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DGHS vor Ort: Anneli und Peter Kubon, Dortmund (Lünen)

Unsere Experten stellen sich vor
Ohne unsere 57 bundesweit aktiven ehrenamtlichen regionalen Ansprechpartner/innen wären persönliche, individuelle Beratungen rund um die Vorsorge zum Lebensende kaum möglich. Unsere freiwilligen Experten beraten Sie per Telefon oder besuchen Sie auf Wunsch zu Hause, sie halten Vorträge und leiten regelmäßig Gesprächskreise. Nutzen Sie die Hilfsangebote der DGHS für Ihre ganz persönliche Vorsorge -  für Mitglieder im Mitgliedsbeitrag enthalten. In diesen Wochen stellen wir einige von ihnen vor. Heute: Anneli und Peter Kubon aus Dortmund (Lünen)....mehr

Antwort der Bundesregierung liegt vor

Seit dem 2. März vorigen Jahres sind beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) 104 Anträge auf Erlaubnis zum Erwerb eines Betäubungsmittels zur Selbsttötung gestellt worden. Bisher sei keine solche Erlaubnis erteilt oder versagt worden, heißt es in der Antwort (19/2090) der Bundesregierung vom 9. Mai 2018 auf eine Kleine Anfrage (19/1860) der FDP-Bundestags-Fraktion. Von den Antragstellern seien inzwischen 20 verstorben. Am 2. März 2017 hatte das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) in Leipzig entschieden, in einem „extremen Einzelfall“ dürfe der Staat den Zugang zu einem Betäubungsmittel nicht verwehren, das dem Patienten eine würdige und schmerzlose Selbsttötung ermögliche.
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Seien Sie dabei – ganz ohne Verpflichtung!

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Ideelle Unterstützer für die DGHS gesucht
Um in der Politik und öffentlichen Meinung noch stärker Präsenz zu zeigen, vor allem zu  demonstrieren, dass für viele Menschen das selbstbestimmte Sterben eine wichtige  Forderung ist, benötigen wir viele Unterstützer. Diese müssen nicht zwingend  DGHS-Mitglied sein. Daher bitten wir Nicht-Mitglieder herzlichst, dieses Blatt zu  unterschreiben.
Ja, ich unterstütze die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) mit meiner Unterschrift ideell, weil ich deren Ziele und den Einsatz für Selbstbestimmung bis zum Lebensende befürworte, gehe damit aber keine weiteren Verpflichtungen ein.
Als Dank dafür erhalte ich die DGHS-Mitgliederzeitschrift „Humanes Leben – Humanes Sterben“
(HLS) kostenlos zugeschickt (als PDF per E-Mail oder postalisch). Mir ist bewusst, dass ich keinen Anspruch auf Mitgliederleistungen der DGHS habe.
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