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Neues Transplantationsgesetz nicht ausreichend

Am ersten April dieses Jahres soll das neue Transplantationsgesetz in Kraft treten. Für DGHS-Präsident Professor Dr. Dr. h. c. Dieter Birnbacher ist das "ein Schritt in die richtige Richtung, aber nicht ausreichend." Der neue Gesetzentwurf sieht mehrere Maßnahmen vor, um die Abläufe in den Kliniken zu verbessern, die zur Organentnahme berechtigt sind. Ob sich dadurch die Zahl der Organspender/innen erhöht, sei fraglich, "die Selbstbestimmung des Einzelnen wird nur unzureichend gewahrt", so Birnbacher.
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DGHS-Interview im Ersten

Der DGHS-Präsident Prof. Dr. Dr. h. c. Dieter Birnbacher betonte im TV-Interview mit der ARD, dass die DGHS auf das Recht der Menschen besteht, selbstbestimmt sterben zu dürfen – auch und gerade mit Hilfe von Ärztinnen und Ärzten. In der Sendung "Wie selbstbestimmt darf ich sterben?" vom 10. März 2019 konnte er diesen Standpunkt erklären.
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DGHS in heute+

In der ZDF-Nachrichtensendung "heute+" vom 1. März kam der DGHS-Vizepräsident Professor Robert Roßbruch erneut zu Wort. Thema war das Engagement der DGHS, um Schwerstkranken bei der Durchsetzung ihres Selbstbestimmungsrechts zu helfen. Roßbruch betonte in dem Beitrag, dass alle Menschen das Recht haben, selbstbestimmt zu leben und zu sterben. heute+ ist eine Nachrichtensendung des ZDF, die sich teilweise aus online bereitgestellten und diskutierten Inhalten zusammensetzt. Sie wird Montag bis Freitag gegen bzw. nach Mitternacht ausgestrahlt und wendet sich vorwiegend an jüngere Zuschauer.

...zum Beitrag "heute+"

Spahn verhält sich grob rechtswidrig

Die DGHS-Vizepräsidentin Sonja Schmid wurde parallel zur öffentlichen Anhörung der Vertreter der DGHS vor dem Gesundheitsausschuss vom Deutschlandfunk Kultur interviewt. Darin bezeichnete sie das Verhalten des Gesundheitsministers Spahn als „inakzeptabel“ und „grob rechtswidrig“. Jeder Bürger habe ein Anrecht darauf, dass sein Fall einzeln geprüft würde, betont die Juristin. „Und das verhindert gerade der Gesundheitsminister mit diesem Erlass.“
...zur Sendung DLF Kultur

Öffentliche Anhörung vor dem Gesundheitsausschuss

Am 20. Februar wurden unser Präsident, Prof. Dr. Dr. h. c. Dieter Birnbacher und Vizepräsident Prof. Robert Roßbruch zur öffentlichen Anhörung vor den Ausschuss für Gesundheit geladen. Auf Antrag der FDP-Fraktion und anderer Abgeordneter wurden Experten/innen und Vertreter/innen verschiedener Verbände zum Thema "Rechtssicherheit für schwer und unheilbar Erkrankte in einer extremen Notlage schaffen" befragt. Die Professoren Birnbacher und Roßbruch legten dabei die Meinung der DGHS dar.
...Stellungnahme Prof. Dr. Dr. h. c. Dieter Birnbacher
...Stellungnahme Prof. Robert Roßbruch
...Anhörung (Video in voller Länge)

...und schon wieder in den Medien (FAZ)

Am 12. Februar wurde die DGHS wieder positiv erwähnt, dieses Mal im Rhein-Main-Teil der FAZ. Helga Liedtke langjähriges Mitglied, Delegierte, Kontakstellenleiterin und Ansprechpartnerin der DGHS kam zu Wort und berichtete über Ihre Motivation sich für unseren Verein zu engagieren und was für sie Leben und Tod bedeutet. (Der Artikel ist leider mit einer Bezahlschranke versehen.)

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...Kurzfilm über Helga Liedtke

BGH-Urteil zur Umsetzung der Patientenverfügung

Wieder einmal hatte sich der Bundesgerichtshof mit dem Fall einer Wachkoma-Patientin zu beschäftigen, bei der sich die Angehörigen über die Umsetzung der Patientenverfügung nicht einigen konnten. Der Sohn wollte die Behandlung nach Jahren abbrechen lassen, der Ehemann nicht. In der heute bekanntgegebenen Entscheidung befand der BGH (Urteil vom 14.11.2018, XII ZB 107/18), dass die Patientenverfügung der Betroffenen eindeutig sei und damit eine weitere Verlängerung des Lebens von anderen Instanzen nicht hätte bejaht werden dürfen.
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...Urteil als PDF