Herzlich Willkommen
Die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) setzt sich dafür ein, den Menschen ein unerträgliches und sinnloses Leiden zu ersparen und ihnen auch beim Sterben ihre Menschenwürde zu erhalten. Sie will die Bedingungen für Schwerstkranke und Sterbende in diesem Land verbessern. Die DGHS lehnt Fremdbestimmung ab und setzt sich auf vielfältige Weise für mehr Freiheit am Lebensende ein.
23. Mai! Umbauarbeiten an unserer Internetseite
Unsere Internetseite erhält ein neues Design und eine komfortablere Bedienung. Aus diesem Grund ist sie am 23. Mai vorübergehend nicht erreichbar. Auf die Daten Ihres Notfallausweises können Sie trotzdem zugreifen, wenn sie GENAU diese Adresse eingeben: https://dmsweb.dghs.de

Riesiger Ansturm auf Podiumsdiskussion
An welchen Arzt kann ich mich wenden, wenn ich ein selbstbestimmtes Ende mit ärztlicher Hilfe haben möchte? Drohen dem Hausarzt Sanktionen, wenn er mir ein entsprechendes Rezept ausstellt? Ist jedem Arzt klar, welche Pflichten er gegenüber seinen Patienten hat? Dies und mehr waren die Fragen, die fast 200 Interessierte am Dienstag in die Technische Universität Berlin führten, um bei der DGHS-Diskussion „Selbstbestimmt sterben. Neue Ansätze für ein Umdenken in Deutschland“ dabei zu sein.
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Staatlich geförderte und geprüfte Beratungsstellen - das Suizidpräventions-Gesetz (SPG)
Staatlich geförderte und geprüfte Beratungsstellen sollen nach Vorstellung der DGHS helfen, Kurzschlusshandlungen zu vermeiden. Grundlage dafür soll der Gesetzentwurf für ein Suizidpräventions-Gesetz (SPG) bilden. In der Begründung betont die DGHS, dass damit dem Sterbetourismus in die Schweiz und der befürchteten Kommerzialisierung von Sterbehilfe Einhalt geboten werden soll.
Suizdpräventions-Gesetz SPG (pdf)
Begründung für das Gesetz (pdf)

