eigene Publikationen

Sterbehilfe — eine Frage des Glaubens

Bei der Konzeption dieser DGHS-Sonderveröffentlichung interessierten  folgende Fragen: Wie weit muss aus   theologischer Sicht das Leben geschützt werden, welchen Stellenwert hat das Recht auf Selbstbestimmung? Darf auch gegen den erklärten Willen eines Todkranken das Gebot des Lebensschutzes durchgesetzt werden? Wie sollte sich ein Arzt aus theologischer Sicht bei der Bitte um Suizidassistenz verhalten, wenn ärztlich assistierte Hilfe bei der  Selbsttötung per Gesetz zur Straftat wird? Inwieweit spricht die Kirche mit einer Stimme? Soll das Wort der Kirchen auch für Menschen gelten, die einer anderen oder keiner Konfession angehören? Die Texte von Prof. Dr. Dr. h. c. Hans Küng, Dr. h. c. Nikolaus Schneider und Prof. Dr. Eberhard Schockenhoff geben Einblicke in unterschiedliche, teils sehr persönliche Aspekte der theologisch-ethischen Sicht auf das Thema Sterbehilfe.
...im Shop
...Heft als PDF

Mein Ende gehört mir!

Bei der Konzeption dieser DGHS-Sonderveröffentlichung interessierten  folgende Fragen: Wie weit muss aus   theologischer Sicht das Leben geschützt werden, welchen Stellenwert hat das Recht auf Selbstbestimmung? Darf auch gegen den erklärten Willen eines Todkranken das Gebot des Lebensschutzes durchgesetzt werden? Wie sollte sich ein Arzt aus theologischer Sicht bei der Bitte um Suizidassistenz verhalten, wenn ärztlich assistierte Hilfe bei der  Selbsttötung per Gesetz zur Straftat wird? Inwieweit spricht die Kirche mit einer Stimme? Soll das Wort der Kirchen auch für Menschen gelten, die einer anderen oder keiner Konfession angehören? Die Texte von Prof. Dr. Dr. h. c. Hans Küng, Dr. h. c. Nikolaus Schneider und Prof. Dr. Eberhard Schockenhoff geben Einblicke in unterschiedliche, teils sehr persönliche Aspekte der theologisch-ethischen Sicht auf das Thema Sterbehilfe.
...im Shop
...Heft als PDF

Die letzte Hilfe!

Zirka 100 000 Suizidversuche werden jährlich in Deutschland begangen. Oft mit grausamen Mitteln, weil den Menschen die Möglichkeit des selbstbestimmten Sterbens mit kompetenter ärztlicher Hilfe und geeigneten Medikamenten versagt ist. Dabei kommt gerade den Ärzten bei der Sterbebegleitung und -hilfe eine besonders wichtige Aufgabe zu. In Deutschland  sind jedoch durch ärztliches Standesrecht hilfswilligen Ärzten die Hände gebunden. Es ist ihnen strikt verboten, Hilfe zur Selbsttötung zu leisten. Ein Verbot, das aber nur 10 der 17 Landesärztekammern angenommen haben. In anderen Ländern sieht das ganz anders aus. Angesichts dieser Tatsachen diskutierte die DGHS mit hoch qualifizierten Ärzten aus dem In- und Ausland über deren Erfahrungen bei der Suizid- und Sterbehilfe. Die Moderation hatte DGHS-Vizepräsident  Prof. Dr. Dr. h. c. Dieter Birnbacher.
Diese Broschüre ist vergriffen und nur noch digital erhältlich.
...Heft als PDF

Wird Sterbehilfe zur Straftat?

Führende deutsche Strafrechtler äußerten sich auf der Podiumsdiskussion am 21.04.2015 zur aktuellen Debatte um den assistierten Suizid. 200 Zuhörer, größtenteils Mitarbeiter oder Mitglieder des Bundestages sowie Journalisten führender Fach- oder Tageszeitungen, verfolgten gespannt die Ausführungen der sechs Strafrechtler. Kurz zuvor hatten sich 141 Strafjuristen in einer viel beachteten Resolution (s. auch S. 20) dafür ausgesprochen, die geplante Ausweitung der  Strafbarkeit der Sterbehilfe zu verhindern. Dank der hervorragenden Einführung und Moderation des Initiators dieser  Resolution sowie unserer Veranstaltung, Prof. Dr. Eric Hilgendorf, Strafrechtler der Universität Würzburg, kam es zu
einem fulminanten Austausch, den wir Ihnen hiermit präsentieren wollen.
...im Shop
...Heft als PDF

Leidenschaftliche Liebe zur Freiheit

Im Rahmen der Verleihung des Arthur-Koestler-Preises, am 14. November 2014, erschien diese 24-seitige, kostenfreie Sonderveröffentlichung mit dem Titel „Leidenschaftliche Liebe zur Freiheit“.
Enthalten ist die vollständige Dankesrede des Preisträgers Dr. phil. h. c. Ralph Giordano. Des Weiteren eine Laudatio auf sein Lebenswerk, erstellt und vorgetragen von Prof. Dr. Dr. h. c. Dieter Birnbacher. Außerdem können Sie sich über die Lebensläufe dieser zwei Wissenschaftler informieren.
...im Shop
...Heft als PDF

Bevollmächtigte und Betreuer

Sicher wollen auch Sie langfristig selbstbestimmt leben und gleichzeitig bestens betreut sein, wenn Sie Ihre  Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln können. Dazu empfiehlt es sich, zu überlegen, wer sich in dieser wichtigen Lebensphase um Ihre Belange kümmern soll. Gleichfalls gibt es Menschen, die gern anderen helfen – als Bevollmächtigte oder als amtlich bestellte Betreuer. Mit dieser Broschüre möchten wir Ihnen ein wenig zur Hand gehen, Ihnen veranschaulichen, was es für Wege und Möglichkeiten gibt, in Ihrem Sinne vorzusorgen. Und Ihnen als Helfenden erläutern wir, was alles zu Ihrem Tätigkeitsfeld gehört – Ihre Rechte, Ihre Pflichten.
...im Shop
...Heft als PDF

Verantwortung für Leben und Sterben

Im Rahmen der Verleihung des Arthur-Koestler-Preises, am 8. November 2013, erschien diese Sonderveröffentlichung mit dem Titel „Verantwortung für Leben und Sterben“.
Enthalten ist die vollständige Dankesrede von Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Hans Küng, der einen Sonderpreis erhielt. Des Weiteren eine Laudatio auf sein Lebenswerk, erstellt und vorgetragen von Prof. Dr. Dr. h. c. Dieter Birnbacher. Außerdem können Sie sich über die Lebensläufe dieser zwei Wissenschaftler informieren.
...im Shop
...Heft als PDF

Testament und Erbe

Viele Menschen haben aber keine eigenen Nachkommen oder nahe Angehörige mehr, oder haben den Kontakt zu ihnen  verloren. In diesen Fällen besteht die Möglichkeit, mit Ihrem Testament eine Idee, die Ihnen wichtig ist, zu unterstützen.
Damit haben Sie die Chance, dazu beizutragen, über Ihr eigenes Leben hinaus die Zukunft in Ihrem Sinne zu gestalten und sich für Projekte zu engagieren, die Ihnen am Herzen liegen. Vielleicht gehören die Ziele der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) e.V. dazu, vielleicht können die beiliegenden Informationen über unsere Gesellschaft Ihr Interesse wecken. Die in diesem Heft aufgeführten Informationen mögen Ihnen dazu hilfreiche Hinweise vermitteln, wie auch immer Sie sich entscheiden.
...im Shop
...Heft als PDF

sonstige Publikationen

"Wie sterben?". Zur Sellbstbestimmung am Lebensende.
Eine Debatte. Hrsg von Michael Frieß. Mit Meinungsbeiträgen u.a. von DGHS-Präsidentin Elke Baezner. Erschienen im November 2012 im Gütersloher Verlageshaus, ISBN 978-3-579-06849-7. Euro 17,99. Erhältlich im Buchhandel oder direkt über die DGHS-Geschäftsstelle (+ 2,40 Euro Versand)  Mail: info[at]dghs.de

Im Auftrag der DGHS erstellte Jurist Lutz Barth eine Expertise "Das Verbot der 'ärztlichen Suizidassistenz' - eine verfassungsrechtliche Problemorientierung" , 1. Aufl. April 2012, pdf.
Ein gedrucktes Exemplar können Sie bei uns in der Geschäftsstelle anfordern.
Bitte legen Sie einen frankierten Rückumschlag (Größe A 4, Porto 1,45 Euro) bei und schreiben an:
DGHS e.V., Pressestelle, Stichwort: Expertise, Kronenstr. 4, 10117 Berlin

Wehrli, Hans /Sutter, Berrnhard / Kaufmann, Peter: Der organisierte Tod. Sterbehilfe und Selbstbestimmung am Lebensende - pro und contra. Orell Füssli Verlag, € 19,95, ISBN 978-3-280-05404-3. Sonderpreis Arthur-Koestler-Preis 2012.

Heinrich-Böll-Stiftung e.V., Selbstbestimmung am Lebensende. (pdf des Tagungsbands) Nachdenken über assistierten Suizid und aktive Sterbehilfe, Berlin 2012, ISBN 978-3-86928-079-0. Dokumentation der Tagung "Die Freiheit zu sterben" von DGHS und Humanistische Union im April 2011 in Berlin.

Weitere Buch-Neuerscheinungen
Putz, Wolfgang / Steldinger, Beate: "Patientenrechte am Ende des Lebens.
Vorsorgevollmachten, Patientenverfügung, Selbstbestimmtes Sterben",
Beck im dtv, 4. Aufl. 2012, ISBN 878-3-406-62611-1

Prof. Dr. Borasio, Gian Domenico; "Über das Sterben",
C.H. Beck Verlag, München 2011

Putz, Wolfgang/Gloor, Elke: "Sterben dürfen",
Verlag Hoffmann & Campe,  Hamburg 2011,
ISBN 978-3-455-50201-5, € 18,00.

De Ridder, Dr. Michael, "Wie wollen wir sterben?".
Ein ärztliches Plädoyer für eine neue Sterbekultur in Zeiten
der Hochleistungsmedizin, DVA München 2010, ISBN 978 -3-421-04419-8. € 19, 95
(liegt nun auch als Taschenbuch vor)

Rechtsgutachten im Auftrag der DGHS: "Strafrechtliche Aspekte der Suizid-Begleitung in Deutschland" von RA Wolfgang Putz 2006
Einleitung (PDF-Datei*, 32 KB)
Volltext (PDF-Datei, 418 KB)
Die Rheinische Post zitierte am 24.6.2004 die SPD-Expertin Marlies Volkmer, selbst Ärztin: "Wir sollten in den Fällen, in denen wir auch mit Schmerztherapie nichts machen können, überlegen, ob wir eine unterstützende Selbsttötung im Gesetz verankern." Im Gutachten zum 66. DJT 2006 von Professor Dr. Torsten Verrel finden sich bemerkenswerte Überlegungen in diesem Sinn (Thema DJT hier: "Patientenautonomie und Strafrecht bei der Sterbebegleitung"). Mehr und mehr andere Rechtsexperten schließen sich diesen Überlegungen an. Die DGHS plädiert seit Jahren für umfassende rechtsstaatliche Regelungen und Präzisierungen in diesem sensiblen Bereich – auch zum Schutz der Ärzte.

"Verunsicherung auch bei Gerichten und Richtern: Was kann getan werden?" von Dr. Kurt F. Schobert
Volltext (PDF-Datei, 122 KB)
Volltext (PDF-Datei Layout Deutsche Richter Zeitung, 4.739 KB)

"Ärztlich begleiteter Suizid in der Schweiz" von Elke Baezner
Leseprobe (7 Seiten, PDF-Datei, 70 KB)
Volltext (PDF-Datei, 142 KB)
komprimierte Datei (zip-Format, 131 KB)

"Einleitende Bemerkungen zum chronologischen Ablauf der Ereignisse im Fall Theresa Marie Schiavo" von RA Dr. Oliver Kautz
Volltext (1 Seite, PDF-Datei, 41 KB)

"Chronologischer Ablauf der Ereignisse im Fall Theresa Marie Schiavo" von RA Dr. Oliver Kautz
Leseprobe (4 Seiten, PDF-Datei, 54 KB)
Volltext (PDF-Datei, 209 KB)

"Erbrecht - Ein Überblick" von RA Dr. Oliver Kautz
Leseprobe (7 Seiten, PDF-Datei, 42 KB)
Volltext (PDF-Datei, 302 KB)
komprimierte Datei (zip-Format, 267 KB)

* = Sie benötigen dazu den Acrobat-Reader.
(Kostenloser Download möglich unter
www.adobe.de)