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DGHS-Präsidium neu aufgestellt

Am 10./11. November 2018 tagte die Delegiertenversammlung der DGHS e. V.. Dabei wurde die Position eines/r Vizepräsidenten/in neu vergeben. Die Delegierten wählten Sonja Schmid, bisher Beisitzerin, zur Vizepräsidentin. Sie folgt auf Volker Leisten, der nach acht Jahren diese Position aufgab. Als neuer Beisitzer wurde der Arzt Dr. med. Matthias Bernau gewählt. Damit besteht das Präsidium zurzeit aus diesen sechs Personen: Professor Dr. Dr. h. c. Dieter Birnbacher (Präsident), Professor Robert Roßbruch (Vizepräsident), Sonja Schmid (Vizepräsidentin), Evelyne Gläß (Schatzmeisterin), Dr. med. Matthias Bernau (Beisitzer) und Dr. med. Gerhard Köble (Beisitzer). Die nächste ordentliche Delegiertenversammlung der DGHS e. V. findet im November 2020 statt.
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DGHS-Kommentar zu Kabinettsbeschluss

Zum Beschluss des Bundestagskabinetts, die Bedingungen für die Kliniken zu verbessern, in denen Organspenden möglich sind, kommentiert DGHS-Präsident Professor Dr. Dr. h. c. Dieter Birnbacher am 1. November 2018.
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Bericht über DGHS in "Allgemeiner Zeitung" (Mainz/Alzey)

Unter der Überschrift "Entscheiden bis zuletzt" berichtet die Allgemeine Zeitung (Wochenendausgabe 27.10.2018) über die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben. Anlass ist das Engagement des dortigen regionalen Ansprechpartners Walter Steinmetz, der am kommenden Samstag, 3. November, zu einem ersten Gesprächskreis lädt. Bei ausreichendem Publikumsinteresse wird es künftig auch in Alzey regelmäßige DGHS-Treffen geben. Die Gesprächskreise stehen stets Mitgliedern UND Interessierten offen.  

Aktivitäten der DGHS in diversen Tageszeitungen

Die „Hannoversche Allgemeine“ und die „Märkische Allgemeine“ aus Potsdam berichten am 22.10.2018
Gegen die Ablehnung ihrer Anträge auf ein Medikament zur Selbsttötung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) haben mittlerweile 16 Schwerkranke Widerspruch gegen die bislang in allen Fällen ablehnenden Bescheide der Behörde eingelegt. Unter den Fällen sind auch Personen, die von Rechtsanwalt und DGHS-Vizepräsident Robert Roßbruch begleitet und unterstützt werden. Eine Recherche vom Redaktionsnetzwerk Deutschland, das mit diversen Tageszeitungen zusammenarbeitet, ergab, dass 76 der 116 Anträge vom Bundesinstitut bislang abgelehnt wurden.
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Podiumsdiskussion: Wie dürfen wir sterben?

Unsere Veranstaltung in Baden-Baden am 12. Oktober war sehr gut besucht. Das Thema "Wie dürfen wir sterben?" Medizinisch-ethische Fragen am Lebensende wurden von unseren Diskutanten Professor Dr. Dr. h. c. Dieter Birnbacher, Präsident der DGHS e. V., Dr. Patrick Fischer, Facharzt für Palliativmedizin, und Hansjürgen Schnurr, Kaufmännischer Leiter des Hospiz Kafarnaum Baden-Baden, zwei Stunden lang beantwortet. Franz Alt, Journalist, moderierte. Fotos: Nathalie Dautel
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Vizepräsident Robert Roßbruch in der WESTDEUTSCHEN ZEITUNG

Der Staat verhält sich zynisch
Ein höchstrichterliches Urteil verpflichtet den Staat, in Extremfällen den Erwerb tödlicher Medikamente möglich zu machen. Gesundheitsminister Spahn blockiert jedoch die Umsetzung des Urteils. Was Professor Roßbruch, Anwalt der Betroffenen und Vizepräsident der DGHS in der WESTDEUTSCHEN ZEITUNG dazu sagt, lesen Sie...
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Das Ende des Rechtsstaates

Offener Brief an Bundesministerin Dr. Katarina Barley
In einem offenen Brief des Instituts für Weltanschauungsrecht (ifw) wird Dr. Katarina Barley, Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV), darauf aufmerksam gemacht, dass die Bundesregierung seit längerer Zeit ein BVerwG-Urteil missachtet. Mit dem Urteil vom 2. März 2017 (Az.: 3 C 19/15) wurde das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) im Geschäftsbereich des Bundesgesundheitsministeriums verpflichtet, einem eng umfassten Kreis von schwer und  unheilbar kranken Menschen in extremen Notlagen die Erlaubnis zum Erwerb des Betäubungsmittels (Natrium- Pentobarbital) zum Zwecke der Selbsttötung zu erteilen. Bisher ignoriert das BfArM das Urteil konsequent. (Foto: Olaf Kosinsky / kosinsky.eu)
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DGHS-Präsident zur aktuellen Organspende-Diskussion

Auch jetziges Verfahren widerspricht bereits dem Selbstbestimmungsrecht
In der aktuellen Diskussion um eine mögliche Einführung einer Widerspruchs-Lösung bei der Organspende verweist DGHS-Präsident Professor Dr. Dr. h. c. Dieter Birnbacher auf das eigentliche Haupthindernis, weswegen nur geringe Mengen von transplantationsfähigen Organen zur Verfügung stehen: Die geringe Bereitschaft deutscher Kliniken, potenzielle Organspender/-innen zu melden.
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DGHS im Online-TV

Der DGHS-Vizepräsident Volker Leisten war zu Gast bei "In Memoriam TV", einem Online-Projekt, welches sich dem Tabuthema Bestattungskultur widmet. Themen waren die Patientenverfügung und das DGHS-Service-Angebot "Gegen unbemerktes Sterben". Dieser Telefondienst, der im Mitgliedsbeitrag enthalten ist, verhindert, dass alleinstehende Menschen wochenlang tot in ihrer Wohnung liegen, ohne aufgefunden zu werden.
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DGHS auf Deutschlandfunk Kultur

Für ein Feature auf Deutschlandfunk Kultur besuchte die Reporterin DGHS-Vizepräsident Professor Robert Roßbruch und das Vereinsmitglied Hans-Jürgen Brennecke, welcher wegen Krebserkrankung und Entsetzen über die teils schlechte ärztliche Versorgung seine Hoffnung auf die Bewilligung eines erlösenden Betäubungsmittels durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) setzt. Vom Verhalten der Behörde sind beide schwer enttäuscht, aber Aufgeben kommt für beide nicht in Frage. Die Sendung lief am 20. August in den „Zeitfragen“ und ist noch über die Mediathek des Senders zu hören....mehr

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Ideelle Unterstützer für die DGHS gesucht
Um in der Politik und öffentlichen Meinung noch stärker Präsenz zu zeigen, vor allem zu  demonstrieren, dass für viele Menschen das selbstbestimmte Sterben eine wichtige  Forderung ist, benötigen wir viele Unterstützer. Diese müssen nicht zwingend  DGHS-Mitglied sein. Daher bitten wir Nicht-Mitglieder herzlichst, dieses Blatt zu  unterschreiben.
Ja, ich unterstütze die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) mit meiner Unterschrift ideell, weil ich deren Ziele und den Einsatz für Selbstbestimmung bis zum Lebensende befürworte, gehe damit aber keine weiteren Verpflichtungen ein.
Als Dank dafür erhalte ich die DGHS-Mitgliederzeitschrift „Humanes Leben – Humanes Sterben“
(HLS) kostenlos zugeschickt (als PDF per E-Mail oder postalisch). Mir ist bewusst, dass ich keinen Anspruch auf Mitgliederleistungen der DGHS habe.
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