetzen (PSG I, II und III) hat die Große Koalition in der ausgehenden  Legislatur-periode ab 2017 jährlich 5 Milliarden Euro zusätzlich für die Pflege zur Verfügung gestellt. Die Pflegeversicherung ist damit um etwa 20 % leistungsfähiger als zuvor. So erhalten gerade Menschen mit Demenz erstmals einen  gleichberechtigten Zugang zu allen Leistungen der Pflegeversicherung. Mit der vorliegenden Broschüre möchte die DGHS ihren Mitgliedern praxisrelevante Informationen im Falle einer Pflegebedürftigkeit an die Hand geben. Denn nur ein informierter Patient/Pflegebedürftiger kann selbstbestimmte Entscheidungen treffen und damit Fremdbestimmung
weitgehend ausschließen.

DGHS-Sonderveröffentlichung 12: Mit Sterbefasten...

Preis: 0,00 EUR

...das Leben selbstbestimmt beenden?
der bewusste Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit am Lebensende ist seit Jahrhun-derten bekannt. Ob dies als eine Art passiver Suizid zu betrachten ist und ob dabei ein Arzt noch legal helfen darf, wird unter Experten zunehmend diskutiert. In einer Podiumsdiskussion sollten die Facetten dieser Form des selbstbestimmten Lebensendes erörtert werden. Die Veranstal-tung unter dem Titel: Mit Sterbefasten das Leben selbstbe-stimmt beenden? Medizinische und rechtliche Aspekte des frei-willigen Verzichts auf Nahrung und Flüssigkeit“ richtete sich an interessierte Bürger und Fachkräfte aus der palliativmedizini-schen und hospizlichen Versorgung. Sie fand am 5. April 2017 in der „Residenz am Dom“ in Köln vor fast 200 Gästen statt.

DGHS-Sonderveröffentlichung 10: Wenn Medizin nicht mehr heilen, ...

Preis: 0,00 EUR

...sondern nur noch lindern kann
die DGHS vertritt das Recht jedes Menschen auf Selbstbestimmung und Eigenverantwortung für sein Lebensende.  Das heißt auch, dass es der persönlichen Entscheidung des Kranken überlassen sein muss, sich für eine palliative  Behandlung oder aber für einen (ärztlich, also professionell) assistierten Freitod zu entscheiden. Beide Wege müssen dem Kranken offen stehen – ohne jede moralische Wertung und ohne den Zwang zu einer definitiven Entweder- oder-Entscheidung. Denn im Idealfall stellen diese Optionen keine Gegensätze dar, sondern sollten sich je nach dem Krankheitsverlauf sinnvoll ergänzen. Damit aber Selbstbestimmung im Leben und im Sterben in Deutschland nicht  nur eine leere Worthülse bleibt, muss der (ärztliche) Helfer bei einer frei verantworteten Entscheidung für eine lebens- bzw. leidensverkürzende Behandlung vor strafrechtlicher Verfolgung sicher sein. Dass die Angebote der  palliativmedizinischen Versorgung in jüngster Zeit vom Gesetzgeber gestärkt wurden, ist für die Sterbenden und ihre Angehörigen wichtig und gut. Die Frage muss jedoch erlaubt sein, ob Palliativmedizin, die den Sterbenden in den allerletzten Stunden, Tagen, Wochen durchaus effizient Erleichterung verschaffen kann, wirklich die einzige Antwort sein darf auf die vielfältigen Bedürfnisse von an sich selbst leidenden Schwerstkranken, bei denen der eigentliche Sterbeprozess aber noch nicht eingesetzt hat? Die DGHS wünscht sich ein Angebot, das in letzter Konsequenz auch die (ärztlich) assistierte Freitodhilfe als Ultima Ratio nicht ausschließt. Mit der vorliegenden Broschüre möchten wir dazu beitragen, dass Sie sich über die heutigen Möglichkeiten der palliativmedizinischen Versorgung sachlich informieren können. Zudem erfahren Sie, was mit dem Begriff alles gemeint ist und wo Sie Angebote in Ihrer Nähe finden.

DGHS-Sonderveröffentlichung: Sterbehilfe — eine Frage des Glaubens

Preis: 0,00 EUR

Bei der Konzeption dieser DGHS- Sonderveröffentlichung interessierten  folgende Fragen: Wie weit muss aus theologischer Sicht das Leben geschützt werden, welchen Stellenwert hat das Recht auf Selbstbestimmung? Darf auch gegen den erklärten Willen eines Todkranken das Gebot des Lebensschutzes durchgesetzt werden? Wie sollte sich ein Arzt aus theologischer Sicht bei der Bitte um Suizidassistenz verhalten, wenn ärztlich assistierte Hilfe bei der  Selbsttötung per Gesetz zur Straftat wird? Inwieweit spricht die Kirche mit einer Stimme? Soll das Wort der Kirchen auch für Menschen gelten, die einer anderen oder keiner Konfession angehören? Die Texte von Prof. Dr. Dr. h. c. Hans Küng, Dr. h. c. Nikolaus Schneider und Prof. Dr. Eberhard Schockenhoff geben Einblicke in unterschiedliche, teils sehr persönliche Aspekte der theologisch-ethischen Sicht auf das Thema Sterbehilfe.

DGHS-Sonderveröffentlichung: Mein Ende gehört mir!

Preis: 0,00 EUR

Unter dem Motto "Mein Weg. Mein Wille" setzt sich die DGHS seit 1980 für Sie ein. In dieser Selbstdarstellungsbroschüre werden unsere Ziele und Aufgaben beschrieben. Ein Schlaganfall, eine schwere Krankheit oder ein schwerer Unfall? Eine solche Situation kann jeden zu jeder Zeit treffen. Aus diesem Grund bieten wir unseren Mitgliedern seit rund 35 Jahren die optimale Vorsorge in Sachen Patientenverfügung zur Durchsetzung ihrer  Willenserklärungen und Wünsche an. Als DGHS-Mitglied ist Ihnen auch unser Rechtsschutz
sicher, der sofort einsetzt, sollten Ihre Verfügungen nicht beachtet werden. Außerdem setzen wir uns mit all unserer Kraft und gezielter Lobbyarbeit dafür ein, dass schwerkranke Menschen selbstbestimmt mit Hilfe eines Arztes (ärztlich begleiteter Suizid) ihr Leben beenden können, wenn sie dies ausdrücklich wünschen.
Als Menschenrechtsorganisation gründet sich unser Patientenschutzverein neben unseren Mitarbeitern in der Berliner  Geschäftsstelle auf unsere vielen ehrenamtlichen Mitarbeiter, Freunde und Unterstützer bundesweit. Werden Sie auch Teil dieser Gemeinschaft! Denn: Gemeinsam können wir die Verwirklichung unserer Ziele – das selbstbestimmte Leben und Sterben – erreichen.

DGHS-Sonderveröffentlichung: Wird Sterbehilfe zur Straftat?

Preis: 0,00 EUR

Führende deutsche Strafrechtler äußerten sich auf der Podiumsdiskussion am 21.04.2015 zur aktuellen Debatte um den assistierten Suizid. 200 Zuhörer, größtenteils Mitarbeiter oder Mitglieder des Bundestages sowie Journalisten führender Fach- oder Tageszeitungen, verfolgten gespannt die Ausführungen der sechs Strafrechtler. Kurz zuvor hatten sich 141 Strafjuristen in einer viel beachteten Resolution (s. auch S. 20) dafür ausgesprochen, die geplante Ausweitung der  Strafbarkeit der Sterbehilfe zu verhindern. Dank der hervorragenden Einführung und Moderation des Initiators dieser  Resolution sowie unserer Veranstaltung, Prof. Dr. Eric Hilgendorf, Strafrechtler der Universität Würzburg, kam es zu
einem fulminanten Austausch, den wir Ihnen hiermit präsentieren wollen.

DGHS-Sonderveröffentlichung: Fragen und Antworten zur Sterbehilfe

Preis: 0,00 EUR

Am 11. Oktober 2014, wartete die DGHS mit der ganztägigen Konferenz „Mein Ende gehört mir! Fragen und Antworten zur  Sterbehilfe“ in der Technischen Universität auf. Veranstalter war das Bündnis aus sieben humanistischen Verbänden, das sich im März 2014 zusammengeschlossen hatte, um gegen die ebenso radikalen wie unmenschlichen, realitätsfernen Absichten von Bundesgesundheitsminister Gröhe & Co. vorzugehen. Die vier Impulsreferate des Arztes und Ethikers Privatdozent Dr. med. Meinolfus W. Strätling, des Strafrechtlers Prof. Dr. Dr. Eric Hilgendorf, des Pflegerechts-Spezialisten Prof. Robert Roßbruch und des Arztes Uwe-Christian Arnold boten den Zuhörern einen Einstieg in das komplexe Thema rund um Suizidbeihilfe, Strafrecht und ärztliche Verantwortung. 

DGHS-Sonderveröffentlichung: Leidenschaftliche Liebe zur Freiheit

Preis: 0,00 EUR

Im Rahmen der Verleihung des Arthur-Koestler-Preises, am 14. November 2014, erschien diese 24-seitige, kostenfreie Sonderveröffentlichung mit dem Titel „Leidenschaftliche Liebe zur Freiheit“.
Enthalten ist die vollständige Dankesrede des Preisträgers Dr. phil. h. c. Ralph Giordano. Des Weiteren eine Laudatio auf sein Lebenswerk, erstellt und vorgetragen von Prof. Dr. Dr. h. c. Dieter Birnbacher. Außerdem können Sie sich über die Lebensläufe dieser zwei Wissenschaftler informieren.

DGHS-Sonderveröffentlichung: Bevollmächtigte und Betreuer

Preis: 0,00 EUR

Sicher wollen auch Sie langfristig selbstbestimmt leben und gleichzeitig bestens betreut sein, wenn Sie Ihre  Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln können. Dazu empfiehlt es sich, zu überlegen, wer sich in dieser wichtigen Lebensphase um Ihre Belange kümmern soll. Gleichfalls gibt es Menschen, die gern anderen helfen – als Bevollmächtigte oder als amtlich bestellte Betreuer. Mit dieser Broschüre möchten wir Ihnen ein wenig zur Hand gehen, Ihnen veranschaulichen, was es für Wege und Möglichkeiten gibt, in Ihrem Sinne vorzusorgen. Und Ihnen als Helfenden erläutern wir, was alles zu Ihrem Tätigkeitsfeld gehört – Ihre Rechte, Ihre Pflichten.

DGHS-Sonderveröffentlichung: Verantwortung für Leben und Sterben

Preis: 0,00 EUR

Im Rahmen der Verleihung des Arthur-Koestler-Preises, am 8. November 2013, erschien diese 20-seitige, kostenfreie Sonderveröffentlichung mit dem Titel „Verantwortung für Leben und Sterben“.
Enthalten ist die vollständige Dankesrede von Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Hans Küng, der einen Sonderpreis erhielt. Des Weiteren eine Laudatio auf sein Lebenswerk, erstellt und vorgetragen von Prof. Dr. Dr. h. c. Dieter Birnbacher. Außerdem können Sie sich über die Lebensläufe dieser zwei Wissenschaftler informieren.

DGHS-Sonderveröffentlichung: Testament und Erbe

Preis: 0,00 EUR

Viele Menschen haben aber keine eigenen Nachkommen oder nahe Angehörige mehr, oder haben den Kontakt zu ihnen  verloren. In diesen Fällen besteht die Möglichkeit, mit Ihrem Testament eine Idee, die Ihnen wichtig ist, zu unterstützen.
Damit haben Sie die Chance, dazu beizutragen, über Ihr eigenes Leben hinaus die Zukunft in Ihrem Sinne zu gestalten und sich für Projekte zu engagieren, die Ihnen am Herzen liegen. Vielleicht gehören die Ziele der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) e.V. dazu, vielleicht können die beiliegenden Informationen über unsere Gesellschaft Ihr Interesse wecken. Die in diesem Heft aufgeführten Informationen mögen Ihnen dazu hilfreiche Hinweise vermitteln, wie auch immer Sie sich entscheiden.

Diverses

DGHS-Tasse

Preis: 7,95 EUR

Entspannt genießen!
Klassisch, solide und stark so wie die DGHS. Diese Tasse wird bald der Liebling im Büro oder zu Hause sein und Sie werden sich ständig fragen müssen, wer sie denn jetzt wieder in Gebrauch hat und wann Sie wieder Ihren Tee oder Kaffee daraus trinken können. Kleiner Tipp: Bestellen Sie gleich mehrere von diesen wundervoll bedruckten Keramikbechern! Neben dem DGHS-Logo ist ein wundervoll verträumter Wald aufgedruckt. "Mit einer sicheren Patientenverfügung vorsorgen und entspannt genießen!" lautet der dazu passende Hinweis. Die Tasse ist spülmaschinenfest, sodass Sie lange Freude an ihr haben werden.

DGHS-Schal

Preis: 8,99 EUR

Sie wollen nicht nur selbstbestimmt leben und sterben, sondern auch bestimmen, wann Ihnen kuschelig warm sein soll? Dann ist der original DGHS-Schal wie geschaffen für Sie! Der ca. 130 cm lange und ca. 19 cm breite Schal passt um jeden noch so großen Hals und zusammengefaltet in jede noch so kleine Tasche. Der Schal ist auf der Vorderseite weiß mit grüner Schrift und auf der Rückseite grün mit weißer Schrift. Da er aus 100% Acryl besteht, ist er robust genug, um auf gemeinsamen Demonstrationen winkend die eigene Meinung kundzutun - vorausgesetzt, es ist nicht zu kalt. In diesem Sinne: "Human-Frei-Selbstbestimmt"!

DGHS-Schirm

Preis: 9,95 EUR

In elegantem Anthrazit und lebhaftem Orange gehalten, passt der hochwertige Schirm zu fast jeder Garderobe. Er lässt sich automatisch mit einem Klick öffnen und schließen und ist überschlagsicher. Bei trockenem Wetter kann er dann problemlos wieder in seiner Hülle verstaut werden. Mit dem Schriftzug: „Gut beschirmt“ und „www.dghs.de“ setzen Sie ein Zeichen für Ihre Haltung zu Selbstbestimmung und Wahlfreiheit am Ende des Lebens.

DGHS-Tragetasche + Einkaufschip

Preis: 3,95 EUR

Wer kennt das nicht? Am ersten Regal im Supermarkt trifft man zufällig auf einen entfernten Bekannten. Smalltalk ist angesagt. Wie wird das Wetter und wie man sich fühlt. Soweit, so gut und so erfrischend. Mit der DGHS-Tragetasche, zu 100% aus Baumwolle, lenken Sie ihr Gegenüber auf ein anderes Thema und erläutern mal zur Abwechslung Ihre Sinneshaltung. So zeigen Sie, dass Ihnen nicht nur das Wetter, sondern auch Selbstbestimmung sehr am Herzen liegt. Zudem passt in die 41cm x 38 cm große Tasche noch allerhand hinein. Und damit Sie den ganzen Einkauf gemeinsam mit der DGHS bestreiten können, legen wir einen Einkaufschip obendrauf.

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Preis: 5,00 EUR

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